Alle eMails markieren

Verfasst von Jens am 12. Juli 2006 | 3 Kommentare

Bei Google Mail sind zur Zeit Usability-Experten am Werk, zumindest wirkt es so. Nach dem kompletten leeren des Spam- und Papierkorb-Ordners und dem nachträglichem anwenden von Filtern kommt jetzt auch eine Funktion um ALLE Mails mit dem gleichen Laben auszuwählen.

Bisher war es nur möglich höchstens 100 Mails auf einmal auszuwählen und mit diesen zu arbeiten – also labeln, weiterleiten, löschen etc. Diese Zahl resultiert aus der maximalen Länge der Konversationsliste, welche zur Zeit bei 100 liegt. Dann gibt es den Link “Markieren: Alle”, der dann genau die ersten 100 Mails die aktuell zu sehen sind markiert. Doch wenn man 200 seiten eMails hat ist das mehr als unbefriedigend.

Wählt man nun alle eMails aus, und es gibt noch mindestens eine zweite Seite, so erscheint oberhalb der eMail-Liste der Link “All 100 conversations on this page are selected. Select all 490 conversations in XXX”. Dieser Link war sowieso schon längst überfällig gewesen und es ist gut dass er jetzt endlich da ist. Es macht das verwalten der Mails noch einmal leichter.

Es ist schon faszinierend mit was für kleinen Änderungen man seinen Nutzern einen hohen Mehrwert anbieten kann. Auch dass dieser Link nur dann auftaucht wenn er wirklich benötigt ist ist mehr als gut gelöst. Zeige dem User nur das was er wirklich braucht, und das tut Google Mail. Manchmal auch zu gut – wie der lang vermisste Löschen-Button eindrucksvoll gezeigt hat.

[Google Blogoscoped]

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Galerie der Google Gadget Autoren

Verfasst von Jens am 12. Juli 2006 |

Die Helden der Google Gadget-Szene haben seit gestern eine eigene Heldengalerie. In der Liste “Top Gadget Developers” sind die 25 besten (?) Gadget-Autoren teilweise mit Foto, Beschreibungstexten und ihren erschaffenen Werken für die Personal Homepage aufgelistet.

Wonach diese Liste sortiert ist, wird mir aber nicht so ganz klar. Vielleicht nach der Beliebtheit der erstellten Module, aber wirklich klar wird dies nicht. Die Anzahl der erstellen Gadgets ist es jedenfalls nicht. Praktisch dabei ist, dass die eMail-Adresse der Autoren mit angegeben wurde, das macht das ganze doch nochmal ein Stück persönlicher und gibt uns allen die Gelegenheit Verbesserungen der Module vorzuschlagen.

Leider ist diese Liste auch nirgendwo auf der Personal Homepage oder im Gadget-Verzeichnis verlinkt, jedenfalls habe ich nichts gefunden. Aber vielleicht kommt das noch in den nächsten Tagen.

» Google Gadget Autoren

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Platypus – GDrive is back!

Verfasst von Jens am 11. Juli 2006 | 4 Kommentare

GDrive
GDrive ist tot! Es lebe GDrive!
Googles Immer-Mal-Wieder-Und-Dann-Doch-Nicht-Online-Festplatte scheint nun endlich bestätigt zu sein. Ein User hat auf ausgerechnet auf einem Writely-Server die Projekt-Seite zum GDrive, genannt Platypus, gefunden. Damit ist es so gut wie sicher, das GDrive kommt.

Bei der Suche nach neuen Writely-Features hat Corsin Camichel einfach mal die URL writely.com/index.html aufgerufen, was eigentlich recht simpel ist – und hat dabei die Startseite des GDrives gefunden. Kurz nach bekannt werden dieser Entdeckung nahm Google die Webseite offline, aber es gibt eine Kopie der Seite im Netz, so dass wir sie uns ansehen können.

Hier die Features vom GDrive – welches für Windows, Mac und Linux verfügbar sein wird:

Storing your files in Platypus has a number of advantages over storing your files on either your C: drive or filer.

Backup. If you lose your computer, grab a new one and reinstall Platypus. Your files will be on your new machine in minutes.
Sync. Keep all your machines synchronized, even if they run different operating systems.
VPN-less access. Not at a Google computer? View your files on the web at http://troutboard.com/p.
Collaborate. Create shared spaces to which multiple Googlers can write.
Disconnected access. On the plane? VPN broken? All your files are still accessible.

Natürlich kann die Seite gefaked sein, aber dass ganze hat sich dadurch so gut wie bestätigt, dass Philipp Lenssen eine eMail an den Mitarbeiter gesendet hat der den Platypus-Bug-Wettbewerb leitet und auch eine Platypus-Bestätigungsmail zurückbekommen hat. Das Projekt existiert also tatsächlich.

