YouTube sieht sich nicht nur als größte Videoplattform der Welt für Inhalte aller Art, sondern möchte sich nun auch Streaminganbieter etablieren, der sowohl Videos als auch Musik im Angebot hat. Anläufe in diese Richtung gab es schon mehrmals, aber erst jetzt denkt man auch an eine Internationalisierung. Jetzt wurde YouTube Music angekündigt, dass Google Play Music ablösen soll, das aber dennoch weiterhin bestehen bleibt.
Gestern Abend hat der aufstrebende Smartphone-Hersteller OnePlus das neueste Flaggschiff mit der Bezeichnung OnePlus 6 vorgestellt und hat viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Wer sich das Smartphone nicht holen möchte, aber es dennoch auf die wirklich sehr gelungenen und lebendigen Hintergrundbilder des neuen Flaggschiffs abgesehen hat, kann nun beruhigt sein. Der Designer bietet sie allesamt zum Download an.
Im Google Play Store gibt es den berühmten Billionaires Club, in dem sich alle Apps befinden, die bereits eine Installationsbasis von mehr als 1 Milliarde Geräten aufweisen können. Schon seit über einem halben Jahr kam keine neue App dazu, aber jetzt hat es immerhin wieder einmal eine geschafft, den halben Weg zu nehmen. Diese stammt aus dem Hause Microsoft und dürfte wohl eine der populärsten Desktop-Anwendungen der Welt sein.
Urheberrechtlich geschützte Musik in YouTube-Videos war von Anfang an ein Problem der Videoplattform und hätte vor etwa 10 Jahren, als Google YouTube übernommen hat, fast zum Ende der Plattform geführt. Das Problem wurde schon vor Jahren in den Griff bekommen, aber vollständig zufrieden waren die Rechteinhaber bis heute nicht. Jetzt führt YouTube eine neue Funktion ein, die Informationen über die in einem Video enthaltene Musik anzeigt.
In den USA und vielen weiteren Ländern bietet Google schon seit mehreren Jahren einen Bezahldienst an, der gerade erst von Android Pay in Google Pay umbenannt wurde und mehrere Dienste unter einer neuen Marke bündelt. Jetzt gibt es ernsthafte Hinweise darauf, dass der Bezahldienst schon in den nächsten Tagen auch in Deutschland starten könnte. Bei vielen Nutzern taucht die dafür notwendige App nämlich plötzlich auf dem Smartphone auf.
Google Chrome ist zwar noch immer nur ein Webbrowser, hat sich aber im Laufe der Jahre zu einer mächtigen und hochkomplizierten Plattform entwickelt, die das technisch machbare immer wieder ausreizt. Das führt dazu, dass immer wieder mal Probleme auftreten, die sich offenbar nicht so leicht beheben lassen. Derzeit ist das seit längerer Zeit bekannte "Black boxes"-Problem wieder aktuell, das viele Windows-Nutzer trifft und immmer häufiger auftritt.
Die Google Websuche gehört seit fast zwei Jahrzehnten zu den wichtigsten Traffic-Lieferanten überhaupt und wird das aller Wahrscheinlichkeit nach auch noch in den nächsten Jahren bleiben. Vor wenigen Tagen hat Google eine vergleichsweise große Änderung an der Darstellung der Suchergebnisse durchgeführt, die von allen Webmastern und SEOlern bedacht werden sollte: Die Länge der Beschreibung wurde mal eben knapp halbiert.
Vor gut einem Monat hat Google mit dem Rollout von Chrome 66 begonnen, der neben dem Passwort-Export und anderen Verbesserungen auch schärfere Richtlinien für Autoplay-Medien mitgebracht hat. Doch Googles Entwickler haben bei der Umsetzung wohl einen sehr wichtigen Typ von Inhalten vergessen - nämlich die Spiele. Nachdem es unzählige Beschwerden gegeben hat, zieht Google die Funktion nun teilweise zurück.
In diesem Jahr und wahrscheinlich auch im nächsten Jahr werden viele Smartphones mit der Notch auf den Markt kommen und den Nutzern damit das geben, was sie eigentlich gar nicht möchten. Google bereitet sich mit Android P auf diese Entwicklung vor und passt die Benachrichtigungsleiste am oberen Rand entsprechend an. Das dürfte allerdings dazu führen, dass die Oberfläche bei Geräten ohne Notch plötzlich nicht mehr ganz so schick aussieht.
Erst vor wenigen Tagen haben wir Googles Blog-Plattform Blogger zu der nicht ganz so ruhmreichen Liste der Zombie-Dienste gezählt - und das scheint sich nun trotz eines großes Updates zu bewahrheiten. Google hat nun ein Frühjahrsputz angekündigt, der viele Veränderungen für Blogger mitbringen wird. Allerdings handelt es sich zu großen Teilen um ein Zwangs-Update im Zuge der Anpassung an die DSGVO.