Derzeit bündelt Google viele Kräfte im Bereich Virtual Reality und wird unter anderem schon bald die neue Daydream-Plattform starten, die direkt in Android integriert sein wird. Jetzt machen sich die Entwickler langsam auch Gedanken darum, wie man andere menschliche Teilnehmer in der virtuellen Welt darstellen könnte. Googles Ingenieure setzen dafür wieder auf einen genau so einfachen wie auch sympathischen Ansatz.
Wie jeden Monat hat Google wieder einmal die aktuellen Zahlen zur Verbreitung der diversen Android-Versionen veröffentlicht. Und wie in jedem Monat kann man mit den Zahlen nicht zufrieden sein, denn noch immer ist der Löwenanteil der Android-Nutzer mit einem veralteten Betriebssystem unterwegs - und das obwohl die nächste Version schon vor der Tür steht und vermutlich ein sehr ähnliches Schicksal erleiden wird.
Jedes Jahr stellt das Marktforschungsinstitut Millward Brown eine Liste der global wertvollsten Marken auf und veröffentlicht diese unter dem Markenindex BrandZ. Google ist als Marke seit Jahren im oberen Bereich der Liste zu finden und konnte schon mehrmals den Spitzenplatz erobern. In diesem Jahr konnte Google diesen wieder zurück erobern und Apple vom 1. Platz stoßen. Laut der Berechnung ist die Marke Google 229 Milliarden Dollar wert.
Googles Entwickler haben viele Ideen rund um das selbstfahrende Auto und lassen sich diese oder zukünftige Konzepte stets patentieren, damit kein anderer Hersteller diese so einfach kopieren kann. Jetzt hat man sich allerdings auch Teile des Google-Autos patentieren lassen, die eindeutig dem Fahrzeug zugeordnet werden können. Bedeutet das, dass Google tatsächlich vor hat diese Fahrzeuge in Serie zu bauen?
Trotz aller Fortschritte in den vergangenen Monaten steckt die Künstliche Intelligenz noch immer in den allerfrühesten Kinderschuhen - doch die Entwicklung geht rasant voran. Bis die Künstliche der Natürlichen Intelligenz überlegen ist wird zwar noch einige Zeit vergehen, aber nicht wenige glauben dass dieser Zeitpunkt irgendwann kommen wird. Damit uns diese nicht gefährlich wird, fordert nun auch ein Google-Forscher einen großen roten Notschalter für solche Maschinen.
Es gibt eine ganze Reihe von Apps und Web-Services die Videos oder eine Folge von Bildern in das GIF-Format umwandeln können, das sich seit längerer Zeit wieder großer Beliebtheit im Web erfreut. Auch Google hat nun eine solche App veröffentlicht, die aber noch sehr viel mehr leisten kann als nur das Video stur in eine GIF-Datei umzuwandeln. Zusätzlich wird das gesamte Bild noch optimiert und eine weiche Animation erstellt. Vorerst gibt es die App aber nur für iOS.
Googles Project Amp setzt sich langsam aber sicher durch und immer mehr Webseiten bieten eine schnelle AMP-Version ihrer Inhalte an, die auf Smartphones sehr viel schneller geladen werden können. Da natürlich auch solche Webseiten finanziert werden müssen, hat Google von Anfang an eine Reihe von Werbeformen ermöglicht, die nun weiter ausgebaut werden sollen. Schon bald soll es drei neue Werbeformen geben.
In der Branche gilt bzw. galt Android seit jeher als Heilsbringer und war für viele Smartphone-Hersteller die Rettung vor dem Untergang. Auch der ums Überleben kämpfende Smartphone-Pionier BlackBerry hat vor einiger Zeit zu Android gewechselt und möchte sich in Zukunft nur noch auf Android-Smartphones konzentrieren. Doch offenbar sind die BlackBerry-Kunden mit dem neuen Betriebssystem so gar nicht zufrieden, denn das Priv hat eine sehr hohe Rücklaufquote.
Ein Großteil aller heute geschossenen Fotos ist mit Geo-Informationen versehen, so dass diverse Apps die Informationen über den Standort anzeigen und verarbeiten können. Auch Google Photos kann diese Daten als Zusatzinformation auf einer Karte anzeigen, bisher allerdings logischerweise nur dann wenn diese Daten direkt im Bild gespeichert wurden. Jetzt ist eine neue Funktion aufgetaucht, mit der die Photos-App diese Daten auch bei älteren Fotos automatisch ergänzen kann.
Über den Android Device Manager lässt sich ein verlegtes oder gestohlenes Smartphone leicht finden, sofern es noch eingeschaltet und Online ist. Sollte das Smartphone tatsächlich gestohlen worden sein, lassen sich mit diesem aus der Ferne alle Daten auf dem Smartphone löschen und das Gerät vollständig zurücksetzen. Doch dann hat der Dieb noch immer das teure Smartphone und der Nutzer den großen Schaden. Eine neue Funktion könnte nun dafür sorgen, dass das Smartphone vollständig unbenutzbar wird und nur noch als Briefbeschwerer taugt.