CheckOut

Kurz vor Weihnachten möchte Google noch einmal richtig zum Shopping aufrufen und hat heute, am Cyber Monday, bis zum 17. Dezember reduzierte Angebote für die USA.

Es war nicht lange her, als Mircosoft's Bing Cashback die selbe Idee hatte und reduzierte Angebote lieferte. Mit dem "Hot Deal" konnte man sogar 20% Rabatt rausholen. Da wollte Google natürlich dabei sein und bietet seit heute den Rabattmarkt auch auf Google Checkout an. Mit exklusiven Rabatten von bis zu 20US-$ bei hundert von Partnern soll einem die Vorweihnachtszeit schmackhaft gemacht werden.

Allerdings ist das Angebot nur für die USA erhältlich.
 
» Google Blog
Blogger in Draft

Google hat ein weiteres Experiment im Blogger in Draft veröffentlicht. Im Editor findet man einen weiteren Icon. Mit dem Klick auf das Wörterbuch öffnet sich ein weiterer Dialog. In diesem kann man Wörter nachschlagen und übersetzen.

BLogger in Draft
Bei Englischen Begriffen findet Google hier auch Synonyme. Im Tab Translate kann man sich einzelne Wörter order Sätze übersetzen lassen. Diese Übersetzung ist zwischen 50 Sprachen möglich. 

» Ankündigung

Gmail Notifier

Mit der Software Google Mail Notifier kann man sich über neue Mails in bis zu 5 Google Mail Konten informieren lassen. Die Software ruft die Nachrichten per IMAP ab.

Wie bei jeder Software von Drittanbieter ist eine gewisse Vorsicht von Vorteil. Der Entwickler schreibt in seinem FAQ, dass die Google Account-Daten nicht mit gespeichert werden und keine Spyware enthalten ist. Dass es dem Entwickler möglicherweise nicht darum geht Accountinformationen zusammen, zeigt sich darin, dass er auf Fragen antwortet.

Weitere Funktionen laut Webseite:
Sound bei neuen Nachrichten
Google Apps Unterstützung
Lokalisierung in elf Sprachen darunter Deutsch

» Google Mail Notifier
CalendarThunderbird

Zwar ist es möglich seinen Google Calendar mit Thunderbird zu synchronisieren, doch dies ist für einige auch kompliziert. Nun gibt es ein Addon, dass den Google Calendar in Thunderbird 3 holt.

Nach der Installation findet man in der neuen Tableiste den Icon vom Google Calendar. Klickt man diesen an, wird der Calendar geladen. Nun kann man mit Thunderbird seine Termine im Google Calendar verwalten. Wird man bei einem Termin per PopUp erinnert, so wird dieser auch im Thunderbird gezeigt.



Das Addon lässt sich nur mit Thunderbird 3 nutzen, der seit wenigen Tagen als RC zum Download bereit steht. 

» Weitere Infos und Download
Voice Die Gerüchteküche um das Google Handy "Googlephone" steht nicht still. Langsam kristallisiert sich aber heraus, dass Google es relativ ernst meint und mit einem eigenen Telefonnetz an den Start gehen will. Angeblich soll das Googlephone sein eigenen Voice-over-IP-Client auf Android-Basis mitbringen und damit kostenlos über Google-eigene Netze telefonieren, wenn man der Meldung auf Gulli.com Glauben schenken darf. Denn dort wurde ein Interview mit einem Sicherheitexperten durchgeführt:
Wir hatten noch nie zuvor die Situation, dass ein einzelner Anbieter das gesamte Paket in der Hand hält: vom Betriebssystem bis hin zu den (Google) Cloud-Services. Das wird den Wettbewerb und Handel mit einer Dynamik beeinflussen, die es niemals zuvor gegeben hat.
Damit soll Google das einzige Unternehmen sein, welches völlig eigene Services kombiniert mit einem eigenen Telefon sowie der dazugehörigen Software, in dieser Art auf den Markt bringt. Die Hardware soll aus dem Hause HTC stammen und auch für Gamer eine Nische bieten: Doppelt so schnell als das iPhone 3GS soll der Prozessor der Firma Qualcomm sein. Jedoch hätte dies auch einen stolzen Preis: 500 britische Pfunde müsse man hinhalten, das wären umgerechnet ca. 550 Euro. Ein Prototypen-Modell bietet die Seite timesonline.co.uk an. Die Gerüchte könnten stimmen, denn Google hat vor wenigen Wochen den Service "Gizmo5" gekauft, der sich auf das Verbinden von VoiP-Software mit Google Voice spezialisiert hat. Google selbst äußert sich aber nicht zu den Gerüchten.
Webmaster Tools

Die Google-Webmaster-Tools sollen demnächst prüfen, ob eine Aktualisierung der (wenn vorhandenen) Software oder dessen Plugins vorliegt.

