Tipp: WordPress Feed zu Feedburner leiten

Tipp: WordPress Feed zu Feedburner leiten Feedburner bzw. Google bietet für Wordpress ein Plugin an, um den Feed einer Wordpress-Webseite zu Feedburner zu leiten. Das Plugin wird aber wohl nicht mehr gewartet und Google gibt die Kompatibilität Für Wordpress 1.5 bis 2.5 an, Wordpress 2.5 erschien vor drei Jahren. Doch die Weiterleitung des Feeds von Wordpress zu Feedburner ist auch ohne Plugin und ohne viel Arbeit nötig. Weiterlesen »

Feedburner: Google lädt zum Beta-Test für neues Design

Feedburner

Seit Google im Jahre 2007 Feedburner übernommen hat, hat sich zumindest am Design eigentlich nichts getan. Jetzt hat Google eine Beta für alle Nutzer online gestellt, die einige neue Features bringt, aber noch nicht alle alten Features enthält.

Die Statistiken werden nun teilweise in Echtzeit angezeigt. Die Zahl der Abonnenten ist nach wie vor die Zahl des Vortages, aber die Anzahl an Views, Clicks und Podcasts Downloads werden in Echtzeit angezeigt und visualisiert. Das Design passt nun zu AdWords. Auch bei AdSense läuft derzeit eine Beta mit diesem Design. 

Die Beta zeigt sehr gut an wann welcher Post am häufigsten aufrufen wurde. Nutzt man die Twitter-Integration sieht man die Klicks binnen weniger Augenblicke in Feedburner. Wichtig wäre es hierbei aber noch, dass man den PubSubHubbub-Server anpingt. Dieses Protokoll von Google ist deutlich schneller als die herkömmlichen Pings.

Das neue Design steht entweder über feedburner.google.com/gfb oder über den Link “Try out the NEW (beta) version” auf der normalen Seite zur Verfügung. Wer aber zum Beispiel einen Feed löschen, die URL bearbeiten oder transferieren möchte, muss wieder aufs alte Interface zu greifen. Weiterhin rücken nun Fehlermeldungen zum Feed mehr in den Mittelpunkt. Diese werden auf dem Dashboard ganz oben angezeigt.

Feedburner neu Feedburner neu
Auf Deutsch steht das Interface noch nicht zur Verfügung, wobei auch die alte Version nur teilweise übersetzt war.

Google Toolbar 7 und FeedBurner mit URL-Shortener

Toolbar Feedburner

Langsam erkennt Google das Potential von Echtzeit-Diensten wie Twitter, Digg, Facebook oder Delicious. Denn jetzt hat Google neue Sharing-Features in die Google Toolbar für Mozilla Firefox und Internet Explorer integriert. Damit verbunden startet Google seinen Short-URL-Service “goo.gl” für die Toolbar und FeedBurner (wir berichteten).

Die neueste Version der Google Toolbar beinhaltet eine Freigabefunktion für nahezu alle Services, angefangen von E-Mail, über Google Reader und Delicious bis hin zu zum deutschen Bookmarking-Service YiGG. Damit ist es nun möglich, von jeder Webseite aus, Links zu bookmarken und sozial weiterzuverbreiten. 

Weiterhin wurde im Internet Explorer die “My Location”-Funktion aus den Toolbar-Labs integriert, die dafür sorgt, dass man Standortbezogene Suchen und -Informationen bekommt. Firefox liefert diese Funktion seit Version 3 von Haus aus mit, daher wurde dieses Feature für die Toolbar nur aktiviert.

Die wirkliche Neuigkeit verbirgt sich aber im Hintergrund der Toolbar, sowie auf dem Analysierungs- und Optimierungs-Dienst FeedBurner. Mit dem URL-Shortener “goo.gl” schlägt Google neue Wege im Kurznachrichtengeschäft ein.

Jeder Link, der über die Toolbar an Twitter gesendet wird, wird zunächst über Googles eigenen Kurz-URL-Dienst gekürzt. Da man auf Twitter nur Nachrichten mit einer Länger von 140 absenden kann, machen sich platzsparende URLs (“Short-URLs”), wie z. B. vom Dienst bit.ly, tr.im oder tinyurl.com, hervorragend, da dadurch die Zeichenlänge um einiges verkürzt wird. Außerdem hat FeedBurner jetzt das Feature “Socialize” aufgeschaltet, mit dem man neue Feed-Einträge automatisch an Twitter absetzen lassen kann. Dabei greift auch FeedBurner auf goo.gl zurück. Damit verbunden ist auch, dass man jetzt seinen Feed aus FeedBurner auf Google Analytics über die Klickzahlen der goo.gl-Kurz-URLs auswerten lassen kann.  

