YouTube löscht knapp 30.000 Videos

Verfasst von Jens am 21. Oktober 2006 | 1 Kommentar

GoogleYouTube
Na wenn das mal nicht der Anfang vom Ende ist: YouTube hat nach einer Beschwerde der Japan Society for Rights of Authors, Composers and Publishers 29.549 Videos aus seinem Bestand gelöscht die dem japanischem Datenschutz unterliegen.

Worum es sich bei den Videos genau handelt wurde nicht näher erläutert, ich könnte mir aber vorstellen dass es haufenweise Ausschnitte aus den bekannt-verrückten japanischen TV-Shows sind – denn diese waren im Web schon immer ein Renner gewesen.

Hinter der Organisation stehen einflussreiche japanische Medienkonzerne – ein ignorieren der Beschwerde hätte also sicherlich schwere Konsequenzen und haufenweise Klagen nach sich gezogen. Insofern hat YouTube natürlich richtig gehandelt – ganz klar. Sicherlich werden in den nächsten Monaten auch noch hunderttausende weitere Videos gelöscht werden, aber die Community wird das sicherlich nicht akzeptieren können.

Seitdem in YouTube ein Haufen Geld und eine auf Profit ausgerichtete Firma steckt versuchen die jeweiligen Rechteinhaber der Videos natürlich ihre Videos von dort zu verbannen oder wollen kräftig mitkassieren. Dies schränkt die bisher unbegrenzte Freiheit der YouTube-User natürlich sehr stark ein und könnte sie dazu bewegen sich ein andere Portal zum hochladen zu suchen.

Im Grunde könnte es genauso ablaufen wie bei den P2P-Netzwerken, auch hier wird alle paar Jahre von einem Netzwerk auf das andere gewechselt, weil ein Anbieter in den Ruin geklagt wurde oder sich freiwillig den Medienkonzernen ergeben und alle Copyright-geschützten Werke gelöscht hat. Wer erinnert sich heute noch an Napster oder KaZaA?

Ich bin gespannt ob YouTube es schaffen wird sich dauerhaft zu etablieren oder in wenigen Jahren nur noch in den Geschichtsbüchern der IT-Welt zu finden sein wird… was glaubt ihr?

[heise]

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Suchmaschinen-Netzwerk: Wer liefert was für wen? – Teil 2

Verfasst von Jens am 21. Oktober 2006 | 4 Kommentare

Suchmaschinen gibt es wie Sand am Meer, aber nicht alle durchsuchen selbständig das komplette Netz. Einige Daten werden dazugekauft oder komplett von vermeintlichen Konkurrenten übernommen. Wer welche Daten für wen liefert lässt sich mit einer kleinen Flash-Animation und bunten Pfeilen sehr gut darstellen.

Eine ähnliche Animation, die allerdings eine Fehler enthielt hatten wir hier schon einmal vorgestellt, aber diesmal ist das ganze noch besser umgesetzt und noch leichter ersichtlich woher die Datenbestände eigentlich kommen. Auch wer zu wem gehört und die aktuellen Anteile am Suchmaschinenmarkt sind hier sehr gut eingearbeitet – ist auf jeden Fall einen Blick wert.

» Search Engine Decoder

[thx to: nbwolf]

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Deutsche Post über die Google Search Appliance

Verfasst von Jens am 21. Oktober 2006 |

Google + Deutsche Post World Net
Google möchte demnächst verstärkt in den Markt mit Unternehmenssoftware einsteigen. Insbesondere im Bereich der Informationsbeschaffung und dem durchsuchen von Intranets wird in den nächsten Jahren eine Menge Geld fließen – und Google will kräftig mit verdienen. Der Intranet-Verantwortliche der Deutschen Post gibt dazu einen kleinen Einblick und Erfahrungsbericht mit der Google Search Appliance.

Mit rund 120.000 Dokumenten hat die Post ein recht ordentliches Pensum an Datenmaterial dass ohne eine klare Struktur nicht zu verwalten ist. Aber nicht immer lassen sich Dokumente einfach sortieren und übersichtlich ablegen, vorallem wenn irgendwann eine kritische Masse überschritten wird. Da hilft dann nur noch eine vernünftige Suchfunktion die in sekundenschnelle das gewünschte Dokument findet.

Für diesen Zweck setzt die Deutsche Post World Net die Google Search Appliance ein, welche im Hintergrund alle Dokumente im Netzwerk indiziert und jedem Mitarbeiter innerhalb von Sekunden zugänglich macht.