Was ich jetzt ein bißchen merkwürdig finde ist die Tatsache dass Google sagt “Your files will be on your new Machine in Minutes” – wie bitte? Kann Google wirklich meine 80 GB Daten die ich hier habe aufnehmen und sie mir in wenigen Minuten zuschicken? Ich glaube da könnte mein Modem und meine Festplatte mehr als heiß laufen. Das könnte bedeuten dass Google nur Dokumente und Fotos auf seinen Servern speichern will – was es im Grunde eh schon tut, Writely, Spreadsheets, Calendar & Picasa sei dank.

Es lassen sich anscheinend auch die Dateien mit anderen Usern teilen. Das klingt natürlich nach einem Paradies für alle Filesharer – aber daran wird Google wohl auch schon gedacht haben und irgendeine Möglichkeit finden dies zu unterbinden.

Jetzt heißt es mal wieder abwarten und Tee trinken und darauf hoffen dass schnell neue Details ans Licht kommen und klar machen was dieses GDrive nun eigentlich ist. Vielleicht ist es auch nur eine Zentrale für die Datenübertragung aller der Dateien die wir eh schon bei Google speichern können. Und zwar Dokumente, Fotos, Tabellen, eMails, Termine, Browser-Einstellungen, Festplatten-Index.

» Screenshot vom Platypus GDrive
» Kopie der Startseite von GDrive
» Artikel von Corsin Camichel
» Artikel bei Google Blogoscoped

GoogleWatchBlog » Themenübersicht: Das lange Warten auf das GDrive

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Bedeutung der Such-Parameter

Verfasst von Jens am 11. Juli 2006 | 1 Kommentar

Sucht man bei Google via der erweiterten Suche, so kommt am Ende ein ziemlich langer Suchstring bei heraus, selbst wenn man nur wenige Kriterien angegeben hat. Doch was bedeuten diese ganzen Parameter eigentlich alle? Ein User im Google Blogoscoped-Forum hat es herausgefunden und eine ausführliche Liste erstellt. Ich habe sie euch auf deutsch übersetzt.

Hier erstmal die eigentliche Anfrage, “finde Google+Yahoo aber nicht MSN”
http://www.google.de/search?as_q=Google+Yahoo&num=10 &hl=de &btnG=Google-Suche &as_epq= &as_oq= &as_eq=MSN &lr= &as_ft=i &as_filetype= &as_qdr=all &as_occt=any &as_dt=i &as_sitesearch= &as_rights= &safe=images
(Leerzeichen sind nur wegen Darstellungsproblemen eingefügt worden)

Und hier was die Parameter bedeuten
as_q – Wörter die enthalten sein sollen
as_epq – Exakte Suchanfrage, Text muss so in der Webseite enthalten sein
as_oq – Nur ein wort das enthalten sein soll
as_eq – Wörter die nicht enthalten sein sollen
num – Suchergebnisse pro Seite
hl – Sprache
lr – Genauere Spracheinteilung (z.b. Deutschland, Österreich)
btnG – Button der geklickt wurde (99,9% “Google Suche”)
as_ft – Format der Webseite
as_filetype – Dateityp
as_qdr – Zeitraum
as_nlo – Niedrigste Ziffer die gefunden werden soll
as_nhi – Höchste Ziffer die gefunden werden soll
as_occt – Position der Suchanfrage – Titel, Text, Link
as_dt – Keine Ergebnisse von dieser Domain
as_sitesearch – Suche nur auf dieser Domain
as_rights – Lizenz
safe – SafeSearch ein/aus
as_rq – Ähnliche Seite
as_lq _ Links zu dieser Seite
cache – Cache-Version dieser Seite
btnl – Auf gut Glück
q – Suchanfrage

» Posting im Blogoscoped Forum

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Artikel Bei Base verkaufen – via CheckOut

Verfasst von Jens am 11. Juli 2006 | 1 Kommentar

Google Base + Google CheckOut
Endlich lässt sich hinter dem doch recht sinnlos erscheinendem Google Base ein Sinn erkennen. Mitte November gestartet gab es viel Aufsehen, doch so wirklich etwas anfangen konnte damit niemand etwas. Nach der Verschmelzung von Base und Froogle wird jetzt auch Google CheckOut in Base integriert – und der Sinn hinter Base wird langsam erkennbar.

Google Base soll sozusagen das Hosting-Center für Online-Shops werden, so sieht es zumindest nach dem derzeitigen Stand aus. Erstellt man einen neuen Beitrag bei Base und wählt als Kategorie “Products” aus, so erscheint nun ein kleiner Haken “I accept Google CheckOut”. Aktiviert man diesen, kann eingestellt werden über welchen Weg bei CheckOut bezahlt werden kann – Visa, MasterCard, Scheck usw.

