Google setzt mit Chrome OS von Beginn auf 100%ig auf die Cloud und hat das gesamte Betriebssystem praktisch um diese herum gewickelt - das beginnt beim Speichern von Daten, der fehlenden Möglichkeit zur Installation von Apps und geht bis hin zum Anschluss eines Druckers. Mit der Version 59 von Chrome OS, die seit kurzem ausgerollt wird, hat Google nun endlich eine Möglichkeit eingeführt, auch einen lokalen Drucker ohne Cloud Print verwenden zu können.
In dieser Woche hat Google die dritte Developer Preview von Android O ausgerollt und hat auch mit dieser wieder eine Reihe von Verbesserungen ausgeliefert. Typisch für eine späte Preview ist vor allem auch das Update von einigen grundlegenden Google-Apps, und so war es auch bei 8. Version des Betriebssystems. Sowohl die Google Camera als auch die Google Uhr haben kleinere Verbesserungen bekommen.
Wieder neigt sich eine Woche dem Ende zu, und bei Google ist auch in den vergangenen sieben Tagen wieder sehr viel passiert. Wie auch schon in der vergangenen Woche kommt hier nun ein kleiner Rückblick auf die Kalenderwoche 23 vom 4. Juni bis zum gestrigen 10. Juni. Außerdem schauen wir auch noch einmal etwas weiter zurück in die Vergangenheit.
Google hat es innerhalb weniger Jahre geschafft den Browsermarkt aufzurollen und Chrome an die Spitze der meistgenutzten Webbrowser weltweit zu bringen. Das ist unter anderem auch durch den großen technischen Vorsprung in den ersten Jahren gelungen, und gegenüber vielen Browsern besteht dieser bis heute. Jetzt hat Apples Software-Chef damit aufhorchen lassen, dass die neueste Version des Safari um bis zu 80% schneller als Chrome sein soll.
Die Smartphones aus dem Hause Google unter den Marken Pixel und Nexus erfreuen sich schon seit Jahren bei bestimmten Zielgruppen großer Beliebtheit, was nicht zuletzt daran liegt dass Google die Geräte direkt und garantiert mit Updates versorgt. Aus einem jetzt veröffentlichtem Dokument geht nun nicht nur hervor wie lange die Geräte mit Updates versorgt werden, sondern auch wie lange Google telefonischen Support garantiert.
Es gibt wohl kaum einen global zelebrierten Feiertag der in den einzelnen Ländern an so vielen verschiedenen Daten gefeiert wird, wie der Vatertag. Am heutigen 11. Juni wird der Tag der Väter nun in Österreich gefeiert, und anlässlich dessen hat natürlich auch die österreichische Startseite von Google heute ein eigenes Doodle. Dabei handelt es sich wenig überraschend um das bereits seit Wochen bekannte Logo.
Seit einiger Zeit geht es an den Börsen steil aufwärts und die Aktien steigen auf immer neue Rekordwerte. Doch gestern haben die großen Technologie-Unternehmen in den USA einen wahrhaftigen schwarzen Freitag erlebt. Die Aktien aller fünf großen Tech-Unternehmen sind stark ins Minus gerutscht und haben innerhalb von nur einem einzigen Tag 100 Milliarden Dollar an Börsenwert verloren. Auch Google bzw. Alphabet gehört zu den großen Verlierern.
In vielen Haushalten dürften schon in naher Zukunft die Sprachassistenten einziehen, wenn sie nicht schon längst vorhanden sind. Doch trotz des immer größeren Funktionsumfangs werden die Assistenten kaum mehr als ein Smartphone genutzt und werden wohl bei weitem nicht ausgelastet. Eine Studie hat nun gezeigt dass gerade einmal jeder vierte Besitzer eines solchen Geräts überhaupt eine praktische Funktion verwendet, die nicht auch auf dem Smartphone zur Verfügung steht.
So wie viele andere Browser auch, merkt sich Chrome alle geöffneten Tabs und kann diese nach dem Beenden und erneuten Starten des Browsers wieder öffnen, so dass der Nutzer an der Stelle weiter surfen kann, an der er aufgehört hat. Allerdings gilt das jeweils nur für ein einziges Browserfenster - und zwar nur für das zuletzt geschlossene. Mit einem kleinen Trick lassen sich aber auch mehrere Fenster gleichzeitig schließen, der Browser komplett neu starten und alle Fenster wieder öffnen.
In den vergangenen Jahren hat Google die Sicherheitsmaßnahme im Play Store verstärkt und macht den meisten Malware-Apps noch vor dem ersten Download den Gar aus. Doch immer wieder gelingt es den findigen Entwicklern, diese Schutzmaßnahmen zu umgehen und dennoch schadhafte Apps in den Play Store zu schleusen und auf Tausende von Smartphones zu verbreiten. Doch jetzt hat Kaspersky wieder einen Trojaner entdeckt, der sich ohne Zutun des Nutzers den vollen Systemzugriff gesichert hat.