Gerücht: Googles Linkbar wird demnächst anpassbar

Verfasst von Jens am 29. März 2012 | 3 Kommentare

In den letzten Monaten hat Google viel mit der Linkbar experimentiert, sie zeitweise sogar kurzzeitig durch die GoogleBar ersetzt. Und obwohl die Bar eine wichtige Verbindung zwischen den einzelnen Google-Diensten ist, wurde nie die Möglichkeit geschaffen sie anzupassen. Doch jetzt scheint Google einzulenken und plant eine Anpassbarkeit.

Mehr

Google will Admeld kaufen [Update]

Verfasst von Pascal am 13. Juni 2011 |

Google möchte eine weitere Firma übernehmen. Mit Admeld kauft man sich einen Spezialisten für Echtzeitwerbung. Sollte der Kauf wirklich zustande kommen, müssen wohl erst die Wettbewerbshüter zustimmen.

Mehr

Erneute Gerüchte über Interesse an Twitter

Verfasst von Tobias am 10. Februar 2011 | 3 Kommentare

So wie es aussieht, könnte Google wieder einmal Interesse an Twitter haben. Laut Medienberichten des ‘Wall Street Journal‘ hätte sowohl Google als auch Facebook Einblick in die Geschäftszahlen gehabt; über ein früheres Stadium sind die Verhandlungen nie gekommen. Der Wert von Twitter wird derzeit auf 8 bis 10 Milliarden $-US beziffert.

Mehr

Gerücht: Android soll zum Geldbeutel werden

Verfasst von Pascal am 05. Januar 2011 | 2 Kommentare

Android

Das Bezahlen soll nach dem Willen von Eric Schmidt in Zukunft noch einfacher werden. Dies sagte er vor einigen Wochen auf einer Konferenz. Eine Nahfunkmethode soll Kreditkarten ablösen. Stattdessen hält man sein Smartphone an die Kasse und bezahlt so. Jetzt soll Google mit der Umsetzung begonnen haben, wie Bloomberg berichtet.

Mehr

Google plant angeblich virtuelles Kiosk

Verfasst von Pascal am 03. Januar 2011 |

Android

Wie das Wall Street Journal berichtet plant Google angeblich ein virtuelles Kiosk für Android. Erste Gespräche mit Verlagen habe es bereits gegeben, schreibt das WSJ unter Berufung auf eine nicht näher genannte Quelle. Auch Apple bietet Inhalte von Verlagen in Apps an.

Mehr

Amazon plant eigenen Android-Store

Verfasst von Tobias am 08. Oktober 2010 | 3 Kommentare

Android

Nun will auch Online-Händler Amazon in den lukrativen Markt von Android-Apps einsteigen. Dazu planen sie einen eigenen Webstore, wie etwa den von Samsung oder Androidpit und Androilib. Angeblich soll der Marktplatz bessere Voraussetzungen für Entwickler mitbringen und eine Konkurrenz zu iTunes App Store abliefern.

Die Gerüchte verdichten sich mittlerweile, dass Amazon ebenso auf den Markt der Apps aufspringen will. Und da Android ein freies Betriebssystem ist, wäre es auch klug, dafür einen Marktplatz anzubieten, wie es etwa schon Androidpit und Androidlib tun. So berichtet das „Wall Street Journal”, dass Amazon ein Bezahl-Modell vorhat, welches 30% einbehält und den Rest von den Umsätzen an die Entwickler auszahlt. So macht es eben auch der für Apple erfolgreiche App Store, der auf den iOS-Geräten läuft.

Der Grund ist einfach und plausibel: Zwar hat Amazon mit der Kindle-App schon einen starken Kundenkreis gewonnen, der Bücher und Zeitschriften kauft, ist das aber nicht Amazons Kernaufgabe. Amazon hätte gerne einen Store, der auch unterwegs Musik, Filme und Serien anbieten kann. Ein iTunes für Apple. Und da bietet sich kein Produkt mehr an, als das offene Android. Und dieses Rezept verspricht Erfolg, denn schon jetzt ist Amazon’s Mp3-Laden beliebter, da es dort keinen Kopierschutz (DRM) gibt und die Song günstiger als bei iTunes angeboten werden.

