Google veröffentlicht Bilder der Umweltkatastrophe in Ungarn

Verfasst von Pascal am 10. Oktober 2010 | 1 Kommentar

Earth

Google hat heute Satellitenbilder der Umweltkatastrophe im ungarischen Kolontár veröffentlicht. Sie wurden vom Satelliten GeoEye aufgenommen, an dem Google beteiligt ist und die exklusiven Rechte für die Verwendung im Internet besetzt.

Direkt in Google Earth werden diese nicht angeboten, aber mit einer KML-Datei kann man sich das Layer einblenden lassen. Sie zeigen eindrucksvoll wie weit sich die alkalische brühe schon verteilt hat. Die Bilder entstanden am 07. Oktober also drei Tage nach der Katastrophe.

Vor und nach der Katastrophe

Dieser Vergleich zeigt die Stelle des Damms, die gebrochen ist. Die Aufnahmen, die den intakten Damm zeigen wurden vor zwei Jahren am 5. Oktober 2008 aufgenommen.

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GeoEye nimmt kommerziellen Betrieb auf

Verfasst von Pascal am 20. März 2009 | 9 Kommentare

GeoEye

Der GeoEye 1 Satellit hat gestern seinen kommerziellen Betrieb aufgenommen. Google, das am Satelliten beteiligt ist, zeigt mithilfe einer kml Datei die neusten Aufnahmen in Google Earth.

Nach dem Öffnen dieser Datei gibt es zum Beispiel die Pyramiden von Gizeh, die Palminsel vor Dubai oder das Opernhaus von Sydney mit neuen Aufnahmen in Earth zu betrachten.

Hier das aktuelle Bild von GeoEye:

Hier das aktuelle Bild in Maps:

Google schreibt in seinem Blog, dass es nur eine Vorschau ist und man bald weitere Aufnahmen veröffentlicht wird.
Ich tippe, dass in spätestens 6 Monaten erste Bilder vom Satelliten in Earth integriert werden.

» Google Earth GeoEye

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Erstes Bild des GeoEye Satellit

Verfasst von Pascal am 09. Oktober 2008 | 14 Kommentare

GeoEye

Der Anfang September im All ausgesetzte GeoEye-1 Satellit hat vorgestern die ersten Bilder zur Erde gesendet. Das allererste zeigt Kutztown University in Pennsylvania.

So schaut es aktuell in Google Maps aus:

View Larger Map

Und das ist das erste Bild:

Der Satellit fliegt mit fast 28000 km/h in einer Entfernung von 681 Kilometern um die Erde. Mit der maximalen Auflösung von 43 Zentimetern pro Pixel könne man die “Home Plate” eines Baseballfeldes erkennen, erklärt Mark Brender, Vizepräsident für Kommunikation und Marketing bei GeoEye.

Obwohl auf dem Satellit ein Google Logo klebt, ist Google nicht der vorrangige Kunde von GeoEye. Die National Geospatial-Intelligence Agency (NGA) analysiert die Aufnahmen um die nationale Sicherheit sicherzustellen. Die NGA kauft die Bilder laut derStandard.at von Google ab.

Zwar kann GeoEye-1 Bilder mit einer Auflösung von 43 Zentimetern pro Pixel liefern, doch darf man in den USA Satellitenfotos höchstens mit 50 cm/Pixel veröffentlichen.

Die US-Regierung hat bereits in den 1970ern Satelliten mit einer Auflösung von 15 Zentimetern entwickelt. Heutzutage sollen Spionagesatelliten sogar fünf Zentimeter pro Pixel darstellen können.

[thx to: jonas]

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GeoEye Satellit erfolgreich ins All ausgesetzt

Verfasst von Pascal am 07. September 2008 | 16 Kommentare

Earth+Maps GeoEye

Gestern Abend ist der Satellit GeoEye-1 der Firma GeoEye erfolgreich im All ausgesetzt worden. Google ist an GeoEye beteiligt und soll in Zukunft aktuelle Bilder erhalten.

Der Satellit umkreist die Erde jeden Tag fünfzehn mal aus 681 Kilometern Entfernung zur Erde. Der Satellit wurde vom Rüstungskonzern und Satelliten-Spezialisten General Dynamics gebaut und hat nach dessen Angaben die höchste Auflösung die ein ziviler Satellit jemals hatte. Objekte mit einer Größe von 1,65 Metern soll man erkennen können.

Neben Google erhält auch das US-Landwirtschaftsministerium und der National Geospatial-Intelligence Agency die Aufnahmen das Satelliten.

[heise]

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GeoEye: Google-Satellit startet in 6 Tagen ins Weltall

Verfasst von Jens am 29. August 2008 | 28 Kommentare

Earth GeoEye

Das Google-Logo prangt nun auf einem Satelliten im Weltraum. Die bisher eingekauften Satellitenbilder von Maps und Earth werden nun mit Bildern eines neuen Satelliten der Firma GeoEye ergänzt, der Fotos mit einer noch höheren Genauigkeit schießt. GeoEye wird den neuen Satelliten schon in der nächsten Woche ins All schießen. Das Kartenmaterial dürfte dadurch deutlich aktueller werden.

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