Endlich gibt es also eine richtige Verkaufsfunktion bei Base. Damit wäre das Thema Online-Shopping schonmal betreten, fehlt nur noch der kleine Menüpunkt “Auctions” – und eBay ist dem Untergang geweiht *hrhr*. Leider ist das ganze in der deutschen Version von Base noch nicht integriert – was ziemlich sicher daran liegt dass es CheckOut bisher nur für die USA gibt ;-)

Das einzige was ich jetzt noch merkwürdig finde ist die Verbindung zwischen den 3 Diensten Base, CheckOut und Froogle. Irgendwie muss Google da ein Netzwerk aufbauen oder 2 Dienste komplett miteinander verschmelzen. Alle bieten zwar komplett andere Dinge an, aber gehören einfach so eng zusammen dass man sie nicht länger einzeln lassen sollte.

Mit Froogle findet man Produkte in allen Online-Shops im Web. Mit Base kann man seine eigenen Produkte verkaufen ohne gleich einen Online-Shop einrichten zu müssen und mit CheckOut wird das ganze bezahlt. Ich bin gespannt wie Google das ganze machen wird, sicherlich liegt der Masterplan dafür eh schon wieder in der obersten Schublade.

» Ankündigung im Google Base Blog
» CheckOut in Base integrieren – so gehts


GWB-Dossier Google CheckOut

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Google CheckOut Blog

Verfasst von Jens am 11. Juli 2006 |

Google CheckOut Blog
Googles Blog-Universum wächst und wächst und wächst, und das in letzter Zeit immer schneller. Ab sofort kann man sich auch über das vor 2 Wochen gestartete Online-Bezahl-und-Einkaufs-System Google CheckOut aktuell informieren.

Der Blog richtet sich, wie es auch schon Logo steht nur an die Verkäufer. Heißt das etwa dass es bald auch noch einen für Käufer geben wird? Möglich wärs. Den Anfang macht dieser Blog noch einmal mit einer Vorstellung von CheckOut und zeigt auch noch einmal das Einführungsvideo.

Natürlich ist der Blog auch wieder in der Blog-Liste hinzugefügt worden und kann über den GWB-Google-Reader-Feed gelesen werden.

» Google CheckOut-Blog for Sellers
» Liste der Google-Blogs


GWB-Dossier Google CheckOut

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Analysten-Konferenz am 20. Juli

Verfasst von Jens am 11. Juli 2006 |

Am Donnerstag, dem 20. Juli 2006, wird Google wieder seine vierteljährliche Analystenkonferenz abhalten und über die aktuelle Finanzlage informieren. Die Konferenz startet wieder um 13:30 Nachmittag im Googleplex und kann wie immer live im Webcast angesehen werden. Mal schauen ob Google die Zahlen von Merill Lynch einhalten wird.

» Webcast

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Girgle – Google Suche für Mädchen

Verfasst von Jens am 11. Juli 2006 | 3 Kommentare

Girgle
Eine interessante Idee hatte der Webmaster der Seite Girgle. Die seite nennt sich selbst “Google Search for Girls!”. Anscheinend aber für entweder sehr kleine oder sehr kitschige Girls, schließlich wird das Suchformular von einem großen Herz umschlossen und die Webseite sowie die Suchergebnisse in knallrosa gehalten.

Der Webmaster hat sich auch keinerlei Mühe gemacht die Google Web Api zu bemühen um die Suchergebnisse darzustellen, sondern nutzt einfach nur AdSense für Suchergebnisseiten – was natürlich nicht schlecht für das heimische Bankkonto sein dürfte.

Wer sich diesen Rosa-Schock unbedingt antun will kann das gerne tun, aber sagt nicht ich hätte euch nicht gewarnt ;-)

» Girgle

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Filter bei Google Mail nachträglich anwenden

Verfasst von Jens am 10. Juli 2006 | 6 Kommentare

Wieder einmal gibt es einen Beweis dafür, dass Google hier mitliest. Kaum berichte ich darüber, dass neu erstellte Filter nicht bei alten eMails angewendet werden, und schon fügt Google Mail ein kleines Häckchen hinzu um genau dies zu tun. Dieses Feature wird gerade neu ausgerollt.

Beim erstellen oder bearbeiten eines Filters erscheint nun unten rechts das Häckchen Also apply filter to XXX conversations below. Es ist standardmäßig deaktiviert, was ich auch für sehr gut halte. Aktiviert man dieses, wird der Filter noch einmal nachträglich auf alle bisher empfangenen eMails angewendet. Andernfalls wird er nur auf alle eMail angewendet die nach dem erstellen des Filters eingehen.

Der Google OS-Blog hat eine Liste zusammengestellt wofür dieses Feature hilfreich sein kann, ich habe es mal auf deutsch übersetzt:

1. Wenn du einen Mail-Account wechselst, kannst du alle eMails mit ein paar Klicks zum neuen Account senden. Erstelle einen Filter ohne irgendeine Einschränkung und sende sie alle zum neuen Account weiter. Dies kann auch beim BackUp der eMails helfen.