Auf der offiziellen Homepage, http://goo.gl/, findet man weitere Informationen über den neuen Kurz-URL-Service. So wird zum Beispiel damit geworben, dass die Kurz-URLs sicher sind, dadurch dass sie die originale URL erst über einen Malware-Prüfservice testen. 

» Sozialisieren Sie Ihren Feed mit Twitter
» Machen Sie URLs kürzer für Toolbar und FeedBurner
» Teilen Sie jede Webseite mit der Toolbar 

Google integriert Twitter in Feedburner

FeedburnerTwitter

Ab sofort kann man Einträge aus seinem Feed bei Feedburner direkt bei Twitter veröffentlichen. Die URL kürzt Google über seinen eigenen Service goo.gl

Die Einrichtung erfolgt über die Oberfläche in Feedburner. Klickt hier den Tab Publicize an und wählt dort Socialize. Hier könnt ihr einen Twitter Account hinzufügen. Der Login erfolgt über die oAuth-API von Twitter. Der URL-Kürzer verfügt über drei Features: Er ist sehr stabil, da er über die Datencenter von Google läuft, sicher (alle URLs werden auf Malware geprüft) und schnell.

In den Einstellungen bei Feedburner lässt sich zudem festlegen, ob noch genügten Platz für Retweets gelassen werden soll. 

Google fügt PingShot zu Feedburner hinzu

Feedburner

Google hat einen neuen Ping-Service bei Feedburner hinzugefügt. PingShot unterstützt das PubSubHubbub Protokoll.

Das PubSubHubbub Protokoll ist derzeit ein Entwurf. Es soll dazu dienen aus jedem RSS-/Atom-Feed einen Realtime Stream zu machen. Das Protokoll ist offen und wird nicht von nur einer Firma verwaltet.

Google hat jetzt die entsprechenden Änderungen an Feedburner vorgenommen und bietet PingShot optional an. Hierfür musste eine Google-Run Hub eingerichtet werden. Für die Publisher ist das sehr nützlich, da jeder Feed jetzt als Realtime Stream bereit steht.

PingShot muss man manuell aktivieren. Nachdem man sich bei Feedburner angemeldet hat, wählt man einen Feed aus und klickt dann auf Publicize. Hier aktiviert man dann PingShot.

» Ankündigung

Google Kurzmeldungen V

Heute in den Kurzmeldungen: Google Mail Contacts, AdSense mit Euro in Österreich, Friendfeed, YouTube und Google Books.

Google Mail
Google hat ein Update bei den Contacts in Google Mail veröffentlicht. Es bringt einige Funktionen aus den Google Contacts mit, die vor einigen Wochen dort integriert worden. So kann man bei seinen Kontakten ein Geburtsdatum eintragen sowie eine Webseite eingeben.

AdSense
Im März hat man auf die teilweise heftigen Schwankungen des Dollar-Kurses reagiert und in fünf Ländern den Euro als Zahlungsmittel angeboten. Jeden Tag rechnet Google einmal am Tag die Vortageseinnahmen zum Vortageskurs um. Jetzt gibt es diese Möglichkeit auch in Österreich und der Schweiz sowie in sieben anderen Ländern. In der Schweiz, Südafrika und dem Vereinigten Königreich logischerweise in Franken, Rand oder Pfund.

Feedburner

Die Entwickler von Friendfeed, die meisten ehemaliger Googler, haben eine Verbesserung veröffentlicht. Ab sofort wird bei Feeds in Feedburner die Anzahl an Abonnenten über Friendfeed angezeigt.

YouTube
Dem ein oder anderem wird heute sicherlich der Pfeil bei Videos bei YouTube aufgefallen sein. Komplett neu ist dieses Feature aber nicht. Bereits bei einigen Partnervideos oder längen Clips gab es das seit einigen Wochen. Der Pfeil öffnet das Video in einem neuen Fenster.

Booksearch
Google hat ein großes Update bei Google Books veröffentlicht. Es bringt zahlreiche Neuerungen, zum Beispiel Animationen beim Blättern, optionaler Plain Text, verbessertes Einbinden und eine bessere Überblickseite zum Buch.

Feedburner Statistiken ab März nur noch mit Google Account

Feedburner+Accounts

Google hat weitere Details zum Umzug von Feedburner Accounts zum Google Account veröffentlicht. Ab März muss man einen Google Account nutzen, um sich die Statistiken anzuschauen.