Das wird aber auch Google Ärger machen, denn Google plant ebenso einen eigenen Musik-Store, der auch in Android integriert wird. Allerdings ist da das Problem, dass es dort keine Filme und Serien gibt. Das könnte zum Vorteil von Amazon werden. Weiterhin könnte Amazon die Vorteile von Podcasts in Android einbauen und somit die ultimative „Android-iTunes-App powered by Amazon” bauen.

Nächster Punkt ist Honeycomb: Mit Android 3.0 soll ja die Unterstützung für Tablet-PCs kommen. Und damit eine eigene Kategorie oder eine eigenen Store im Android Marketplace. Da kann Amazon wieder punkten: Wenn Amazon es schafft, früher als Honeycomb zu releasen, wird das Modell sich wahrscheinlich bei Anwendern und Entwicklern durchsetzen. 

Letzte Punkt, und wahrscheinlich der eher relevantere Punkt für Amazon, ist das Erfolgsrezept App Store. Mit 30% der Einnahmen dürfte Amazon sich schon alle möglichen Pläne überlegt haben, das Geld wieder auszugeben. Aber nicht nur das: Viele Entwickler klagen derzeit über die Offenheit des Android Marktplatzes. Es ist Dreh- und Angelpunkt für sinnlose Apps, die entweder Spam sind, Urheberrechte verletzen oder Viren mitbringen. Da ist der App Store von Apple klar im Vorteil: Dadurch, dass Apple vorher alles abcheckt und Regeln aufstellt, kommt eben nicht jede App durch und daher ist auch die Qualität der angebotenen Apps viel höher. Aber leider ist diese Usability auch das Problem der Entwickler: Viele scheuen sich, da die Hürden viel zu hoch sind, um in den App Store zu landen. Wird eine App abgelehnt, beginnt meistens die Suche nach der Nadel im Heuhaufen und Stunden an Arbeit war für umsonst – Apple nennt auch keine Gründe für eine Ablehnung. 
Das könnte Amazon zu mindestens besser machen oder selbst den Android-Market durchgehen und Apps löschen (also nach der Veröffentlichung).

Insgesamt ist ein Amazon-iTunes eine gewagte Sache. Es kann schon besser werden als Androids derzeitiger Marktplatz. Da auch derzeit Multimedia komplett fehlt, könnte Amazon den wunden Punkt von Google getroffen haben und damit Android zur echten Konkurrenz zu Apple machen. Sollten die Gerüchte stimmen, könnte Amazon von tausenden von Business- und Privatkunden profiteren und endlich ein eigenes Android-Portfolio anbieten. Dass Google dabei auf der Strecke bleibt, ist zwar noch nicht gesagt, lässt sich aber erahnen. 

Mehr

Gerüchte: Spezielles Android »Honeycomb« für Tablets

Verfasst von Tobias am 21. August 2010 |

Android

Einiges Gerüchten zufolge soll Google derzeit an einem speziell modifiziertem Android-Betriebssystem Namens “Honeycomb” arbeiten, welches genau auf die Bedürfnisse eines Tablet-PCs ausgelegt ist. Diese Gerüchte decken sich etwa mit anderen Gerüchten, dass “Gingerbread” Ende diesen Jahres kommt.

Tablets ist ein wachsender Markt in der Mobilfunk-Branche – das hat Apple schnell erkannt und mit dem iPad ein speziellen Handheld herausgebracht: Es hat ein eigenes Betriebssystem bekommen, welches aber grundlegend dann doch auf dem iOS basiert, welches beim iPhone und iPod Touch Anwendung findet.

So kann auch Google eigentlich sich nicht vor diesem Markt drücken. Es gab in der Vergangenheit viele Gerüchte, dass es Android-Tablets gibt, aber auch Chrome OS-Tablets. Dass bei den Android-Tablets noch etwas getan werden muss, ist eigentlich auch klar. Zwar sind die Kapazitäten etwa gleich: Multitouch, 3G/4G, Speicherkarte – aber die Display-Größe ist gegenüber dem Smartphone dann doch beträchtlicher. Umso mehr kommt der Ruf, dass “Honeycomb” kommt und für Tablets optimiert ist. Honeycomb steht für Bienenwabe und reiht sich damit in die Süßigkeiten ein, die bisher als Codenamen für Android-Betriebssysteme herhalten mussten. Welche Versionsnummer dieses System letztendlich tragen wird, ist relativ egal – viele spekulieren bei 3.1 oder 3.2 – einige sogar von 4.0. Anhand dieser Versionnummern lässt sich ablesen: Angeblich soll Honeycomb auf Gingerbread (Android 3.0) basieren! Wir tippen jetzt einfach mal 3.5.