Vorteile gegenüber anderen Lösungen
Der größte Vorteil von Googles Search Appliance dürfte wohl die einfache Installation sein. Die Suchsoftware kann einfach auf das Netzwerk aufgesetzt werden und benötigt keine komplizierte Implentation – ganz im Gegensatz zur Konkurrenzsoftware. Außerdem hat Google hochkarätige Partner mit im Boot, so dass auch Dokumente innerhalb einer Unternehmenssoftware durchsucht werden können.

Nicht zuletzt stößt die Suche auch auf eine sehr viel höher Beliebtheit als die vorherige Lösung. Die Mitarbeiter verbinden mit “Google” einfach das reine suchen – daher wurde der Name bewusst beibehalten. Mit 30.000 ? für die Search Appliance ist das Angebot auch relativ günstig, bei Konkurrenzsoftware kann dieser Betrag schon einmal schnell 6- oder gar 7-stellig werden.

Nachteile
Aber auch Googles Suche ist noch nicht perfekt: So bemängelt der Mitarbeiter dass es nicht genügend Einstellungsmöglichkeiten für die Indizierung gibt und man der Maschine freien Lauf lassen muss. Und auch in der Sprachanpassung ist Google nicht wirklich flexibel, denn auch hier muss das vom Werk eingestellte beibehalten werden.

Halten wir also fest, Googles Suche leistet viel, lässt sich aber nicht in die Karten schauen ;-)

» CIO Online: Google + Deutsche Post World Net

[thx to: nbwolf]

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dodgeball jetzt mit Google Account

Verfasst von Jens am 20. Oktober 2006 | 3 Kommentare

dodgeball
Googles Wo-bist-du-und-wo-bin-ich-Dienst dodgeball ist jetzt auch endlich mit dem Google Account verbunden. Der Dodgeball-Account kann jetzt mit wenigen Schritten in das Google-Konto aufgenommen und so die Informationen für spätere Angebote verwendet werden. Für alle Personen außerhalb der USA ist dies aber leider uninteressant, aber durch die Migration besteht jetzt Hoffnung für ein weltweites Angebot.

Schon bei der Auswahl des Wohnorts werden nur die US-Staaten angeboten, ein “Outside of US” oder ähnliches gibt es nicht – es hat sich also für alle Europäer erledigt. Natürlich muss auch eine gültige US-Handynummer angegeben werden, die wohl auch nicht jeder der hier mitlesenden besitzt.

In der Dienste-Übersicht wird Dodgeball dann mit folgendem Icon dargestellt:
Dogeball

Was ist dogeball?
Ich gebe zu dass ich den Sinn, Zweck und Nutzen von dodgeball auch noch nicht so ganz erkannt habe. Soweit ich es gelesen habe werden Freunde per SMS darüber informiert wo sich jemand gerade aufhält und ob ein Treffen in kürzester Zeit also möglich ist. Wo nun der Vorteil gegenüber der normalen “Wo bist du?”-SMS kann ich euch aber leider nicht sagen. Außerdem geht das ganze schon sehr in Richtung Big Brother…

Ich kann mir gut vorstellen das dodgeball in den nächsten Wochen vergooglet und mit den Google Maps verbunden wird. Außerdem wird es wohl demnächst auch weltweit starten, auch wenn ich mir nicht vorstellen kann dass so etwas außerhalb der USA ein gutes Geschäftsmodell sein kann. Aber meine Vision von den GoogleDots scheint doch tatsächlich als Plan in Googles Schublade zu liegen :-D

P.S. Wieviele von euch Lesern haben jetzt zum ersten mal von dogeball gehört? Sicherlich nicht wenige :-D

» dodgeball

[Googlified]

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Neue Funktionen in Googles Webmasterzentrale

Verfasst von Jens am 20. Oktober 2006 | 1 Kommentar

Google Webmaster Tools
Googles Webmasterzentrale hat wieder einige interessante Updates spendiert bekommen: Dabei handelt es sich sowohl um erweiterte Auswertungen und Statistiken als auch einige Einstellungsmöglichkeiten für die eigene Domain. So kann jetzt z.B. eingestellt werden wie oft der GoogleBot auf der eigenen Webseite vorbeischauen soll – allerdings alles auf eigene Gefahr.

GoogleBot-Aktivitäten
In 3 Diagrammen kann der Webmaster jetzt sofort sehen wieviele Webseiten der Bot jeden Tag besucht, wieviele Datenmengen er dabei herunterlädt und wie lange er dafür ungefährt braucht. Wenn diese Werte fallend statt steigend sind sollte man sich Sorgen machen, zumindest als Content-Lieferer – denn dann sind irgendwelche Webseiten nicht mehr richtig verlinkt.

