Messenger in verschiedenen Formen gibt es schon seit sehr vielen Jahren, und sie erfüllen seit Urzeiten den gleichen Zweck. Doch seit einigen Monaten gibt es plötzlich das Thema "Chatbots", die den Messengern völlig neue Möglichkeiten beibringen sollen. Auch Google soll schon seit einiger Zeit an einem Messenger mit Chatbots arbeiten, doch laut einem neuen Bericht könnte das noch längst nicht alles sein.
Heute Abend ist es endlich wieder soweit: Die Entwicklerkonferenz Google I/O öffnet ihre Pforten und das Unternehmen dürfte wieder einmal viele neue Produkte, Verbesserungen und künftige Roadmaps vorstellen. Wer nicht live in San Francisco dabei sein kann (und das dürfte wohl ein Großteil unserer Leser sein ;-) ), kann sich die Veranstaltung auch wie gewohnt per Livestream ansehen. In diesem Jahr wird der Livestream von der Veranstaltung erstmals in 360 Grad übertragen.
Vor gut drei Tagen hat es ein Update für den Play Store gegeben, der diesen auf die Version 6.7 erhöht und eigentlich nur ein neues Feature mit sich bringt: Die schnelle Teilnahme an Beta-Programmen von Apps aus dem Store. Mittlerweile ist die Funktion allerdings schon wieder zurückgezogen und auf allen Geräten deaktiviert worden. Dafür hat AndroidPolice in der APK-Datei noch einen Hinweis auf eine zukünftige Preload-Funktion entdeckt.
Bisher ist die Google Bildersuche bis auf wenige Ausnahmen immer werbefrei gewesen und hat rein nur die Suchergebnisse bzw. die Bilder angezeigt. In der mobilen Version der Bildersuche wird sich das nun aber ändern, denn dort werden in Zukunft die Product Listing Ads zu sehen sein, die den Nutzer direkt zum Onlineshop des Anbieters führen. Das AdWords-Team verspricht sich davon eine starke Umsatzsteigerung für Onlineshops.
Im Rahmen des Google Cultrual Institute hat Google schon tausende von Kunstwerken digitalisiert und bietet diese in der eigenen Bibliothek kostenlos zur Ansicht an. Dabei hat man schon bisher eine sehr hohe Auflösung im Gigapixel-Bereich angeboten, die einen sehr starken Zoom auf die Kunstwerke ermöglichen - oftmals sogar mehr als wenn man direkt im Museum stehen würde. Jetzt hat man eine neue Kamera-Technologie vorgestellt, die noch sehr viel hochauflösendere Bilder ermöglicht und direkt für das Scannen von Kunstwerken entwickelt worden ist.
Am Mittwoch Abend um 19:00 Uhr deutscher Zeit beginnt die Entwicklerkonferenz Google I/O, auf der Google aller Wahrscheinlichkeit nach wieder eine Reihe von Produkten vorstellen und über die zukünftige Ausrichtung der wichtigsten Plattformen sprechen wird. Natürlich versucht man wie immer bis zur letzten Sekunde die großen Neuerungen geheim zu halten, aber wie in jedem Jahr sind im Vorfeld schon viele Dinge durchgesickert. Ein kleiner Überblick.
In den letzten Monaten hat Google intern eine ganze Reihe von neuen Produkten im Bereich Messaging und Sharing ausprobiert - die beiden großen Sorgenkinder des Unternehmens. Heute hat man nun relativ überraschend eine neue Plattform gestartet, die beide Bereiche zusammenführt und in keine der üblichen Schubladen gepackt werden kann: Spaces nimmt beliebige Inhalte auf und teilt diese mit beliebigen Personen, die wiederum damit interagieren können.
Das Aus von Flash ist schon vor Jahren besiegelt worden, doch natürlich benötigt es eine sehr lange Übergangsphase um die in früheren Jahren sehr stark verbreitete Technologie endgültig auf das Abstellgleis zu schieben. Mit dem hauseigenen Chrome-Browser hat Google in der Vergangenheit schon einige Schritte in diese Richtung getan, und langsam geht es in die finale Phase: Ab Ende diesen Jahres werden automatisch alle Flash-Anzeigen in Chrome blockiert.
Schon seit über einem Jahr ermittelt die EU-Kommission offiziell gegen Google wegen des Vorwurfs des Machtmissbrauchs durch den hohen Marktanteil der Suchmaschine. Bisher ist das Verfahren eher im Stillen abgelaufen ohne dass Informationen nach außen gedrungen sind, doch jetzt gibt ein Bericht Grund zur Sorge: Laut einer US-Zeitung soll Google schon in den nächsten Wochen eine Strafzahlung von 3 Milliarden Euro und weitreichende Änderungen an der Suchmaschine aufgebrummt bekommen.
Mit dem Material Design haben Googles Designer in den vergangenen Jahren ganze Arbeit geleistet und viele Maßstäbe gesetzt, die von sehr vielen Webmaster und App-Entwicklern beachtet werden, um dem Nutzer möglichst einheitliche Oberflächen zu bieten. Jetzt wurde das Material Design gleich um drei weitere Punkte ergänzt, die sich nun an die Feinheiten des Designs von Apps wagen: Bewegung, Onboarding und ausklappende Karten.