Praktisch alle redaktionellen Portale im Internet finanzieren sich durch Werbung in Form von ganz unterschiedlichen Werbebannern. Viele Nutzer sehen zwar ein dass diese Arbeit finanziert werden muss, setzen aber dennoch Adblocker ein und verschaffen sich so ein werbefreies Web. Google hat nun erneut ein Programm vorgestellt, mit dem sich Nutzer von Werbebannern freikaufen können, in dem sie für jeden Klick einen minimalen Betrag zahlen und die Webseiten so ganz ohne Werbung unterstützen.
Vor einigen Wochen gab es erste Berichte darüber, dass Google schon bald einen Werbeblocker in Chrome integrieren und lästige Werbebanner ausblenden wird. Viele hielten das erst für einen verspäteten Aprilscherz, doch nun hat Google diesen Schritt auch offiziell angekündigt und hat einen Zeitplan zur Einführung genannt. Ausgeblendet werden dabei aber natürlich nicht alle Anzeigen, sondern nur die sogenannten "Bad Ads".
Immer wieder führt Google Reinigungsaktionen im Play Store durch und entfernt Malware und andere schädliche Apps aus dem Store, die sich nicht an die Richtlinien halten oder beim Nutzer Schaden anrichten können. Jetzt haben Sicherheitsforscher 41 Apps im Play Store entdeckt, die dem Unternehmen gleich doppelt geschadet haben und einen Schaden von mehreren Millionen Dollar angerichtet haben. Google hat diese daraufhin natürlich gleich aus dem Play Store entfernt.
Millionen von Webseiten, vom kleinen Blog bis zum großen Verlagsportal, setzen zur Monetarisierung der eigenen Inhalte auf Google AdSense. So lange man sich nichts zu schulden kommen lässt, funktioniert das auch ohne große Probleme, aber wenn dann erst einmal Feuer am Dach ist hat Google seine Partner oftmals im Regen stehen lassen. Nach Jahren geht das AdSense-Team dieses Thema nun endlich an und kündigt zwei für Webmaster sehr wichtige Verbesserungen an.
Gestern gab es erste Berichte darüber dass Google schon bald einen Adblocker in den Chrome-Browser integrieren wird - ein Schritt mit dem wohl niemand ernsthaft gerechnet hat. Jetzt gibt es weitere Details zu diesem Vorgehen, mit dem man das eigene Geschäftsmodell nicht untergraben sondern viel mehr wieder stärken möchte. Der Werbeblocker ist nur Teil einer großen Aktion der Werbebranche um endlich wieder Qualität in das Geschäft zu bringen.
Niemand mag aufdringliche Werbung im Internet, und aus diesem - sehr guten - Grund haben immer mehr Nutzer einen Werbeblocker in ihren Browser integriert, der die lästige Werbung fernhalten soll. Glaubt man den Berichten dann wird auch Google schon bald einen Werbeblocker im Chrome-Browser integrieren und zündet damit die nächste und vielleicht auch finale Eskalationsstufe in dem ewigen Wettstreit auf dem Rücken der Nutzer.
Googles Entwickler arbeiten ständig an der Verbesserung des Chrome-Browsers weiter und bringen ihm immer neue Features bei, um dem Nutzer das Surfen im Web so angenehm wie möglich zu machen. Jetzt nehmen sie sich aber einem Thema an, mit dem wohl niemand gerechnet hätte und das auf den ersten Blick auch sehr widersinnig wirkt: Der Chrome-Browser wird schon in den nächsten Wochen einen Adblocker bekommen, der lästige Bannerwerbung automatisch ausblenden kann.
Unter der immer größeren Verbreitung von Adblockern leiden nicht nicht nur die Betreiber der Webportale, sondern natürlich auch die großen Werbenetzwerke wie Google, die die Umsatzverluste in noch viel größerem Ausmaß spüren. Mit dem Contributor-Programm wollte Google dieser Entwicklung etwas entgegen setzen, doch wie bereits angekündigt, wurde das Angebot heute eingestellt. Ein ebenfalls angekündigter Nachfolger ist noch nicht in Sicht.
Das Thema Sprachsuche spielt bei Google schon seit vielen Jahren eine wichtige Rolle und ist schon seit sehr langer Zeit ein fester Bestandteil der Websuche. Auch wenn die Suche per Sprache durch die diversen Assistenten heute allgegenwärtig ist, wird sie oft noch dazu genutzt, eine normale Websuche zu starten und die Tipparbeit zu ersparen - aber das könnte sich schon bald ändern. Und genau diese Änderung besorgt nun Analysten, die Googles Geschäftsmodell bedroht sehen.
Jetzt ist es schon fast eine Woche her, dass Donald Trump die US-Präsidentschaftswahl gewinnen konnte und noch immer fragen sich viele, wie dies passieren konnte und welche Faktoren daran "schuld" sind. Als wichtige Faktoren neben den Medien wurden auch schnell die IT-Giganten Facebook und Google ausgemacht, die nicht genügend gegen die Verbreitung von Fake-News getan haben. Google reagiert nun sehr schnell und möchte diese schon bald aus dem eigenen Werbenetzwerk verbannen.