Hier eine Übersetzung:
Feedburner wird die Analyse, die Funktionen der Optimierung, Veröffentlichung und der Monetarisierung nicht einstellen oder reduzieren. Wir haben allerdings beschlossen, dass einige Funktionen, die man nicht unbedingt für die Verwaltung von Feeds benötigt, zu entfernen. Die Bezeichnung kann sich ändern oder die Postion wird gewechselt, weiteres zeigt sich im Verlauf 2009
Weitere Details

Am 28. Februar, wenn Du bis dahin deine Feeds nicht zu einem Google Account gewechselt hast, werden wir die Weiterleitung nicht einstellen, aber Du kannst dann deine Feeddaten bei Feedburner nicht mehr anschauen oder verwalten, bis sie auf einem Google Account gespeichert sind, eine Ausnahme gibt es für Nutzer von MyBrand. Technisch gesehen bedeutet das, dass alle Feeds von den Google Datenzentren ausgeliefert werden und man kann dann immer noch migrieren.

Wenn du MyBrand bei www.feedburner.com nutzt, muss du bis zum 16. März 2009 zu einem Google Account migrieren und die DNS CNAME records anpassen. Sonst werden dir die MyBrand URLs eine 404 Fehlerseite anzeigen. Wenn du MyBrand nutzen und noch gewechselt haben, solltest du bereits eine Mail von uns mit einer detaillierten Erklärung bekommen haben. Wenn du die eMail-Adresse von deinem Feedburner Account geändert haben, bekommst du nach der Migration eine Anleitung.

Wenn Ihr Feedburner nicht mit dem Google Account nutzen will, solltet Ihr euch mal das anschauen.

» AdSense for Feeds Blog

Neuer Google Blog: The Feedburner Status

Google hat heute einen neuen Blog bekannt gegeben, der bereits vor gut zwei Wochen gestartet wurde. Im Feedburner Status Blog soll man in Zukunft Tipps zu Fehlern und Probleme mit Feedburner finden. Als eins der ersten Probleme will Google demnächst Probleme beim Migrieren von Feedburner.com zu Google beleuchten.

» The FeedBurner Status Blog

Feedburner: Umzug zu Google Account jetzt für alle möglich

Feedburner+Accounts

Google hat heute Nacht damit begonnen alle Feedburner Konten in den Google Account zu migrieren. Der Umzug erfolgt in wenigen Schritten und ist kinderleicht.

Wenn man sich heute auf Feedburner.com einloggt, gibt es oben diesen Hinweis:
Hey! We are moving FeedBurner accounts to Google. Learn more or Move your account now.

Im nächsten Schritt kann man auswählen zu welchem Google Account die Feeds migriert werden sollen: Entweder in das momentan im Browser genutzte Google Konto, ein anderes oder man erstellt ein neues.

Doch bevor Google die Feeds umzieht, muss man es bestätigen. Hier kann man nochmals den Google Account wechseln oder ein anderes Feedburner Konto wählen.

Nachdem Klick auf “Move Feeds” zieht Google die Feeds um und verbindet sie mit dem gewählten Google Account. Als letzten Schritt zeigt Google an, dass alle Feeds nun über feeds2.feedburner.com erreichbar sind, die alte URL feeds.feedburner.com aber auf den Feed weiterleiten wird.

Solltet Ihr Google AdSense for Feeds nutzen, so ist die URL feedproxy.google.com.

[thx to: Websonic]

Tipp: Feeds vom Feedburner zu Google Feedburner umziehen

Feedburner+Accounts

Wie der neu gestartete AdSense for Feeds Blog im ersten Posting bekannt gibt, ist es jetzt möglich die Feedburner Feeds richtig zu seinem Google Account zu migrieren.

Zwar gibt es AdSense for Feeds schon einige Monate doch häufig kam es beim Umzug zu Problemen und die Feedleserzahl sank von bspw. 1278 auf unter 500. Über diese Seite kann man die alten Feedburner Feeds mit seinem Google Account verbinden.

Eure Feeds werden dann von feeds.feedburner.com/FEEDNAME zu feedproxy.google.com/FEEDNAME umgezogen. die alte URL leitet aber weiterhin zum Feed, so dass die Feedreader den Feed nicht aktualisieren müssen.

Durch die Migration soll es einfach sein, die Feeds mit relevanten Anzeigen zu bestücken. Wie mir ein Leser mitteilte ging der Umzug relativ schnell über die Bühne.

[thx to: Basti]

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