Episodic Google

Google hat den Livestream-Spezialisten episodic.com gekauft. Das gab das Unternehmen auch heute selbst auf seiner Plattform bekannt. Die Online-Video-Plattform spricht vor allem Broadcaster an, die auf der Suche nach einer stabilen, günstigen und Plattform-übergreifenden Lösung für HD-Livestream-Content sind.

Google war wieder auf Shopping-Tour und war dieses Mal auf der Suche nach einem Livestream-Portal. Da hat Google eher wenig Erfahrung und auch auf dem Mobil-Markt sieht es noch nicht so gut aus. Vorallem wird aber die HD-Übertragung immer wichtiger und da gehen schon viele Server in die Knie. Kein Wunder, dass da Google mal nachlegen möchte und auch irgendwann den Nutzern die Möglichkeit geben möchte, ihre Shows live zu streamen.

Deshalb hat Google Episodic abgekauft und verfügt somit über die Streaming-Technologie. Auch der Co-Gründer von Episodic ist sehr erfreut über diesen Schritt und schreibt im Blog: "Beim ersten Gespräch mit Google war uns klar: beide Teams teilen die gleiche Idee, denn Online-Video hat ein riesen großes Potential! Und auch gemeinsam werden wir weiter neue Technologien entwickeln, die unseren Kunden und deren Zuschauern zu Gunst kommen."

Auch eine kleine FAQ wurde an den Blogeintrag abgehangen, so werden die Kunden übernommen, müssen erstmal aber keine Neuerungen befürchten. Demnächst wird die Registrierung auch wieder offen sein und das Developer-Team von Episodic wird bei Google angestellt sein.
Hans Christian Andersen
Gleich mit 5 Doodles feiert Google heute den 205. Geburtstag von Hans Christian Andersen. Andersen ist der wohl berühmteste Dichter und Schriftsteller Dänemarks. Er wurde am 2. April 1805 geboren und verstarb im Alter von 70 Jahren im August 1875. Anderesen hat zahlreiche Märchen verfasst. Diese sind in zwei Bänden unter dem Titel "Gesammelte Werke" veröffentlicht worden.

"Die Märchen erschienen bereits um 1840 in unterschiedlichen deutschen Übersetzungen. Angelehnt an dänische, deutsche und griechische Sagen und historische Begebenheiten, dem Volksglauben verbunden und inspiriert von literarischen Strömungen seiner Zeit, schuf Andersen so die bedeutsamsten Kunstmärchen des Biedermeier. Andersens Märchen sind nicht nur zeitlos; sie gehören mittlerweile zur Weltliteratur.

Weniger bekannt sind viele seiner 156 weiteren Märchen. Auch die autobiografischen Texte, Novellen, Dramen, Gedichte und Reiseberichte, die von seinem Schaffensreichtum zeugen, führen ein Schattendasein. Auch als Romancier ist Anderson kaum bekannt: 1835 erschien sein erster Roman „Der Improvisator“, den er während eines Italien-Stipendiums schrieb, 1848 „Die beiden Baroninnen“, eine Waisenkind-Geschichte." (Wikipedia)
Dieses Jahr hat Google über 20 Aprilscherze gemacht, (fast) alle findet ihr hier. Auch andere Seiten haben Scherze mit bzw. über Google gemacht. Wir haben uns einige ausgesucht.

Google kündigt erstes Browsergame an
Im September 2008 kamen die ersten Gerüchte auf. Google wolle angeblich die Spieleschmiede Valve Software kaufen. Mit Steam betreibt Valve die erfolgreichste PC-Download-Plattform weltweit. Über 15 Millionen registrierte Nutzer greifen auf eine Software zurück, welche für das Spielen zwingend vorausgesetzt wird. Für Google ein absoluter Leckerbissen. Daten, Daten und noch mehr Daten.
Hochzeit im Olymp - Google kauft Griechenland
Der US-amerikanische Suchmaschinenkonzern Google übernimmt den europäischen Staat Griechenland. Wie das Unternehmen am 1. April mitteilte, ist der Vertrag bereits in der vergangenen Woche unterzeichnet worden. Details wurden noch nicht veröffentlicht. Die amerikanische, europäische sowie die griechische Finanzaufsichtsbehörde haben dem Vorhaben ebenfalls schon im Rahmen einer Dringlichkeitsanfrage (aufgrund Griechenlands angespannter Finanzlage) zugestimmt.
StreetView Personal: Google trickst Datenschutz aus
Nach dem ausgestandenen Streit mit China legt sich Google jetzt anscheinend mit Deutschland an. Kern der Auseinandersetzung: Ein neuer Service der Suchmaschine namens "Google StreetView Personal". Über ihn will Google die strengen deutschen Datenschutzbestimmungen umgehen, die das Unternehmen seit Monaten bei seinem StreetView-Projekt plagen.
Laut verticalmeasures.com wird Google im Mai eine eigene SEO-Agentur eröffnen.
TechCrunch berichtet, dass Google ins Atomgeschäft einsteigen wird.
nowpublic.com kündigt an, dass Google Jail ein Gefängnis sein wird, dass für jeden Häftling bessere Bedingungen liefert. 

