Adblocker sind ein riesiges und noch immer weiter wachsendes Problem für einen Großteil des Internets bzw. vor allem für die Webseiten, die ihre Inhalte kostenlos zur Verfügung stellen. Als weltgrößtes Werbenetzwerk ist natürlich auch Google sehr stark davon betroffen und hat verschiedene Initiativen, um das Problem einzudämmen. Das "Funding Choices"-Programm zeigt dabei nun schon große Wirkung und soll schon bald ausgeweitet werden.
In zwei Monaten tritt die neue Datenschutz-Grundverordnung in Kraft, von der wohl die meisten schon etwas gehört, aber sich wohl kaum damit beschäftigt haben. Diese von der EU neu eingeführte Datenschutzverordnung ist aber nicht nur eine kleine Herausforderung für Unternehmen, sondern kann auch Webmaster vor große Probleme stellen: Google will die Verantwortung zur Umsetzung auf die AdSense-Partner abschieben.
Mit dem Werbeblocker im Chrome-Browser hat Google den Kampf gegen die Bad Ads aufgenommen und möchte nervige Werbetypen aus dem Internet verbannen. Aber auch im eigenen Netzwerk wird aufgeräumt und im Zuge dessen werden immer wieder Anzeigen blockiert, die nicht den Richtlinien entsprechen. Jetzt hat Google sehr umfangreiche Einblicke in die Statistiken dieser Blockaden gegeben und kann dabei mit erschreckend hohen Zahlen beeindrucken.
Kryptowährungen erfreuen sich schon seit langer Zeit großer Beliebtheit und werden von vielen Nutzern und frühen Investoren langfristig als wichtigstes Zahlungsmittel gesehen. Doch nach dem Boom-Jahr 2017 kennen die Kurse nur die Richtung Süden. Auch Google zieht nun die Daumenschrauben ganz fest und wird Werbung für Kryptowährungen und ICOs ab Juni dieses Jahres im gesamten Werbenetzwerk verbieten. Damit folgt man dem Vorbild von Facebook.
In der vergangenen Woche hat Google offiziell den Werbeblocker im Chrome-Browser eingeführt und möchte mit dieser Maßnahme das Web von aufdringlicher Werbung befreien. Das Team von Google AdSense geht nun den umgekehrten Weg, und möchte durch ein neues Feature dafür sorgen, dass Werbebanner ohne zusätzlichen Aufwand für den Webmaster effektiver und zielgerichtet werden. Das schließt es auch nicht aus, dass Banner gar nicht angezeigt werden.
Der heutige Valentinstag ist der letzte Tag der Schonfrist für alle Webseiten mit "Bad Ads", also für den Endnutzer nervige und aufdringliche Werbebanner. Ab morgen wird Google offiziell den Werbeblocker starten und hat damit das Potenzial, das Web innerhalb kürzester Zeit von zu aufdringlicher Werbung zu befreien. Jetzt zeigt Google noch einmal genau, wie es aussieht, wenn ein Werbebanner blockiert wird.
Google hat mit seinen Produkten viele Innovationen und teilweise auch Revolutionen im Web angestoßen, ohne die das Internet heute kaum denkbar wäre. Möglicherweise wird in dieser Woche die nächste Revolution angestoßen, denn eines der größten Ärgernisse im Web kann schon innerhalb weniger Monate der Vergangenheit angehören: Aufdringliche Werbebanner. Am Donnerstag wird Google den seit langem angekündigten Werbeblocker in Europa und Nordamerika aktivieren.
Durch die sehr hohen Marktanteile in vielen Bereichen bekommt es Google in den letzten Jahren immer wieder mit den Wettbewerbshütern und Kartellbehörden zu tun. In Zukunft könnte nun auch in Deutschland wieder neuer Ärger drohen, denn das Bundeskartellamt hat nun angekündigt, den Online-Werbemarkt unter die Lupe zu nehmen. Und der wird auch in Deutschland von nur zwei Unternehmen dominiert: Google und Facebook.
Durch die eigenen Angebote und die vielen Partnerwebseiten betreibt Google das größte Werbenetzwerk der Welt und erreicht mit den eigenen Anzeigen zumindest rein theoretisch 100 Prozent aller Internetnutzer. Diese Anzeigen werden aber nicht rein zufällig geschaltet, sondern basieren sowohl auf dem Interesse des Nutzers als auch auf dem Kontext der Webseite. Damit die Anzeigen auch in Zukunft für den Nutzer relevant sind, kündigt Google nun zwei neue Funktionen zur Personalisierung an.
Sehr viele Webseiten aller Größe nutzen Google AdSense zur Monetarisierung - vom kleinen Hobby-Blog bis hin zu journalistischen Angeboten von großen Verlagen. Das Thema AdSense und Steuern sorgt dabei nicht selten für Kopfzerbrechen oder Diskussionen mit dem Finanzamt, aber am Ende kann man sich dann wohl doch immer einigen. In den USA ist es nun zu einem kleinen, aber sehr schwerwiegenden Fehler bei der Meldung von AdSense-Einnahmen gekommen.