Mit dem selben Atemzug ist übrigens durchgesickert, dass Gingerbread dann Ende des Jahres kommen soll. Wir sind mal gespannt, ob Google wirklich so schnell ein neues Android veröffentlicht und zwischen Tablets und Smartphones unterscheidet. Dass sich übrigens der Zweig von Android trennen wird, ist nicht gerade unwahrscheinlich.

_via Mashable!

auch lesenswert:
__ Stereopoly | Android: Honeycomb wird Nachfolger?
__ Chip | Android: Nach Gingerbread kommt Honeycomb

Mehr

Gerücht: Google-Tablet kommt im November von HTC

Verfasst von Tobias am 21. August 2010 | 1 Kommentar

Chrome OS

Ein Chrome-OS-Tablet soll Ende des Jahres in den Läden stehen – und dass es von Verizon vertrieben wird, wissen wir spätestens seit der Meldung im Mai. Auch vorher kursierten schon Gerüchte um ein mögliches Google Tablet – und auch Adobe arbeitet eng mit Google zusammen – der Unterschied ist aber hier, dass Adobe auf Android setzt, und Verizon auf Chrome OS. Nun wurde bekannt, dass HTC scheinbar ein neues Tablet herstellen möchte – ist das Das Google Tablet?

Noch im November soll das neue Verizon-Tablet kommen – und angeblich soll es von HTC hergestellt werden, das will eine informierte Quelle erfahren haben. Demnach sei aber auch schon bekannt, welche Spezifikationen das Gerät haben wird:

  • Mainboard/Platform: Nvidia-Tegra-2
  • Auflösung: 720p
  • Multitouch-Display
  • 2 GB RAM
  • Ab 32 GB Flash-Festplatte (SSD)
  • erweiterbar via Speicherkarte
  • 4G-Netz (UMTS-Nachfolger LTE)
  • Bluetooth/WLAN/GPS

Diese Informationen decken sich auch mit bisherigen Gerüchten, indem auch immer wieder die Rede von NVidia Tegra 2 war. Da Chrome OS doch relativ Speicherlastig ist, sind die 2 GB RAM gut angelegt – insgesamt eine Sache, die tatsächlich stimmen könnte. Dass HTC das Tablet produziert und von Verizon vertrieben wird, ist nicht ungewöhnlich: Schließlich haben die auch bereits das Nexus One unter den Namen “Google Phone” hergestellt.

_via ComputerBILD, via engadget

Mehr

NYT-Bericht: Google kauft sich Geschwindigkeit bei Verizon

Verfasst von Tobias am 05. August 2010 |

Google

Das Nachrichtenmagazin ‘New York Times’ berichtet heute auf vertrauten Quellen, dass Google sich angeblich schnelles Internet bei Verizon gekauft oder Pläne hat, solches zu kaufen. Google dementiert diese Meldung, jedoch tauchen immer wieder neue Stimmen im Netz auf. Verstößt Google gegen die Netzneutralität? 

So schreibt die New York Times (NYT): Der Deal “erlaubt Verizon, dass bestimmter Online-Inhalt schneller zu den Nutzern zugestellt wird, wenn der Autor des Inhaltes mehr für dieses Privileg bezahlt”. 

Diese Geschichte kennen wir bereits: Die Telekom versucht schon eine Weile, ein “Telekom-Paket” durchsetzen, dass einzelne Dienste bevorzugt behandelt, wenn entsprechende Zahlungen stattfinden. Dass nun diese Forderung von der andere Seite kommt, dürfte bei Google nicht verwundern – hier will man sich Vorteile schaffen.

Doch was bedeutet diese Netzneutralität eigentlich?  

Netzneutralität beschreibt die Wikipedia Beispielweise so: “Sie bedeutet, dass Zugangsanbieter (access provider) Datenpakete von und an ihre Kunden unverändert und gleichberechtigt übertragen, unabhängig davon, woher diese stammen oder welche Anwendungen die Pakete generiert haben“, das bedeutet natürlich auch, dass Provider Dienste nicht bevorzugt behandeln dürfen – erst Recht nicht, wenn diese dafür bezahlen möchte. Für die o. g. Zugangsprovider klingt dieses Angebot recht verlockend, schließlich bedeutet das mehr Cash und die Dienste sprechen dem Zugangsprovider positiv zu – gleich zwei Fliegen mit einer Klappe.