2. Mehrere eMails auf einmal weiterleiten. Einfach ein temporäres Label erstellen mit allen eMails die weitergeleitet werden sollen. Vergesst nicht den Filter danach wieder zu löschen.

3. Alle eMails archivieren.

4. Alle eMails von deiner Ex-Freundin löschen.

5. Das Label “Jobs” zu allen eMails mit dem Thema Job setzen

6. Zwei Labels zusammenfügen (A, B). Setze das Label B bei allen eMails die das Label A haben. Tippe einfach “Label:A” in die “Has the Words”-Box und wähle aus “Apply the Label B”.

7. Alle gesendeten eMails filtern. Tippe “label:sent” in die “Has the Words”-Box.


Dieses Feature wird zwar gerade ausgerollt, aber ich habe es jetzt schon in all meinen 3 Google Mail-Accounts – also stehen die Chancen dass ihr es auch schon habt sehr gut ;-)

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Vote-Ergebnis: Wer wird Fußball-Weltmeister?

Verfasst von Jens am 10. Juli 2006 | 1 Kommentar

So, das wars! Italien ist Fußball-Weltmeister und hat Frankreich mit 6:4 (1:1) im Elfmeterschießen geschlagen. Genau 1/3 von euch hatten sich dieses Finale gewünscht. Aber mehr als die Hälfte hat für unsere liebsten Nachbarn gehalten – ob das wohl auch nach der 110. Minute noch so geblieben ist? Ich weiß ja nicht…

Wer wird Fußball-Weltmeister?
Italien: 33% (45 Stimmen)
Frankreich: 67% (90 Stimmen)

Neuer Vote:
Nein, diesmal gibt es keinen neuen Vote, da ich zur Zeit technisch nicht die Möglichkeit dazu habe. Das aktuelle Plugin hat sich als nicht sehr SEO-freundlich herausgestellt und wird ab sofort deaktiviert. In den nächsten Tagen schreibe ich ein eigenes SEO-freundliches und dann gehen auch die Votingrunden wieder los.

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Einführung in den Google Calendar

Verfasst von Jens am 08. Juli 2006 | 16 Kommentare

Google Calendar
Viele User werden den Google Calendar wohl nur einige male zum ausprobieren getestet haben und ihn danach wieder links liegen lassen haben. Dabei ist er in Sachen Zeitplanung ein richtiges Allround-Genie und macht das verwalten von Terminen so einfach wie es nur geht. Hier gibt es jetzt eine kleine Einführung in die richtige Benutzung des Calendars.

Wozu eine Terminverwaltung?
Jeder Mensch hat Termine, selbst wenn man arbeitslos ist, als Schüler gerade Ferien hat oder schon im wohlverdienten Rentenalter steckt. Und wenn es nur das Fernsehprogramm ist, irgendetwas braucht doch jeder. Und dafür ist eine Terminverwaltung einfach sehr viel nützlicher als diese kleinen gelben Zettelchen mit denen man sich den Kühlschrank und den Schreibtisch vollpappt.

Wer erst einmal eine Terminverwaltung im Einsatz hat wird sie nicht mehr missen wollen – ich spreche hier aus Erfahrung. Ich hatte auch nie eine genutzt, aber jetzt wo ich es tue könnte ich nicht mehr ohne auskommen. Mittlerweile ist der Google Calendar meine Startseite im Internet Explorer.

Die passende Ansicht auswählen
Der Google Calendar bietet viele verschiedene Ansichtsmöglichkeiten – und jede bietet natürlich ihre Vor- und Nachteile. Das Hauptkriterium zur Auswahl der richtigen Ansicht ist wohl die Anzahl der Termine und deren Dichte.
» Tages-Ansicht – Geeignet für viele TErmine die sich überschneiden
» Wochen-Ansicht – Geeignet für mehrere tägliche Termine die sich nicht überschneiden
» Monats-Ansicht – Geeignet für einen schnellen Überblick und wenige Termine
» Next 4 Days – Ein schneller Überblick über die nächsten Tage, die Anzahl der anzuzeigenen Tage kann in den Einstellungen verändert werden
» Agenda – Alle Termine werden untereinander in einer Liste dargestellt, geeignet für viel oder wenige Termine, aber nicht für Überschneidungen

Ich persönlich bevorzuge die Wochen-Ansicht, da ich nur selten Termine haben die sich überschneiden und es bei 2 gleichzeitigen Terminen immer noch übersichtlich und klar strukturiert ist.

Einen Termin erstellen
Um einen neuen Termin zu erstellen gibt es mehrere Möglichkeiten. Die einfachste ist die, sich das richtige Kalenderblatt herauszusuchen und einmal auf die entsprechende Stelle zu klicken an der der Termin erscheinen soll. Es öffnet sich ein kleines Fenster in dem ein kurzer Titel des Termins eingetragen werden kann und der dazugehörige Kalender ausgewählt wird.

