Anfang Dezember des vergangenen Jahres hat Google still und heimlich ein neues Angebot gestartet, das Links speichern und verwalten kann. Bisher ist noch völlig unklar für welchen Zweck das noch namenlose Tool eigentlich konzipiert ist, doch das hindert die Entwickler natürlich nicht daran, es mit neuen Funktionen auszustatten: Seit wenigen Tagen lassen sich auch alle im Chrome-Browser gespeicherten Bookmarks direkt in das Angebot importieren.
Googles Designer haben sich in den letzten Wochen wieder an ihre Zeichenbretter gesetzt und testen ein neues Design für die Videoplattform YouTube. Die neue Designsprache orientiert sich vor allem am Material Design und soll so noch stärker zur Vereinheitlichung zwischen allen Plattformen beitragen. Radikale Veränderungen gibt es aber nicht, dafür aber viele kleinere und größere Anpassungen in allen Bereichen der Webseite.
Jedes Jahr Ende April richten sich die Google-Gründer mit ihrem "Founders Letter an alle Nutzer, Interessierte und Investoren und blicken auf die vergangenen Erfolge zurück. In diesem Jahr durfte erstmals der neue Google-Chef Sundar Pichai dieses Dokument verfassen und hat die Traditionen fortgesetzt: Er blickt zurück, nennt Zahlen, und gibt Ausblicke auf die Zukunft.
Messenger an sich gibt es schon seit den Anfängen des öffentlichen Internets, und immer wieder gab es einige dominante Anbieter in diesem Bereich - doch an die Reichweite von WhatsApp und dem Facebook Messenger kam bisher noch kein Angebot ran. Google hat schon eine ganze Reihe von Anläufen genommen um in diesem Markt nennenswert mitspielen zu können. Laut einem Gerücht soll man vor kurzem sogar erwogen haben, Telegram zu übernehmen.
Auf dem Desktop stellt Microsoft mit den diversen Windows-Versionen noch immer das dominante Betriebssystem und hat in den letzten Jahren kaum Marktanteile abgeben müssen. Ganz anders hingegen sieht es bei der Suchmaschine Bing und den eigenen Browsern Internet Explorer und Edge aus - diese verlieren praktisch monatlich Marktanteile. Um diesen Trend zu stoppen hat Microsoft nun alle Konkurrenzprodukte aus der Cortana-App von Windows 10 geworfen.
Schon seit langer Zeit arbeitet Google daran, den Nutzern Displays direkt vor die Augen zu setzen und so Informationen zum gerade gesehenen einzublenden. Den Anfang hat man mit Google Glass gemacht, das noch ein Prisma vor dem Auge erfordert hat. Wenig später hat man sich auch auf Kontaktlinsen konzentriert - aber wer dachte dass es nicht noch näher ans Auge geht, der irrt sich: Ein neues Patent zeigt jetzt ein Gerät das direkt in das Auge des Nutzers implantiert wird.
Obwohl Google vor allem mit den Nexus-Smartphones einer breiten Öffentlichkeit in punkto Hardware bekannt ist, scheint das Unternehmen seine Liebe zur Hardware noch nie so richtig entdeckt zu haben - und das soll sich jetzt ändern. Der ehemalige Motorola-CEO Rick Osterloh, der in dieser Funktion bereits einmal bei Google gearbeitet hat, bekommt die Kontrolle über eine neu gegründete Abteilung. In dieser noch namenlosen Sparte werden alle Hardware-Aktivitäten von Google gebündelt.
Gestern hat eines der beliebtesten Google-Tools seinen 10. Geburtstag gefeiert: Mittlerweile ist es schon 10 Jahre her dass das Tool mit gerade einmal zwei unterstützten Sprachen gestartet wurde und hat sich im Laufe der Jahre in einen universellen Übersetzer mit vielen zusätzlichen Funktionen entwickelt. Zum Jubiläum blickt das Team zurück und teilt einige Informationen und Statistiken mit uns.