Dass am Verizon-Deal mit Google etwas dran ist, dementiert Google in diesem Fall. Hier heißt es schlichtweg, dass der Deal komplett erstunken und erlogen ist. Auch Verizon zieht nach und erklärt, dass sie unbestechlich sind… ein übliche Methode, um Journalisten fernzuhalten oder doch die Wahrheit? Normalerweise geht Google nicht auf Gerüchte ein, doch dieses Mal sieht es so aus, als würde jemand wirklich etwas planen.

Carta.info hat sich die Zitate mal etwas genauer ansehen. Demnach kann man nicht ablesen, dass keine Gespräche geführt werden. Außerdem dementiert Google nur, dass sie nicht für Traffic bezahlen möchten, andere Methoden sind weiterhin denkbar. Jedoch ist die Sachlage von Außen aktuell so nicht einschätzbar, sodass man nur Wage behaupten kann, ob überhaupt etwas am Artikel dran ist.

Die New York Times behauptet jedenfalls felsenfest: Wir wissen, dass da etwas läuft! Wir bleiben daran und informieren, wenn es Neuigkeiten zum Thema gibt.

Mehr

Google Me & Google Games: Angeblich Gespräche im Gange

Verfasst von Tobias am 28. Juli 2010 | 7 Kommentare

Google

Weitere Gerüchte ziehen ihre Runden. Laut Angaben des “Wall Street Journals” soll es bereits Gespräche über mögliche Kooperationen mit namhaften Herstellern geben. Im Interview mit dem WSJ hat Google-CEO Eric Schmidt aber eins klar gemacht: Die Zynga-Meldung ist kein Gerücht, wo hingegen es bei Google Me an Wahrheit fehlt.

Viel kann man in die zwei Sätze interpretieren, die Eric Schmidt dem “Wall Street Jorunal” zum “fressen” vorgeworfen hat. Zunächst lehnt er einen Facebook-Klon ab, denn “die Welt braucht keine Kopie von der selben Sache”. Dennoch kann man da auch hereininterpretieren, dass Google Me etwas völlig Anderes als Facebook wird, und Google dennoch an diesem Social Network-Dienst arbeitet.

In Sachen Social Games legt Schmidt die Karten aber gerne auf den Tisch: “Sie können eine Partnerschaft mit Zynga erwarten”, was relativ vielversprechend klingt, dass Google doch in die Games-Branche einsteigen möchte. TechCrunch hatte ja berichtet, dass Google zwischen 100-200 Millionen US-Dollar an den Social-Gaming-Experten gezahlt haben soll, das aber offiziell nie zu Papier gekommen ist.

Ein weiteres Indiz dafür, dass Google Games doch noch kommen könnte, sind die Gerüchte, dass Google gerade im Gespräch mit Größen wie EA, Zynga, Playfish oder Playdom sei – alles Hersteller, die auch im Bereich Social Media weit voran sind. Die Partnerschaften könnten – auf lange Zeit gesehen – dazu führen, dass Google ein umfangreiches Portfolio an Spielen unter seinem Namen betreiben kann und Facebook Konkurrenz macht.

Facebook Konkurrenz machen konnte Google übrigens bisher nie: Das Social Network Orkut ist grade einmal in Brasilien bekannt, Buzz und Wave sind phänomenal gefloppt und Facebook hat vor kurzem seinen 500-Millionsten User gefeiert. Wenn also Google jetzt wirklich etwas bewirken möchte, dann muss es ein Social Network mit der Technik aus Buzz und Orkut und den Spielen von den o. g. sein. Vielleicht ist Google Me und Google Games dann doch kein Gerücht mehr.

Mehr

Gerüchte um Google Music verdichten sich

Verfasst von Tobias am 28. Juli 2010 | 5 Kommentare

Google

Googles Musikladen könnte doch bald Realität werden, wenn man der Presse Glauben schenken darf. Die “New York Times” berichtet jetzt davon, dass Google an Partnerschaften mit den großen Lizenznehmern sowie Plattenlabels arbeitet. Außerdem soll sich Google die Anwältin Elizabeth Moody geangelt haben, die in Lizenzfragen wohl die Beste sein soll.