Unglaubwürdige Werte
Bei mir tauchen hier allerdings einige sehr merkwürdige Werte auf die ich nicht so ganz glauben kann. Laut Statistik crawlt Google jeden Tag 4241 Seiten in diesem Blog – okay, das ist soweit möglich – aber nicht jeden Tag. Und jetzt der schlimmste Wert: Google lädt jeden Tag 188,93 MB an Daten von diesem Blog herunter. Zur Spitzenzeit waren es sogar 414.727 MB. Soll ich das wirklich glauben? Das würde die Traffic-Grenzen des Servers nämlich brechen… Nur bei der Antwortzeit muss ich Google leider recht geben, knapp 1 Sekunde pro Seite – es steht wohl so langsam der Wechsel auf einen leistungsfähigeren Server an…

Crawl-Geschwindigkeit einstellen
Jeder Webmaster hat jetzt die Wahl zwischen schnellem, normalem und langsamen Crawling der eigenen Webseite. Wer einen starken Server besitzt sollte hier natürlich auf Faster stellen, denn so kann man schon innerhalb von 24 im Google-Index auftauchen, was bei aktuellen Themen sehr wichtig ist – langsamere Server oder Seiten die nur selten upgedatet werden können den Bot auch auf langsam einstellen. Alle anderen sollten bei normal bleiben.

Standardmäßig stellt Google einen Wert ein der dem Server angemessen ist. Anhand der Antwortzeiten stellt der Bot fest ob der Server vom GoogleBot überlastet ist oder nicht und verändert die Geschwindigkeit von sich aus. Ich wusste garnicht dass der Bot so intelligent ist, aber es ist nett von Google dass sie nicht die gesamte Bandbreite eines Servers fressen wollen ;-)

Erweiterte Bildersuche
Mit einer kleinen CheckBox kann jeder Webmaster einwilligen seine Fotos durch Programme wie den Google Image Labeler weiter sortieren und auswerten zu lassen. Was passiert wenn die Box deaktiviert ist (was sie standardmäßig auch ist) weiß ich nicht, ich denke in der Bildersuche tauchen die Fotos trotzdem alle auf – ansonsten könnte diese demnächst sehr leer werden.

Anzahl der Sitemap-URLs
In der Sitemap-Übersicht wird nun auch angezeigt wieviele URLs sich in der eigenen Sitemap befinden. Leider kann keine Liste mit den eingetragenen URLs angesehen werden, denn das wäre noch sehr viel interessanter. Bei mir sind zur Zeit knapp 1800 URLs eingetragen, das deckt sich sehr grob mit der Anzahl der Artikel in diesem Blog. Die Anzahl der Artikel liegt derzeit bei knapp 2.000.

Fazit
Wieder einmal sehr interessante Neuerungen, vorallem die GoogleBot-Statistiken und die dazugehörige Geschwindigkeitseinstellung. Ganz unbewusst werden Webmaster so langsam gezwungen sich bei Sitemaps zu registrieren und eine eigene Sitemap anzulegen – denn ohne diese können die ganzen Einstellungen, die sicherlich irgendwann überlebenswichtig für eine Webseite sind, nicht vorgenommen werden. Außerdem wird der Trend, nur noch für Google zu optimieren, noch weiter ausgebaut – kluger Schachzug, aber schlecht für die Konkurrenz – die müssen nun erstmal nachziehen.

» Ankündigung im Webmaster Tools Blog

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Landingpages optimieren – Google Website Optimizer

Verfasst von Jens am 20. Oktober 2006 | 3 Kommentare

Google AdWords
Eigentlich könnte es Google egal sein wie die sogenannten Landingpages seiner AdWords-Kunden aussehen und wieviel Erfolg sie mit dem Kundenfang haben – denn Google bekommt sein Geld so oder so. Ausgewählten Testern wird jetzt aber die Möglichkeit angeboten den Erfolg der eigenen Landingpage zu testen und ausführlich zu messen, und das alles kostenlos.

Das Programm dass den Erfolg messen kann nennt sich Google Website Optimizer und lässt sich mit einem kleinen Script in die eigene Webseite integrieren. Dabei können verschiedene Design-Versionen der eigenen Webseite erstellt werden und dann mit Hilfe des Programms gemessen werden welches Design bei den Besuchern besser ankommt.

