In der Branche gilt bzw. galt Android seit jeher als Heilsbringer und war für viele Smartphone-Hersteller die Rettung vor dem Untergang. Auch der ums Überleben kämpfende Smartphone-Pionier BlackBerry hat vor einiger Zeit zu Android gewechselt und möchte sich in Zukunft nur noch auf Android-Smartphones konzentrieren. