Bei all den smarten Funktionen und Möglichkeiten der Smartphones kann man sehr leicht vergessen, dass es sich dabei eigentlich um Telefone handelt, die natürlich auch die entsprechende Funktion haben. Wenig überraschend handelt es sich dabei auch bei Android um eine System-App, die natürlih vorinstalliert ist und auch nicht so ohne weiteres gelöscht oder ausgetauscht werden kann. Jetzt hat Google die System-App von Android in den Play Store gestellt und wird diese zukünftig auf diesem Wege ständig aktuell halten und neue Funktionen schneller nachrüsten.
Im Laufe der vergangenen Jahre hat Google eine ganze Reihe von Zahlungsmethoden für den Play Store eingeführt, um möglichst vielen Menschen den Kauf von Spielen, Apps oder Multimedia-Inhalten zu ermöglichen. Doch dabei gab es stets die Beschränkung auf nur ein einziges Zahlungsmittel pro Einkauf, was gerade bei einem kleinen Guthaben sehr ärgerlich sein kann. Jetzt testet man offenbar die Möglichkeit, bei einem Einkauf ein eventuelles Restguthaben einzulösen und den restlichen offenen Betrag auf einem anderen Wege zu bezahlen.
Anfang jedes Monats veröffentlicht das Team des Self Driving Cars einen Bericht über Entwicklungen und Zwischenfälle des vergangenen Monats - und so hat man auch am gestrigen 1. Dezember wieder einen neuen sehr interessanten Bericht Online gestellt. In dieser Ausgabe geht man unter anderem auf einen vor einigen Wochen stattgefundenen Unfall ein, erklärt warum die Fahrzeuge so langsam unterwegs sind und wie diese reagieren, wenn ein Rettungswagen erkannt wird.
Pünktlich zum 1. Dezember stellt Google in jedem Jahr den Santa Tracker Online bzw. aktualisiert die Webseite des vergangenen Jahres mit neuen Inhalten - so auch in diesem Jahr. Seit dem gestrigen 1. Dezember steht die Seite wieder zur Verfügung und bietet jeden Tag neue Inhalte in Form von Spielen, Rätseln oder einfachen Aufgaben mit einem großen Lerneffekt. Dabei hat man sich auch in diesem Jahr wieder drei große Bereiche herausgepickt, in die man alle Inhalte verpackt hat: Spielen, Lernen, Beobachten.
Aktuell hat Google wieder eine sehr schöne Weihnachts-Aktion am Start, mit der man Google Play Music für einen lächerlich geringen Betrag ganze drei Monate ausprobieren kann. Das ganze Angebot gilt aber, wie in den meisten Fällen, nur für Neukunden, oder zumindest diese, die aktuell kein Music-Abo abgeschlossen haben.
Trotz der Konkurrenz von mehreren Bild-lastigen Social Networks ist Googles Bildersuche immer noch mit Abstand die beste und größte Quelle für Fotos und Bilder aller Art und ermöglicht das einfache Durchsuchen aller Öffentlich im Internet zugänglichen Bilder. Doch während man Links zu Webseiten ganz einfach speichern kann, sieht das bei Bildern meist schon ganz anders aus - zumindest dann, wenn man sie nicht runterladen möchte. In den USA hat Google nun ein Angebot gestartet, mit dem sich die gefunden Bilder Online speichern und organisieren lassen.
Mit den bekannten und auffälligen StreetView-Autos hat Google schon sehr viele Plätze und Straßen dieser Welt abgelichtet, doch diese können natürlich nicht überall zum Einsatz kommen. Für unwegsames Gelände hat man deswegen vor einigen Jahren den StreetView Trekker entwickelt, den man sich einfach auf den Rücken schnallen und dann die Umgebung aufnehmen kann. Diesen Trekker kann man sich bei Google nun auch ausleihen, was vor allem von Umweltschutzorganisationen genutzt wird, um gefährdete Gegenden zu verewigen und zugänglich zu machen.
Da sich Google und Apple große Teile des Smartphone-Marktes bereits untereinander aufgeteilt haben, konnte (und kann) Microsoft gar nicht anders, als die Nutzer dieser Plattformen zu umwerben und zu einem Wechsel zu bewegen. Doch bei einem eingespielten System helfen natürlich auch die größten Werbekampagnen nichts, sondern viel mehr muss man Fakten sprechen lassen - und genau dies möchte Microsoft nun tun. Mit der neuen Android-App AppComparison sollen Android-Nutzer nun sehr leicht herausfinden können, welche Apps für Windows (Phone) zur Verfügung stehen, und welche nicht.
Es gibt diverse Möglichkeiten um ein Android-Smartphone zu sperren, wobei diese eine völlig unterschiedliche Sicherheit geben. Während das beliebte Muster am wenigsten Sicherheit bietet und relativ leicht geknackt werden kann, gilt das Passwort nahezu als unknackbar und macht das Smartphone zu einem Safe. Doch all dies scheint nichts zu nützen, denn wie jetzt bekannt wurde, kann Google jedes beliebige Android-Smartphone aus der Ferne entsperren. Ob man dies in der Vergangenheit auch getan hat, ist allerdings nicht bekannt.
Das reine Fahren auf den Straßen der USA haben Googles selbstfahrende Fahrzeuge mittlerweile problemlos drauf und fahren seit Millionen Kilometern komplett unfallfrei - bzw. sind schuldlos an den bisherigen Zwischenfällen. Dies wird vor allem durch eine sehr passive Fahrweise erreicht, die jede Aktion des Gegenverkehrs prognostiziert und für jede Situation gewappnet ist. Doch genau das ist auch ein Problem, denn so kommt man im Alltag nicht in allen Situationen voran. Ein neues Google-Patent zeigt nun, wie das Fahrzeug mit seiner Umwelt kommunizieren und auch etwas agressiver agieren soll.