Erst bei einem Klick auf “Edit Event Details” öffnet sich der doch recht umfangreiche Termin-Erstellungs-Dialog mit seinen ganzen Features und Einstellungsmöglichkeiten für diesen Termin. Hier kann neben dem Titel auch noch eine ausführliche Beschreibung angegeben werden. Ich persönlich nutze dieses Beschreibungsfeld auch für Links zu Online-Dokumenten bei Writely, falls es zu dem Termin gehört – bspw. Prüfungsfragen beim Test o.ä.

Auch eine Verknüpfung mit den Google Maps ist möglich. Das “Where”-Feld funktioniert im Grunde wie das Suchfeld der Maps. Gibt man hier eine Adresse ein, so kann man gleich auf den dazugehörigen Punkt der Karte springen und sich vielleicht noch einmal vor dem Termin ansehen wie man dort genau hinkommt. Wenn man hier Zusatzoptionen wie z.B. “Zimmer 3, 4. Stock” eingibt kann Google Maps damit zwar nichts anfangen, aber ihr um so mehr – also nutzt das Feld ruhig aus.

Termine wiederholen
Die Termin-Wiederhol-Funktion sieht zwar nicht sehr umfangreich aus, ist aber sehr mächtig und bietet jede erdenklich Wiederholungsweise an. Die einfachste Möglichkeit einer Termin-Wiederholung sind z.B. Geburtstage und Jahrestage. Aber auch ein Schichtarbeitsplan kann sich nur alle 2 Wochen wiederholen, dafür ist diese Funktion genau richtig – um die Daten nicht jede Woche neu eingeben zu müssen.

Um in das Termin-Wiederholungs-Feld zu kommen, muss bei “Repeat” erst einmal grundlegend ausgewählt werden, wie oft sich ein Termin wiederholen soll. Nehmen wir als 1. Beispiel den Geburtstag. Wir wählen einfach “Yearly” aus, und sind damit auch schon fertig, da es hier keine weiteren Einstellungsmöglichkeiten bedarf.

Das zweite Beispiel, die 2-wöchige Schichtarbeit, setzt da schon mehr Einstellungen voraus. Erst einmal wählen wir im “Repeat”-Feld die Option “Weekly” aus. Danach erscheinen Felder darunter die weitere Einstellungsmöglichkeiten bieten. Wir wählen jetzt aus das sich der Termin alle 2 Wochen wiederholen soll. Außerdem machen wir vor jedem Tag an dem dieser Termin erscheinen soll einen Haken. Gönnen wir dem Mitarbeiter mal sein Wochenende und haken nur Montag-Freitag an. Das wars.

Diese Termine werden nun dauerhaft wiederholt, und zwar bis zum St. Nimmerleinstag. Dies ist vielleicht auch nicht so ganz erwünscht, da sich die Arbeitszeiten vielleicht ab Oktober ändern werden oder die Firma gewechselt wird. Also klicken wir bei “Ends” noch “Until” an und wählen aus bis wann diese Wiederholung gilt. Dabei gibt das eingegeben Datum den Tag an, an dem der Termin zum letzten mal stattfindet.

Den Termin mit anderen teilen
Eine kleine Firma kann mit dem Kalender auch den Arbeitsplan der Mitarbeiter erstellen. Jeder Mitarbeiter bekommt einen eigenen Kalender in dem seine wöchentlichen Arbeitszeiten eingetragen werden. Nun wäre es natürlich nicht schlecht wenn der Mitarbeiter diese Termin-Liste auch sehen könnte.

Also geben wir im rechten “Guests”-Fenster einfach die eMail-Adresse des Mitarbeiters ein und informieren ihn so laufend über seinen Arbeitsplan. Aber Achtung, der Mitarbeiter kann wirklich nur diesen Termin und all seine Wiederholungen sehen, alles andere bleibt ihm weiterhin verborgen. Also wenn der Mitarbeiter am nächsten Tag nicht bei der Arbeit erscheint habt ihr wohl etwas falsch gemacht ;-)

Weitere Termin-Optionen
In den Optionen unter dem Termin-Fenster kann noch eingestell werden ob und wann man an diesen Termin erinnert werden möchte. Dies geschieht zur Zeit einzug und allein per SMS. Wenn man aber das Calendar-Modul für Google Desktop installiert hat, wird man auch hier per QuickInfo am rechten unteren Bildschirmrand informiert. Ich würde immer empfehlen sich mindestens 10 Minuten vorher informieren zu lassen.

Im Privacy-Feld kann eingetragen werden ob dieser Termin mit der ganzen Welt geteilt oder nur für dich privat angezeigt werden soll. Dies geschieht unabhängig von den Kalender-Einstellungen. Also bei einem privatem Kalender kann auch ein Öffentlicher Termin von jedem eingesehen werden. Andersrum kann bei einem öffentlichem Kalender kein privater Termin eingesehen werden.


