GreaseMonkey-Script für Google Mail-Vorschau

Verfasst von Jens am 25. November 2006 | 7 Kommentare

Google Mail
Wer tägliche hunderte eMails empfängt wird das Problem kennen, wichtiges von unwichtigem zu trennen. Oft lässt sich durch den Betreff der eMail der Inhalt nur erahnen und die eMail lässt sich nicht richtig zuordnen. Dann gibt es auch noch so Experten die eMails mit “no subject” verschicken, was den eMail-Alltag nur unnötig erschwert. Dafür gibt es jetzt ein Greasemonkey-Script das Google Mail mit einer Vorschaufunktion ausstattet.

Microsoft und Yahoo! haben sich beim Redesign ihrere eMail-Fächer stark an Outlook & Konsorten gehalten und die Programme mit einer sehr großen Vorschaufunktion ausgestattet. Bei Google Mail sucht man so etwas vergeblich und wird es wohl auch niemals finden, da es einfach nicht in das Design passt. Mit folgendem Greasemonkey-Script lässt sich so eine Funktion aber ganz einfach nachrüsten.

Es reicht ein rechter Mausklick auf die betreffende eMail und schon öffnet sich eine kleine Infoblase mit dem Text der eMail und einigen Funktionen. Die Mail kann weiterhin als ungelesen markiert oder gleich in das Archiv verschoben werden. Das ganze funktioniert in Sekundenschnelle und es ist so nicht mehr nötig jede eMail anzuklicken, wieder zurück zum Posteingang zu wechseln und sich auf die nächste Mail zu stürzen.

Im Grunde geht das navigieren in Google Mail ja besonders schnell und viele Benutzer haben am Anfang die Geschwindigkeit bewundert. Aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier und möchte immer weiter verwöhnt werden, also ist auch das wieder zu langsam – und so ein kleines PlugIn kann hier schön Abhilfe schaffen ;-) Alternativ kann auch die Google Mail-interne Vorschau verwendet werden, allerdings stellt diese nur die ersten paar Zeichen einer eMail da, was meist nicht sehr aussagekräftig ist…

» Greasemonkey-Script installieren

[Google OS]

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Gerücht: Google kauft Nintendo

Verfasst von Jens am 24. November 2006 | 6 Kommentare

Nintendo
Gerüchten zufolge liebäugelt Google wieder einmal mit der Übernahme eines bekannten Unternehmens. Der Kauf würde den von YouTube bei weitem übersteigen und für Google einen völlig neuen Markt öffnen. Die Rede ist vom Spielkonsolenmarkt und dessen praktischer Erfinder Nintendo.

Ausgerechnet von einem Yahoo!-Mitarbeiter wurde das Gerücht zuerst in die Welt gesetzt, aber auch die Googler selbst haben schon von diesen Gerüchten gehört – was aber nun wirklich dran ist konnte niemand von ihnen sagen. Der Preis dürfte wohl bei einigen Milliarden $ liegen und die Wohnzimmer für Google öffnen – eine Revolution?

Zugegeben, so eine Übernahme würde schon einen Sinn machen und könnte den Markt neu aufrollen. Die Spielkonsolen entwickeln sich heutzutage immer weiter und können schon für viel mehr als nur das reine spielen genutzt werden. Mit ihnen kann Musik gehört, Filme angesehen und im Internet gesurft werden – und auch als Linux-Server musste schon so manche XBOX und PS herhalten.

Google könnte das ganze weiter öffnen und hier jede Menge Informationen über den User sammeln. Es könnte seine DVD-Sammlung ganz automatisch sortieren und durchsuchbar machen und ihm eventuell ähnliche Filme zum Kauf anbieten. Pläne für Google TV existieren ja schon lange und könnten mit so eine Konsole in die Realität umgesetzt werden.

Der Kauf von Nintendo ist meiner Meinung nach auch der einzigste Weg in diesen Markt einzusteigen. Denn Sega ist längst in der Vergessenheit verschwunden (zumindest die Konsolen) und für eine Übernahme von Sony oder Microsoft dürfte wohl noch das nötige Kleingeld fehlen. Die Entwicklung einer eigenen Konsole kommt auch nicht in Frage, da dies am Ende noch teurer kommen würde.