Content Management Systeme sind immer begehrter bei Leuten, die wenig Zeit für eigene Ideen haben. Da ist ein Wordpress-Blog auf einem Freehoster schnell geklickt. Doch dass dabei manches Mal eventuell eine Version übersehen wird, oder schlicht der CMS-eigene Update-Hinweise ignoriert wird, kommt leider immer öfter vor.

Deshalb hat Google Webmaster Central angekündigt, solch ein Benachrichtigungs-System für die Webmaster-Tools anzubieten. Dieses soll dann auf einem Blick informieren, wenn es ein Update der Software (z. B. PHPBB, Wordpress, Joomla oder Drupal) gibt oder wenn ein Plugin eine neuere Version vorweißt. Damit soll die Sicherheit, zumindestens von Googles Seite, gewährleistet sein.

» Google Webmaster TOB 

Google Bomben

Wir berichten euch ja ab und zu über neue Google Bomben, die hier und da im Netz kursieren und ihr Unding treiben. Jetzt hat Google reagiert und die Suchanfragen der jeweiligen "Opfer" gelöscht sowie ein eigenes kleines Google-Ad mit Entschuldigung und Erklärung angefügt.

"Wir sind über diese Ergebnisse ebenfalls ziemlich verstört. Bitte lesen Sie diese Notiz.", so heißt es jetzt offiziell, wenn man nach einer Google Bombe sucht, die bereits von Google als solches markiert wurde. In der verlinkten Stellungnahme erklärt man auch noch, warum das genau so ist:

Wenn Sie Google nutzen, um nach "Judentum", "jüdisch" oder "jüdische Volk" zu suchen, sind die Ergebnisse informativ und relevant. Warum ist eine Suche nach "Jude" anders? Ein Grund dafür ist, dass das Wort "Jude" oft in einem antisemitischen Kontext verwendet wird.

Weiterhin entschuldigt sich Google bei allen und gelobt in Zukunft Verbesserung. Bei "individuellen" Anfragen behält Google sich aber auch das Recht vor, Suchanfragen zu löschen.

iGoogle

Nachdem es ruhig um den Dienst iGoogle geworden ist, gibt es nun Neuigkeiten, die sich für jeden Google-als-Startseite-Freund sehen lassen können. 

Die erste Neuerung ist das iGoogle Dashboard, mit dem sich Statistiken zu einem Gadget darstellen lassen. Das ist besonders für die Entwickler interessant, da diese mitverfolgen können, wie ihr Gadget genutzt wird. Auswerten lässt sich die Zahl der Aufrufe allgemein, die Zahl der Aufrufe pro Ansicht, sowie eine geografische Ansicht der Benutzer.

Die zweite Neuerung sollte auch eher für Entwickler für Relevanz sein, wenn auch alle Benutzer etwas davon haben. Mit der Einführung der "Social Gadgets" soll iGoogle noch sozialer werden. Mit den sozialen Gadgets soll man in Zukunft Gadgets nach dem "Hast du schon gesehen?"-Prinzip austauschen und weiterverbreiten können. So wurde im angehangenen Video zum Beispiel von einem Multiplayer-Spiel geredet oder eine Notiz-Applikation als Widget, die sich gleichzeitig mit anderen Live teilen lässt (wie bei Google Wave).



» iGoogle Dashboard
» Launching Google Dashboard, TOB
» Social Gadgets, TOB
YouTube
Die Regierung des Iraks hat einen eigenen Channel auf YouTube eröffnet. Über den Kanal, der auch als Archiv fungieren soll, können sich Nutzer weltweit Reden und Gespräche der irakischen Regierungsmitglieder ansehen sowie Filmmaterial, das einen Blick hinter die Kulissen der politischen Willensbildung des Landes gewährt. 

"Für uns alle ist das Internet die beste derzeit verfügbare Kommunikationsmöglichkeit", erklärt der irakische Ministerpräsident Nuri al-Maliki zum Start des Channels. "Über den YouTube-Kanal der irakischen Regierung werden wir wichtige Erklärungen und Programme bekanntgeben und Zwischenberichte veröffentlichen. Wir wollen die Menschen im In- und Ausland erreichen und mit ihnen über wichtige Fragen sprechen. Außerdem wollen wir über Investitionsgelegenheiten in unserem Land informieren." 

"Neue Medieninstrumente wie YouTube bieten einen besseren Zugang zur Arbeit der Regierung und ermöglichen mehr Transparenz als je zuvor", sagt Eric Schmidt, CEO von Google. "Es ist faszinierend mitzuerleben, wie die irakische Regierung die Online-Videos als neue Möglichkeit nutzt, um mit den Menschen im Irak und auf der ganzen Welt zu kommunizieren", so Schmidt weiter.