So, jetzt haben wir es geschafft, der Termin ist endlich erstellt mit all seinen Einstellungen und hoffentlich auch der richtigen Uhrzeit.

Quick Add-Termin hinzufügen
Um einen Termin schnell hinzuzufügen, z.B. während eines Telefonats gibt es den oben links den Link “Quick Add”, welcher nur ein einziges Eingabefenster öffnet. Hier kann der Titel des Termins eingetragen werden und danach das Datum + Uhrzeit. Die Eingabe muss in einem der folgenden Formate erfolgen:

- 1 Stunde früher anfangen, tomorrow
- 1 Stunde früher schluss, next monday 5pm
- Anderer Einsatzort, New York Manhattan, friday
- Max darf den Termin auch sehen, [email protected]
- Datumsformat immer in englisch angeben 09/18/2007

All diese Formate erkennt der Calendar und sortiert sie korrekt ein – meistens jedenfalls. Verlassen solltet ihr euch darauf nicht, schaut euch den Termin danach lieber noch einmal an.

Termine verwalten
Der Termin erscheint jetzt also im Kalenderblatt in der Farbe des dazugehörigen Kalenders. In dem Termin-Feld selbst ist dann noch der Titel eingetragen. Ein Klick auf diesen Titel führt dann wieder zur Bearbeitungs-Seite des Termins. Aber es kam nun noch ein weiteres Feld hinzu, und zwar “Discuss this Event”.

An dieser Stelle kann jeder der Zugriff auf diesen Termin hat seinen eigenen Kommentar dazu abgeben. Beispielsweise kann der Mitarbeiter, dessen Wochenplan wir gerade erstellt haben, hier schreiben dass ihm der Termin am Mittwoch garnicht passt. Leider gibt es keine Benachrichtigung über einen Kommentar, so dass dieser leicht untergehen kann. Man sollte sich also nicht auf dieses Feld verlassen und es wirklich nur nutzen wenn man genau weiß dass die Person sich den Termin noch öfter anschauen wird.

z.B. bei Veranstaltungen ist dieses Feld dann nützlich, der Veranstalter wird immer wieder nachsehen ob Gäste einen Wunsch oder eine Frage haben und diese entsprechend beantworten. Natürlich kann man auch privat für seine eigenen Termine noch einen Kommentar hinzufügen den man nicht unbedingt im Beschreibungsfeld haben möchte. z.B. “Der Unterricht war mal wieder zum einschlafen”, damit hat man es für alle Zeiten archiviert ;-)

Termine ändern
Um einen Termin zu ändern kann man diesen anklicken und in dem Fenster dann alle Einstellungen verändern. Aber das ist nicht unbedingt nötig, es geht auch sehr viel einfacher. Zumindest wenn es darum geht einen Termin nur zu verschieben oder zu verlängern und zu verkürzen.

Der Termin-Platzhalter im Kalender kann einfach “angefasst” und frei im Kalender verschoben werden, auch auf einen anderen Tag. Dies ist recht praktisch wenn sich mal 2 Termine tauschen, so hat man dies mit 2 Klicks erledigt. Und auch die Länge des Termins kann ganz einfach verändert werden, in dem man an den unteren Rand des Termins geht und die Länge hier entsprechend verändert. Die Änderungen werden sofort übernommen.

Wozu mehr als einen Kalender?
Google Calendar bietet die Möglichkeit mehrere Kalender zu erstellen. Dies ist wie vorhin schon gesagt z.B. bei der Mitarbeiterverwaltung praktisch, wenn man an der Personalplanung sitzt. Aber es kann auch für nur eine einzige Person interessant sein. Ich z.B. nutze 4 Kalender. Meine Termine, die meiner Freundin, dann Geburtstage und das TV-Programm.

Der Sinn dahinter ist nun, dass man auf diese Weise Termine einer bestimmten Gruppe einfach ausblenden lassen kann, oder nur Termine von einer bestimmten Gruppe einblenden lässt. z.B. habe ich das TV-Programm standardmäßig ausgeblendet, da es erst einmal unwesentlich ist und ich darauf nicht so oft schaue wie auf die wichtigen Termine.

Kalender erstellen
Um einen Kalender zu erstellen, klickt man einfach auf das dicke blaue “+” neben “My Calendars” im linken Menü. Es öffnet sich ein Fenster in dem der Titel des Kalenders und eine Beschreibung eingegeben werden kann. Außerdem kann der Kalender mit einem Ort verbunden werden, dieser wird dann standardmäßig bei einem neuen Termin eingebunden. Außerdem ist natürlich noch die Zeitzone wichtig in der die Termine stattfinden.

Kalender teilen
Und auch das teilen des Kalenders spielt hier wieder eine große Rolle. das ganze funktioniert genauso wie das teilen eines einzelnen Termins, nur dass die betreffende Person hier einen kompletten Zugriff auf den ganzen Kalender hat.

