Die Smart Speaker aus der Google Home-Serie lassen sich vollständig per Sprache bedienen und ermöglichen nicht nur den vollständigen Zugriff auf die Funktionen des Google Assistant, sondern dienen auch zur Steuerung von Drittgeräten im WLAN-Netzwerk. Wie ein Bastler jetzt entdeckt hat, gibt es im Google Home eine versteckte API, mit der sich Befehle auch von Außen sehr leicht mit GET und POST-Befehlen ausführen lassen.
Mitte der Woche, meist eine sehr schlechte Zeit für eine große Auswahl an neuen kostenlosen Apps und Spielen - und so ist es auch heute. Heute gibt es das Icon Pack Flox sowie zwei Live Wallpaper aus der Chrooma-Serie kostenlos. Außerdem gibt es einen QR-Code Leser der auch Strichcodes und URLs erkennen kann. Zusätzlich gibt es ein Mathematik-Spiel sowie ein populäres Action-Spiel mit Ninjas Gratis. Schaut auf jeden Fall auch in die Aktionen vom gestrigen Dienstag rein, denn der überwiegende Teil der vielen Titel ist noch immer kostenlos zu haben.
Aufgrund der riesigen Verbreitung und der unzähligen sensiblen Daten auf einem Smartphone ist Android mittlerweile für viele Hacker das Angriffsziel Nummer 1. Jetzt haben die Sicherheitsforscher von Kaspersky wieder einen Trojaner für Googles Betriebssystem entdeckt, der den Nutzer sehr umfangreich ausspionieren und auch einige Funktionen des Smartphones fernsteuern kann. Tatsächlich soll der Trojaner schon seit mindestens 2014 aktiv sein.
Nach einer längeren Pause gibt es mal wieder ein Update für die Google-App, allerdings nur für die Beta-Version. Diese bringt an der Oberfläche keine Verbesserungen mit sich, enthält aber unter der Haube wieder viele Hinweise auf zukünftige Funktionen. Wie so häufig, konzentrieren sich die Neuerungen vor allem auf den Google Assistant und die bereits vorgestellten Smart Displays.
Bewertungen auf den diversen Portalen sind eine harte Währung im Internet und können in entsprechendem Umfang ein ganzes Business ins Wanken bringen oder auch durchstarten lassen. Natürlich sind alle Unternehmen darauf bedacht, möglichst gute Bewertungen bei den großen Plattformen zu bekommen und haben an wenigen Sternen zu knabbern. In Österreich wäre ein Fall mit einer negativen Google Maps-Bewertung fast vor Gericht gelandet.
Die letzten Monate waren nicht leicht für Googles Videoplattform YouTube und waren eher durch Reaktionen als Aktionen geprägt, in denen es vor allem um die Qualität der Videos auf der Plattform ging. Schon vor einigen Tagen wurden große Veränderungen angekündigt, die nun endlich konkretisiert wurden. Dazu werden schon sehr bald drei Maßnahmen umgesetzt, die vor allem die kleinen Kanäle treffen werden, die nun keine Werbeanzeigen mehr schalten können.
Die Consumer Electronics Show, auch besser bekannt unter der Bezeichnung CES, ist längst wieder vorbei und hat auch in diesem Jahr wieder einige neue Geräte gebracht - auch für Google-Fans. Am längst könnte aber tatsächlich Googles Messestand in Erinnerung bleiben, über den wir schon mehrmals berichtet haben. Zwar dürfte er mittlerweile schon wieder abgebaut werden, aber ein neues Video gibt nun noch einmal einen sehr guten Einblick in das Innenleben.
Google ist mit den unzähligen eigenen Angeboten und der Cloud-Infrastruktur nicht nur einer der größten Traffic-Verursacher im Web, sondern arbeitet seit langer Zeit auch daran, die Kapazitäten zu erhöhen und den globalen Datenverkehr zu beschleunigen. Zu diesem Zweck wird das Unternehmen im kommenden Jahr gleich drei neue Unterseekabel verlegen lassen. Außerdem wurden gleichzeitig fünf neue Regionen für die Cloud-Infrastruktur angekündigt.
Viele Chrome-Extensions aus dem Chrome Web Store erweitern den Funktionsumfang des Browsers und bringen dem Nutzer in vielen Fällen auch einen echten Mehrwert. In einigen Fällen ist allerdings genau das Gegenteil der Fall, und der Nutzer holt sich mit einer solchen Extension Malware auf den eigenen Rechner bzw. in den Browser. Jetzt ist wieder ein Fall bekannt geworden, von dem gut eine halbe Million Nutzer betroffen sind.
Es ist nun schon weit über viereinhalb Jahre her, dass Google den Startschuss für das Project Loon gegeben hat, und mit diesem Internetzugänge per Ballon in entlegene Gebiete bringen möchte. Das hat in einigen Fällen auch schon sehr gut funktioniert, aber immer wieder muss das Projekt auch mit Rückschlägen kämpfen. Derzeit macht eine Geschichte die Runde, laut der ein kenianischer Bauer wegen eines Google-Ballons nun vor den Scherben seiner Existenz steht.