Die Auswertung des Programms sieht dann so aus:
Combinations
Auswertung #1
Page Sections
Auswertung #2

Was man aus diesen Daten nun herauslesen kann und wo der Vorteil gegenüber der eigenen internen Auswertung liegt weiß ich bisher noch nicht – oder zumindest habe ich im Support-Center keine Killer-Funktion gesehen. Um einen kleinen Einblick in die Funktionsweise zu bekommen kann man sich eine Demo anschauen, das Support-Center durchlesen oder sich eine Beispiel-Auswertung ansehen.

Jeder AdWords-Kunde kann sich bei dem Programm anmelden und auf eine Aufnahme in den Testerkreis hoffen. Ich habe mich auch einmal registriert, glaube aber nicht dass ich genommen werde – schließlich habe ich bisher genau 0,00 ? in die Werbung gesteckt ;-)

Auf lange Sicht wird dieses Programm sicherlich auch in die Webmaster Tools integriert und für alle Welt zugänglich gemacht werden. Nur im ersten Schritt wird das ganze auf AdWords-Kunden begrenzt sein, da diese das Kapital von Google sind und natürlich mit solchen Ködern gelockt und bei der Stange gehalten werden können.

» Google Website Optimizer
» Google Website Optimizer Registrierung


GWB-Dossier Neue Dienste

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Google steigert Gewinn um 92% auf 733 Mio.

Verfasst von Jens am 20. Oktober 2006 | 1 Kommentar

Google
Bald wird den Googlern an den Börsen dieser Welt ein Denkmal gewidmet: Auch im 3. Quartal dieses Jahres konnte die führende Suchmaschine seinen Gewinn leicht steigern – ganze 92 Prozent mehr Gewinn als im Vorjahr – 733,4 Millionen $. Damit ist auch die magische Grenze zum Milliarden-Gewinn nicht mehr weit und könnte schon im nächsten Jahr geknackt werden.

Der Umsatz lag in diesem Quartal gar bei 2,689 Milliarden $ – hier wurde die Milliardengrenze schon im letzten Quartal 2004 geknackt. 31% seiner Gewinne generiert Google mit seinem AdSense-Programm, das entspricht ca. 825 Millionen US$. Google selbst verbucht also immer noch mehr Werbeklicks als alle anderen Partnerwebseiten im Netz zusammen – beeindruckend.

Weitere Zahlen und Auswertungen gibt es bei Spiegel Online und heise.
» Spiegel Online
» heise
» Google-Quartalszahlen in der Übersicht

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Übersetzungsbuttons für den Browser

Verfasst von Jens am 20. Oktober 2006 | 2 Kommentare

Google Translate
Um die Übersetzungsfunktion von Google Translate noch einfacher benutzen zu können bietet Google jetzt Browser-Buttons an. Diese können einfach in die Toolbar jedes Browsers gezogen werden und übersetzen dann mit einem Klick die aktuelle Webseite in eine beliebige Sprache. Ein weiterer Schritt von Google, noch weiter in die Browser der User vorzudringen.

Für jede Übersetzungsrichtung die Translate derzeit anbietet gibt es einen eigenen Button für den Browser. Damit dürften die Nutzungszahlen dieses Angebots in der nächsten Zeit weit ansteigen, denn wirklich attraktiv ist die Benutzung ja noch nie gewesen – was sich damit nun geändert hat. Wenn jetzt auch noch eine kleine KI ans Werk kommt und sich die Qualität der übersetzten Texte verbessert kann daraus noch etwas richtig schönes werden.

P.S. Nebenbei kann damit jetzt auch der Proxy-Trick mit einem Klick angewendet werden ;-)

» Browser-Translate-Buttons

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Videokamera mit Google Video-Uploadfunktion

Verfasst von Jens am 20. Oktober 2006 |

Google Video
Nachdem es nun auch einen privaten Bereich bei Google Video gibt, ist die Möglichkeit zum hochladen von Urlaubsvideos sehr interessant geworden. Das hat nun auch ein Hersteller von Videokameras entdeckt und sein neuestes Modell mit einer Upload-Funktion zu Google Video vorgestellt. Kluger Schachzug, aber wird sicherlich nicht über die Testphase hinauskommen.

Das erste Problem ist, dass die Kamera an den PC angeschlossen werden muss damit das ganze funktioniert. Ist zwar relativ logisch, aber damit hebt sich der Vorteil wieder komplett auf, denn dann kann man das Video auch gleich selbst hochladen.