Unsere Artikel Google kauft Teile von Adobe: Google PDF und Google Flash, IE9: Microsoft bittet Google und Mozilla bei Webstandards um Hilfe und Google und Opera planen angeblich Kooperation – Chrome demnächst mit Presto unter der Haube? waren unsere Aprilscherze. Außerdem hatte der Header bingwatchblog als Logo und man konnte Google, Yahoo, Bing, Ask, Wolfram Alpha und Tokepa abschießen :)
Wir freuen uns auf 364 Aprilscherz-freie Tage.  Aprilscherze der letzten Jahre » Aprilscherze 2012 » Aprilscherze 2011 » Aprilscherze 2010 » Aprilscherze 2009 » Aprilscherze 2008 » Aprilscherze 2007 » Aprilscherze 2006
Reader
Kennst du schon das neue ReaderAdvantage™-Programm? Mit dem Programm kannst du Punkte sammeln und gegen einen Aufnäher aufnäher eintauschen. Dabei wird zwischen 4 Stufen unterschieden: Anfänger, Gold, Platinum und "Total Süß".

Das Prinzip ist einfach: Man liest einfach im Google Reader bis man nur noch Bits und Bytes im Kopf hat und sammelt dabei Punkte, die man dann eintauschen kann. Das Badge kann man sich dann auf sein Pullover, seine Jacke oder woanders hin aufnähen. Werde Erfolgreich! Mit Google Reader!

Reader Advantage

Analytics

Google bereut es jetzt, ehemals eindeutige Besucher, Erweitere Segmente und benutzerdefinierte Berichterstellung eingeführt haben und hat jetzt begriffen, dass nur eins wichtig ist: Hits, Zugriffe, Aufrufe und nochmals Hits!  

Deshalb gibt es ab sofort nur noch eine Hits-Statistik, denn Google denkt, dass kein Mensch diese Zahlen und Bezeichnungen braucht und dass es Irrglaube war, dass man damit den Webmastern zeigen kann, wer was von ihnen will. 

Hits

» Analytics Blog
Chrome Extensions

Auch das Chrome-Team hat sich einen Aprilscherz überlegt. Die Erweiterung Chrome Sounds erweitert den Browser um Töne. Öffnet, schließt oder verschiebt man einen Tab, wird ein Sound abgespielt. Diese kann man auch über die Optionen zu dieser Erweiterung (Schraubenschlüssel > Erweiterungen) festlegen.

Bei der Navigation zwischen Tabs wird ein Klavier abgespielt, schließt man einen Tab zerklirrt eine Glas. Auch beim eingeben in ein Feld wird ein Sound gespielt (Schreibmaschine)

» Erweiterung
Welcome to Family
Nachdem in den letzten Tagen das interne Chrome-Flash-Plugin aufgetaucht ist, gibt es jetzt ein Überraschendes Insider-Statement, welches uns per Mail zugesendet wurde. Demnach soll Adobe seine Flash- und PDF-Reihe an Google abgegeben haben. Zu den Gründen wurde die unregelmäßige Entwicklung der zwei Produkte genannt.

Wir empfingen gestern eine Insiderinformation per Mail, wonach Adobe bald fest mit Google zusammen arbeitet. Konkret geht es darum, dass Google die Adobe-Produkte PDF und Flash übernehmen möchte, da diese bei Adobe nicht weiterentwickelt werden. Google soll sich jetzt dessen annehmen und die Produkte erfolgreich vermarkten.

Unsere Quelle schreibt: "Wir sind sehr stolz darauf, die Adobe PDF und Flash-Reihe in unser Portfolio übernehmen zu können. Da Adobe in den letzten Jahren wenig an der Entwicklung beteiligt war und fast nur Bugfixes veröffentlichte, sind wir sehr erfreut, dass wir die Chance bekommen haben, diese Produkte zum Erfolg zu führen.  [...] Wir hoffen auch, dass die Community diese Weiterentwicklung wertschätzt und mit uns in Kontakt kommt, damit wir das "Google" PDF und "Google" Flash noch besser machen können".

Da wir bereits in der Vergangenheit mit unserer Quelle erfolgreich waren, denken wir nicht, dass es sich nur um ein Gerücht handelt, sondern eher um eine zugesicherte Aussage. Google hatte in der Vergangenheit ein sauberes Verhältnis zu Adobe. Deshalb scheint dieser Schritt nicht ganz abwegig.
Da hat Google ein neues Ei gelegt: Google Translate for Animals (Beta) soll Tierstimmen in Menschensprache übersetzen. Dabei wird das Tiergeräusch auf einen Server geschickt und über "tausende von Tiersounds" verglichen. Dann kann Google Translate for Animals bestimmen, was das Tier gerade sagt. Was muss man mehr tun, als dem Tier das iPhone vor den Mund zu halten und darauf zu warten, dass es was sagt? Man kann zwischen verschiedenen Tiersprachen auswählen, z. B. Schweinisch, Katzenjargon oder wie wärs mit Zickig?