Die erste Meldung war die, dass Google angeblich die Anwältin Elizabeth Moody angeheuert haben soll, für Google einzuspringen. Vorher hatte sie beispielsweise für Spotify, MySpace Music, iLike und MOG gearbeitet. Die soll auch guten Kontakt zu Plattenbossen und wichtigen Personen aus der Musikindustrie haben. Da wundert es eigentlich nicht, wenn sich Google sicherheitshalber die Verstärkung gönnt.

Die interessantere Meldung kam aber von der “New York Times“. Dort behaupten Insider, dass sich Google in “fortgeschrittenen Verhandlungen” mit Harry Fox Agency befinde, einer Agentur, die Lizenzierungen für tausende von Partner übernimmt. So könnte schon im November oder Dezember Google Music eröffnet werden – und da kommt ja die Anwältin genau richtig. Die Harry Fox Agency wollte sich zu all den Gerüchten nicht äußern, auch Google äußert sich (generell) zu Gerüchten nicht.

Google hatte im Mai Simplify Media gekauft, einen Spezialisten für die Synchronisation von Medieninhalten. Seit dem wird viel spekuliert, was Google mit der Technik und dem Know-How anfangen wird. TechCrunch lieferte im Juni die Antwort und sprach von “Google Music“, seit dem häuften sich die Gerüchte, dass Google Music bald kommt. Fakt ist allerdings, dass man Google Music nicht mit der Musik-Suche von Google in China verwechseln sollte. 

Das schreiben Andere:
» heise, Gerüchte um Musikladen von Google verdichten sich
» ZDNet, Google heuert Anwalt für Musiklizenzen an
» Winfuture, Mehr Hinweise auf einen Musikdienst von Google 

Mehr

Google Me: Mitarbeiter enthüllt erste Details

Verfasst von Tobias am 10. Juli 2010 | 12 Kommentare

Google

Google Me ist der neue Facebook-Killer, jedenfalls wenn es nach den ganzen Blogs geht, die in der Vergangenheit so zu spekulieren wussten. Ein Mitarbeiter, genauer Paul Adams vom User Experience-Team bei Google, hat nun eine Präsentation auf sein slideshare-Profil geladen, die sich ausgiebig mit Facebook, dessen Stärken und Schwächen auseinandersetzt.

In der Präsentation geht es vor allem darum, wie man – aus Benutzersicht – ein soziales Netzwerk gestalten kann, wie es das tägliche (reale) Leben beeinflusst und wie man sich besser im virtuellen Universum des Facebooks und Twitter-Wahn zurecht findet. Dabei erklärt Adams genau, was Social Networks ausmachen, warum sie so beliebt sind und weshalb ein Facebook bei den Nutzern gut ankommt.

Ist Google Me also wirklich schon in Planung? Wenn Kevin Rose (CEO Digg) wirklich Recht hatte, dann macht das ab dieser Stelle Sinn und Google arbeitet schon seit Monaten an Me. Vielleicht erwartet uns ja doch der Facebook-Killer. 

Mehr

Google dementiert Gerüchte über angebliches Android 3.0

Verfasst von Tobias am 02. Juli 2010 | 1 Kommentar

Android

Schön wäre es ja schon gewesen, wenn an der Meldung etwas dran wäre. Google versucht aber jetzt, den Schaden zu minimieren. Via Twitter meldete sich Dan Morrill vom Android Open Source-Projekt und stellte klar: So ist es nicht.  

Ganz glauben sollte man also nicht jeder Quelle. Aus einem russischen Podcast-Angebot zog u. a. Engadget und unwiredview.com Informationen über ein neues OS, Android 3.0 “Gingerbread”. Dass diese Meldungen falsch sind, erklärte der Android-OSS-Verantwortliche heute morgen per Twitter. Demnach heißt es “Ich liebe es, wenn Leute sich etwas zurechtmachen und das als News markieren” # oder “Ich kann auch Sche*ße zusammensuchen! Check it out — DAS NÄCHSTE ANDROID TELEFON: http://goo.gl/qPfd REVOLUTIONÄRER 1-KNOPF-BETRIEB” # oder eben “Zusammenfassend, bitte dran erinnern, dass Gerüchte keine offiziellen Ankündigungen sind” #. Daran bleibt uns nicht viel hinzuzufügen. Also: Kein Tablet-OS, keine HD-Auflösung und keine Hardware-Specs.

» Android 3.0 Gingerbread: Erste Details (Gerücht)

Mehr
Seite 1 von 101234...10...Letzte »