Es kann eingestellt werden, dass die Person nur sehen kann wann man verfügbar ist und wann nicht, aber nicht welche Termine man zu welcher Zeit wahrnehmen muss. Dies ist bei Geschäftspartnern sehr nützlich, da der andere seine Termine so abstimmen kann – ohne dass er unbedingt wissen muss was man zu der Zeit gerade macht.

Außerdem kann für jede einzelne Person die Zugriff auf den Kalender hat eingestellt werden wie weit seine Rechte in diesem Kalender reichen sollen. Standardmäßig können Personen die Termine nur ansehen, aber nicht verändern. Es kann aber auch eingestellt werden dass die Person Termine verändern und hinzufügen kann, und dass sie den Kalender auch für andere Personen freischalten darf. Oder wie oben schon angesprochen nur die Informationen wann man verfügbar ist.

Kalender-Einstellungen ändern
Hat man den Kalender nun erstellt, erscheint er in der Liste der eigenen Kalender und ist einsatzbereit. Ein Klick auf den Pfeil neben dem Kalender zeigt uns alle Einstellungsmöglichkeiten. Hier kann man wieder zu den allgemeinen Einstellungen und den Sharing-Einstellungen gelangen. Aber diese haben wir ja gerade schon beim erstellen des Kalenders eingestellt. Das einzige was bei den Einstellungen neu hinzukam ist die Möglichkeit einen Kalender komplett auszublenden so dass er nicht mehr in der Liste erscheint.

Was außerdem noch neu dazu kam, ist die Einstellung der Farbe des Kalenders – diese sollte sich möglichst gut von den anderen Kalendern abheben, um die Übersicht zu behalten.

Natürlich kann eine Farbe auch 2x benutzt werden. Man könnte z.B. jedem Mitarbeiter einen grünen Kalender geben, den allgemeinen Firmen-Terminen einen roten und allen Geburtstagen der Mitarbeiter einen gelben. Und die eigenen Termine macht man dann einfach mal blau. So sieht man schon auf den allerersten Blick welche Termine für einen selbst relevant sind und welche nicht.

Kalender anzeigen / ausblenden
Standardmäßig wird jeder Kalender auf den Kalenderblättern angezeigt. Vor jedem Kalender erscheint ein Häkchen. Klickt man den Haken weg, wird der Kalender ausgeblendet und bietet so mehr Platz für alle anderen Termine. z.B. können alle Termine der Mitarbeiter ausgeblendet werden, da man die Planung für die nächste Woche nun abgeschlossen hat.

Klickt man auf den Titel eines Kalenders, so werden alle anderen Kalender ausgeblendet und nur der eben angeklickte im Kalender-Blatt angezeigt. Man sollte allerdings aufpassen und immer darauf achten welche Kalender angezeigt werden, sonst kann es leicht mal passieren dass man einen wichtigen Termin ausblenden lässt und diesen verschläft. Also lasst alle wichtigen Kalender am besten immer aktiviert.

Andere Kalender
Jeder Kalender für die Außenwelt freigeschaltet wurde, kann bei jedem anderen User eingefügt werden. Ein Klick auf das dicke blaue “+” neben “Others Calendars” bringt das Kalendersuche-Fenster zum Vorschein. Hier kann ganz gezielt nach Kalendern gesucht werden die öffentlich verfügbar sind, z.B. für Sport-Ereignisse wie die jetzt zu Ende gehende Fußball-WM.

Diese Kalender können dann ganz einfach in den eigenen hinzugefügt werden und werden ebenfalls im linken Menü angezeigt. Ich habe mir hier die Feiertage von Österreich und Deutschland, Star-Geburtsage und Kalender mit den WM-Spielen und Formel1-Rennen hinzugefügt. Diese lasse ich standardmäßig ausgeblendet da sie zweitrangig sind, aber können ebenfalls mit nur einem Klick angezeigt werden.

Die öffentlichen Kalender können genauso behandelt werden wie die eigenen, nur dass man eventuell keine Termine verändern kann. Man sollte sich auch nicht zu sehr von fremden Kalendern abhängig machen, da diese eventuell bald vom Besitzer gelöscht oder nicht mehr freigegeben werden und somit alle Daten für dich selbst verloren sind – das kann ärgerlich werden.

Kalender importieren
Um einen Kalender von Microsoft Outlook in den Google Calender zu exportieren ist es nur nötig die CSV-Datei aus Outlook zu exportieren. Wie das geht, kann ich euch allerdings auch nicht sagen. Ich habe mir extra Outlook installiert und es versucht, aber es hat nicht funktioniert – Outlook macht da irgendetwas falsch. Daher weiß ich auch nicht ob die Import-Funktion vom Calendar funktioniert, aber ich gehe doch mal davon aus.