Natürlich spricht, wenn man lange darüber nachdenkt, einiges für eine Übernahme – aber ich glaube absolut nicht dran. Ich gebe diesem Gerücht 1 von 100 Punkten. Viel mehr wird dieses Gerücht wohl daraus entstanden sein dass die 3 großen derzeit ihre neuen Konsolen veröffentlichen und Google sich derzeit in vielen Märkten ausbreitet.

» Artikel bei Schreiblogade (deutsch)
» Artikel bei shoemoney (englisch)

[thx to: Stefan2904]

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Offener Google Earth-Client: Gaia

Verfasst von Jens am 24. November 2006 | 7 Kommentare

Google Earth
Ein russischer Student hat still und heimlich per Reverse Engineering das Google Earth-Protokoll zerlegt und analysiert. Aus diesen Daten, und dem Wissen wie die Software mit dem Google-Server kommuniziert, hat er eine eigene Software zur Darstellung der Erde geschrieben und jetzt in einer ersten Version veröffentlicht – natürlich ohne Genehmigung von Google.

Die Software nennt sich Gaia und kann derzeit nicht viel mehr als die einzelnen Kartenausschnitte darzustellen, sich darüber zu bewegen und die Zoomingstufe zu verändern. Screenshots von der Software gibt es nicht, zumindest keine Aussagekräftigen. Die 3 auf der Website veröffentlichten Screenshots könnten auch von Google Earth stammen, man weiß es nicht. Leider steht die Software nur für Mac und Linux zur Verfügung (Windows folgt), so dass ich es nicht testen kann.

Ich finde es zwar beeindruckend dass sich da jemand hingesetzt und das Protokoll in mühsamer Kleinstarbeit analysiert hat und dann die Software nachbaut. Allerdings frage ich mich wofür das ganze, Google Earth selbst bietet alle nur wünschenswerten Funktionen und wird ständig von einem großen Team weiter entwickelt – ich glaube kaum dass ein einziger Student jemals den Funktionsumfang der Originalsoftware erreichen oder gar toppen kann.

Was Google zu dieser Software sagt ist zur Zeit noch nicht bekannt, aber ich gehe davon aus dass sie das Projekt scharf beobachten. So lange es keine Verbreitung findet werden sie nichts sagen, aber wenn doch werden sie wohl einschreiten müssen. Google hat die Bilddaten für teuer Geld eingekauft und stellt seine Server + Bandbreite für alle kostenlos zur Verfügung – aber nur wenn die hauseigene Software verwendet wird, schließlich soll hier mit später Geld verdient werden (und wird jetzt schon durch teilweise Anzeigen verdient)

Es gibt nun 2 Möglichkeiten: Entweder er bekommt ein Unterlassungsschreiben von Google und nimmt das Projekt sofort aus dem Netz, oder es wird weiter beobachtet und wenn interessante Funktionen hinzukommen zieht der Student um nach Mountain View ;-)

» Gaia

[heise]

Nachtrag:
» Google Earth-Client Gaia ist offline

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Foto-Update für Google Earth: 12 weitere deutsche Städte in HQ

Verfasst von Jens am 24. November 2006 | 12 Kommentare

Google Earth
Google Earth hat mal wieder ein kleines Foto-Update bekommen und kann mit ein paar hochauflösenden Städten mehr glänzen. In Deutschland wurde die Qualität der Fotos für 12 Städte verbessert, bestehende hochaufgelöste Städte wurden nicht upgedatet. Und auch im Rest der Welt hat sich etwas getan.