Schön wäre es wenn die Kamera selbst einen Wireless-Internetzugang hätte und die Videos gleich nach dem drehen hochlädt – dann ein kurzer Anruf an die Freunde daheim und schon sehen sie das gerade aufgenommene Video – DAS wäre eine Killerfeature, aber bis dahin werden noch einige Jahre vergehen…

Übrigens habe ich auf der Homepage des Herstellers Pure Digital keine einzige Videokamera gefunden.

» Artikel im SeekXL-Blog

[thx to: nbwolf]

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Give me back my Google – werbefreie Suchergebnisse

Verfasst von Jens am 20. Oktober 2006 | 2 Kommentare

Give me back my Google
Wem die ganze Werbung und die Shopping-Links in den Google-Suchergebnissen zuwider sind, der kann jetzt GmbmG – Give me back my Google verwenden. Diese Seite geht, zum filtern, nicht den ursprünglichen Weg über die API sondern über die normale Websuche – allerdings mit einer Tonne von Ausschließungsoperatoren. Nicht wirklich schön, aber funktionell.

» GmbmG

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Google Talk möchte eure Storys

Verfasst von Jens am 20. Oktober 2006 | 2 Kommentare

Google Talk
Wahrscheinlich für eine kleine Werbekampagne sucht Google Erfahrungsberichte und Storys über die Talk-Benutzung seiner User. Wer seinen Lebenspartner oder gute Freunde über Talk kennengelernt hat, seine Kosten dank Talk-VoIP stark reduzieren konnte oder jetzt einfach sehr viel glücklicher ist als mit einem “herkömmlichen” Messenger kann seine Story einschicken.

Ausgewählte Storys werden im Talk-Blog und auf der Talk-Website veröffentlicht. Es können sowohl Storys in Textform als auch Videos eingeschickt werden. Dazu muss das Video einfach bei Google Video oder YouTube hochgeladen und dann der Link an Google gesendet werden.

Einen Obolus für die Story gibt es übrigens nicht, und Google behält sich das Recht vor mit den Einsendungen anzustellen was sie möchten. Aber wer seinen Schatzi per Talk kennengelernt und sein Liebesglück mit allen teilen möchte dem ist das sowieso egal ;-)

» Tell us how you Talk

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Privates Posting im Blogger-Blog

Verfasst von Jens am 20. Oktober 2006 | 1 Kommentar

Blogger Buzz
10 Tage nachdem ein Hacker die Kontrolle über den Google-Blog übernommen hat, ist gestern schon wieder ein sehr fragwürdiges Posting in einem Google-Blog aufgetaucht. Diesmal erschien ein mehr als sinnloser Beitrag in Bloggers Buzz Blog. Angeblich handelt es sich dabei aber nicht um einen Hack, sondern um einen Google-Mitarbeiter der seinen beruflichen und privaten Blog verwechselt hat – na klar ;-)

Hier erstmal der Artikel (ist natürlich nicht mehr online):

white chocolate sugar skulls
posted by spacegirl at 1:14 PM

Diary of a Crafty Chica: White Chocolate Sugar Skulls

i love these! it seems so obvious – replace the sugar with something you?d actually eat – but yet, what a surprise.

if i get my act together, i am totally making these for dia de los muertos this year.

sure, i?ll get around to it. along with finishing painting the toy box for my nephew, and doing nanowrimo, which i promised a friend i?d take part in this year (and actually finish the novel i?ve been working on? that would be shocking.) but other than that, i don?t really have many projects – hahahaha!

good thing i subscribed to CRAFT. yeah, right! just got my first one the other day – it?s super cute, and there are wayyy too many projects to keep me over-busy and inspired!

Okay, es sieht wirklich aus wie ein Privat-Posting und kein wirklicher Hacker-Angriff. Aber wie kann man denn aus Versehen den betriebsinternen mit dem privaten Blog verwechseln? Und selbst wenn, bloggt da etwa jemand während seiner kostbaren Arbeitszeit? Wenn das die Chefs erfahren… *zwinker*

Außerdem glaube ich nicht dass man bei Google einfach so einen Artikel bloggen kann, soweit ich weiß werden die alle von der Chefetage noch einmal gegengelesen – ich könnte mir denken dass es für die Google-Blogs Sonderfunktionen bei Blogger.com gibt. Denn sonst könnte ja ein allzu tratschsüchtiger Mitarbeiter einmal Geheimnisse über die aktuellen Entwicklungen geben – was bei Google natürlich garnicht gerne gesehen wird.

Wie auch immer, hoffen wir dass so etwas nicht all zu oft passiert.

[Google Blogoscoped]

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