Jetzt kann noch eingestellt werden in welchen Kalender diese Termine importiert werden sollen und das war es dann. Die Termine sollten nun hoffentlich richtig im Kalender erscheinen.

Kalender exportieren & veröffentlichen
Um den Kalender zu exportieren gibt es mehrere Möglichkeiten. Erst einmal klickt man wieder auf den Pfeil neben dem Kalender und wählt “Calendar Settings” aus. Der Kalender kann nun im XML-, im iCal-, und im HTML-Format exportiert oder angesehen werden. Und das auch noch auf privater oder auf öffentlicher Ebene.

Das XML-Format ist am besten dafür geeignet um den Kalender von fremden Anwendungen parsen zu lassen, da die Datei sehr strukturiert aufgebaut ist.
Das iCal-Format ist für ein anderes Kalender-Programm geeignet, hier gilt das iCal-Format mittlerweile als Standard.
Das HTML-Format ist noch recht neu und bietet zum richtigen veröffentlichen die besten Möglichkeiten. Hier wird der Kalender komplett so dargestellt wie im Calendar selbst und bietet auch noch eine Navigation.

Die ersten beiden Format sind also zum exportieren und das HTML-Format zum öffentlich machen von Terminen.

Jetzt muss man wieder aufpassen, denn die öffentlichen Links dieser Export-Möglichkeiten sind für jeden gedacht, hierauf hat jeder Zugriff der den Kalender ansehen kann – das haben wir vorhin eingestellt. Diese Zugriffmöglichkeiten können also jederzeit geändert werden.

Anders bei der privaten Adresse, darauf hat jeder Zugriff der diese Adresse kennt, unabhängig davon ob der Kalender geteilt wird oder nicht. Dies ist dafür geeignet um einen Kalender von einer bestimmten Anwendung parsen zu lassen. Allerdings sollte man diesen Link niemandem weitergeben der nicht vertrauenswürdig ist. Und falls es doch einmal passiert, dann kann die Adresse zurückgesetzt werden und wird neu erstellt. Der alte Zugriff funktioniert damit nicht mehr, aber es müssen dann auch alle Parser-Einstellungen geändert werden.


Ich hoffe ich habe mit dieser Einführung wieder dem einen oder anderen geholfen. Schreibt mir euer Feedback wieder in die Comments.

» Google Calendar
» Der Google Calendar
» Google Calendar bei Google Mail


GWB-Dossier Tutorials

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Google Health ist wieder da

Verfasst von Jens am 08. Juli 2006 |

Die Gerüchte rund um Google Health sind wieder aufgeflammt, nachdem ein Blog über einen baldigen Start berichtet hatte. Damals gab es Ernüchterung nach der Veröffentlichung von Google Co-op und die Gerüchte sind als Irrtum abgeflaut. Vielleicht hat Google erst durch solche Gerüchte die Idee für einen solchen Dienst bekommen?

Google Health scheint laut einem Blogger eine Plattform zu werden in der man seine eigenen medizinischen Daten eintragen und mit anderen Beispielwerten vergleichen kann. z.B. ein täglicher Eintrag der Blutdruck-Werte, und wenn es gefährlich wird schlägt Google Alarm. Außerdem können Tabletten-Einnahme-Pläne erstellt werden, und wenn diese sich dem Ende zuneigen automatisch neue bestellt werden.

Wird es bei den Werten einmal gefährlich kann man anscheinend auch gleich ein Plätzchen im Krankenhaus reservieren. Denn auch diese sollen an dieses System angeschlossen werden und anzeigen wieviele Kapazitäten sie zur Zeit frei haben. Vielleicht kann man dann auch gleich noch einen Krankentransport über diese Plattform bestellen, oder Google tut dies sogar automatisch…


Ich gebe zu, das klingt alles sehr unrealistisch und etwas merkwürdig, aber nichts ist unmöglich ne? Nur könnte es gefährlich werden wenn Google so etwas anbietet, da sich einige User vielleicht auf die Angaben verlassen und dies dem Arztbesuch vorziehen. Kann Google dann wegen fahrlässiger Tötung belangt werden? Ich will mir besser keine Gedanken darum machen.

Das ganze soll dann übrigens “Medical Health Scrapbook” heißen, mit dem Codenamen “Weaver”. Die Login-Seite dazu existiert auch schon, nur klappt der Login natürlich wie immer nicht.

» Google Health Login-Seite
» Google Health-Gerücht

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Google des Tages: Am Ohr schlecken

Verfasst von Jens am 08. Juli 2006 |

Am Ohr schlecken (19.800)
Gestern sagte ein Trainer zu einem anderen Schüler: “Kein Wunder, wenn sie ihren Kolleginnen immer am Ohr schlecken”. Was ist daran jetzt so lustig? Sprecht den Satz mal aus, eventuell mehrmals nacheinander.
Wir lagen alle am Boden vor lachen :-D

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