Die Änderungen im Detail:

Deutsche Städte:
Bayreuth, Bochum, Castrop-Rauxel, Fulda, Hof, Mannheim, Marburg, Potsdam, Schweifurt, Siegen, Fröndenberg, Würzburg) [wo ist Fröndenberg *verwirrt*]

Britische Regionen:
Bridgend, Cleveland, Dundee, Plymouth, Poole, Rochford

31 weitere Städte rund um die Welt verteilt

Insel Oahu

Amerikanische Städte:
Grants Pass, City of Kent, Salem, Douglas Country, Hartford County, Jackson County, Summit County

Amerikanische Staaten:
Massachusetts, Rhode Island, Indiana, Florida

Sudanische Stadt Darfur

66 weitere Inseln

Verbesserte Wasser-Bereiche
Dabei handelt es sich wohl um Höhen- und Tiefenwerte, Satelitenfotos der Ozeane hat Google jedenfalls nicht eingekauft

Na das sieht ja schon mal wieder ganz nett aus, leider blieb das erwartete Afrika-Update vorerst aus, obwohl dass auch sehr interessant gewesen wäre. Hochauflösendere Bilder für Wien wären auch mal etwas nettes ;-)

[Ogle Earth]

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Blogsuche-OneBox testweise in den Suchergebnissen

Verfasst von Jens am 24. November 2006 |

Google Blogsuche
Google testet in einem kleinen Userkreis mal wieder eine neue OneBox, diesmal unter den Suchergebnissen. Diesmal ist die Blogsuche in den Suchergebnissen integriert worden und bringt damit, neben der News-Onebox, eine noch sehr viel höhere Aktualität in die SERPs.

Es ist eindeutig anzumerken dass die Googler Blogs zwar lieben, und für sich wichtig halten, aber sie auch wissen dass immer noch ein Großteil der Surfer gegen Blogs ist. Und eine OneBox die erst am Ende der Suchergebnisse auftaucht ist dabei eigentlich die ideale Lösung – sie ist zwar da, aber stört nicht bei der normalen Suche.

Ich finde diese ganzen OneBoxen zwar sehr interessant, aber Google sollte diese Technologie endlich einmal ausreifen lassen und für alle Angebote öffnen. Wahlweise soll man den Benutzer einstellen lassen welche Boxen angezeigt werden sollen und welche nicht. Oder über den Suchergebnisse eine OneBox einbinden, die zeigt welche OneBox-Ergebnisse noch zur VErfügung stehen – fährt man dann mit dem Cursor darüber öffnen sich die Boxen und zeigen die Informationen.

Zumindest auf diesem Markt sind andere Suchmaschinen schon sehr viel weiter, vorallem ask.com kann mit einer ganzen Menge interessanter OneBoxen glänzen – Google muss nachziehen!

[Googlified]

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Der perfekte Zufallsgenerator: Google Goose

Verfasst von Jens am 24. November 2006 | 4 Kommentare

Google Bildersuche
Die Programmierung von Zufallsgeneratoren ist seit jeher eine große Herausforderung für alle Entwickler. Egal wie gut der Zufallsgenerator auch funktioniert, immer wieder gibt es Kritiker die behaupten, dass echter Zufall nicht existiert. Dabei sitzt der beste Zufallsgenerator direkt neben uns in einem, hoffentlich gut mit Futter gefülltem, Käfig.

Der folgende Zufallsgenerator nennt sich Google Goose
1. Öffnet Googles Bildersuche
2. Lasst euer Lieblingstierchen über die Tastatur laufen
3. Wenn jetzt ein Zeichenmix erscheint, lasst das verängstigte Tier wieder frei
4. ENTER
5. Lasst nur nach großen Bildern suchen
6. Wenn es jetzt keine Ergebnisse gibt, dann löscht das letzte Zeichen. Tut das so lange bis es Ergebnisse gibt

So, und diese Bilder können jetzt analysiert und in Zufallsgeneratoren mit einbezogen werden – das nennt sich dann Zufall ;-)

[Google Blogoscoped]

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Google-Doodle: Thanksgiving 2006

Verfasst von Jens am 24. November 2006 |

Google-Doodle: Thanksgiving 2006
Am gestrigen Donnerstag haben die Amerikaner an ihrem freien Tag das Erntedankfest (Ich find den Namen so blöd) gefeiert. Wie üblich taucht dabei auch wieder der nette Truthahn auf ;-)

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Neues Google Forschungszentrum in Polen

Verfasst von Jens am 23. November 2006 | 7 Kommentare

In Krakau wird demnächst das zehnte europäische Google Forschungszentrum eröffnet.
Laut Artur Waliszewski, Chef der polnischen Google-Niederlassung, ist es das erste Forschungs- und Entwicklungszentrum in dieser Region. Die Wahl des Standortes fiel wegen der herausragenden Leistungen in Programmier-Wettbewerben polnischer Programmierer, sowie gute Ausbildungsstätten speziell in Krakau, auf Polen, so Artur Waliszewski.

Weltweit hat Google 31 Forschungs- und Entwicklungszentren. Man ist aber noch dabei Ingenieure und Programmierer für diese Zentren zu rekrutieren.

» Futurezone

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Google Transit möchte Daten der Verkehrsbetriebe

Verfasst von Jens am 23. November 2006 | 1 Kommentar

Google Transit
Das vergessene Kind Google Transit scheint auf der Prioritätenliste jetzt weiter nach oben gerutscht zu sein und soll nun ausgebaut werden. Google möchte das Programm nun um etliche Städte erweitern und setzt dabei auf die Hilfe der User oder Verkehrsbetriebe. Um neue Daten einfügen zu können haben die Googler extra einen neuen Standard geschaffen.

Um die Daten der eigenen Stadt bei Google Transit einzupflegen, muss eine ZIP-Datei erstellt werden die alle nötigen Informationen enthält. In der Datei stehen wieder viele andere TXT-Dateien die alle möglichen Angaben, Routen und Linien enthalten. Insgesamt können 9 Dateien enthalten sein, 6 sind sogar unbedingt notwendig um überhaupt angenommen zu werden.

Die ZIP-Datei wird übrigens nicht von Google gehostet, was ich merkwürdig finde, sondern von dem jeweiligen Ersteller selbst. Google muss dann per Mail über diese Datei informiert werden und kann sie so regelmäßig abrufen, parsen und evt. bei Transit einfügen. Die Datei muss dabei ständig verfügbar sein, ansonsten wird sie nach einiger Zeit wieder aus dem Index entfernt und die Stadt verschwindet somit.

Ich frage mich nur an wen sich dieses Anliegen nun wirklich richtet, an private Benutzer wohl kaum – denn kann man solchen Daten glauben die irgendjemand dort eingepflegt hat? Das kann ärgerlich werden. Dann doch lieber direkt von den Verkehrsbetrieben, aber warum sollten sich diese jetzt die Arbeit machen ihre Daten für Transit zur Verfügung zu stellen? So lange es hierbei keinen Vorteil für das Unternehmen selbst gibt wird sich wohl kaum jemand finden.

» Erklärung des Transit-Standards
» Ankündigung im Google-Blog

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Custom Search Engine jetzt auch auf deutsch

Verfasst von Jens am 23. November 2006 |

Google Custom Search Engine
Seit 2 Tagen ist Googles Custom Search Engine Service in vielen weiteren Sprachen verfügbar, zumindest teilweise. Das CSE-Center ist weiterhin komplett in englisch gehalten, genauso wie Google Co-op, aber die erstellten Suchmaschinen selbst können jetzt in ihrer Sprache angepasst werden – leider sehr unkomfortabel.

In den “Basic Informations” jeder einzelnen Suchmaschinen kann jetzt unter dem Punkt “Search engine language” zwischen folgenden Sprachen gewählt werden:
bulgarisch, chinesisch, kroatisch, tschechisch, dänisch, niederländisch, englisch, finnisch, französisch, deutsch, griechisch, ungarisch, italienisch, japanisch, koreanisch, norwegisch, polnisch, portugiesisch, russisch, slowakisch, spanisch, schwedisch & türkisch. Wird “All Languages” eingestellt, wird die eingestellte Browsersprache des jeweiligen Users übernommen.

Anhand der eingestellten Sprache wird nicht nur die Sprache der Suchmaschinenoberfläche eingestellt, sondern auch die Sprache nach der gesucht wird. Das heißt, es ist nur auf Umwegen möglich mit einer deutschen Suchmaschine englische Webseiten zu durchsuchen. Möglich wird das erst, wenn man in der zweiten Coderzeile der Suchmaschine die URL von google.com auf die jeweilige Landessprache wechselt.

» Ankündigung im Google CSE-Blog

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Book Search-Engine als PDF-Viewer für Docs & Spreadsheets?

Verfasst von Jens am 23. November 2006 |

Google Docs & Spreadsheets + Google Book Search
Gestern hatte ich schon geschrieben, dass die neue Version von Google Book Search eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Adobe Reader hat. Das hat nun auch der Entdecker von vielen neuen Google-Angeboten, Garett Rogers, bemerkt und sieht darin gleich wieder ein mögliches neues Feature von Google Docs & Spreadsheets – einen PDF-Viewer.

Zugegeben, ganz abwegig ist die Idee ja nicht. Mit den Features die die Buchansicht derzeit bietet kann man schon einen netten Online-PDF-Viewer zusammen basteln, die Aufteilung in Kapitel und das direkte navigieren von Seite zu Seite wird ja schon unterstützt. Außerdem gibts es bei D&S schon lange die Möglichkeit Dokumente in das PDF-Format zu exportieren, warum also nicht auch importieren und ebenfalls online ablegen?

Ich denke dass es dieses Feature niemals geben wird, wegen der Kooperation mit Adobe. Natürlich hätte Adobe den Vorteil dass sein Dokumentformat noch zugänglicher wird und in jedem Browser auch ohne Plugin angezeigt werden kann, aber dann würde ja niemand mehr die Adobe-Software verwenden. Und genau das wird wohl den Ausschlag dafür geben Google die Erlaubnis für einen PDF-Viewer zu verwehren.

Schön wäre so ein Feature natürlich schon, vor allem wenn ich daran denke wie oft PDFs im Web verlinkt werden und den Browser damit an den Rand des Absturzes treiben – es gibt kein schlimmeres Plugin als der Adobe PDF-Viewer. Würden nun all diese PDFs bei Google gehostet wären sie sofort auf dem Bildschirm, ganz ohne Absturzgefahr. Könnte mir gefallen ;-)

» Garetts Gedanken

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Google Docs & Spreadsheets Homepage-Modul

Verfasst von Jens am 23. November 2006 |

Google Docs & Spreadsheets
Für alle User, die die Personal Homepage als Startseite benutzen und dort auch ihre Docs & Spreadsheets-Dokumente aufgelistet haben möchten haben die Googler jetzt ein kleines Gadget entwickelt. Leider ist es überhaupt nicht anpassbar und bietet wirklich keine andere Funktion als das dumpfe auflisten der Dokumente.

In dem Gadget werden die letzen 4 bearbeiteten Dokumente aufgelistet, zusammen mit dem Zeitraum seit der letzten Bearbeitung. Ein Klick auf einen Eintrag öffnet das Dokument direkt bei Google Docs. Außerdem gibt es noch 2 Links die auf die aktiven Dokumente und Alle Dokumente weiterleiten – damit hat es sich dann aber auch schon an Funktionalität.

Ich würde mir jetzt mehr Anpassungsmöglichkeiten wünschen. Einerseits sollte ausgewählt werden wieviele Dokumente angezeigt werden, oder was für Dokumente angezeigt werden sollen – Dokumente oder Tabellen. Auch ein kurzer Auszug aus dem Dokument (am besten bei MouseOver) wäre ganz nett, falls sich bei Docs viele Dokumente befinden und man sie nicht richtig zuordnen kann.

Gadget hinzufügen:
D&S Gadget hinzufügen

» Ankündigung im D&S-Blog

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Dresden für Google Earth nachgebaut

Verfasst von Jens am 22. November 2006 | 5 Kommentare

GoogleEarth

Das Softwareunternehmen 3D Geo hat die komplette Stadt Dresden mit 150.000 Gebäuden für Google Earth nachgebaut. Mit der von 3D Geo entwickelten Software “3D Geo KML-Creator” soll dies ohne Programmierkenntnisse möglich sein. Diese Software wandelt 3D Inhalt automatisch in das Google Earth Format KML um. Außerdem ist das Hinzufügen von Gebäudeinformationen und lokaler Werbung vollkommen automatisch möglich.

» Meldung & Video bei GeoPoint

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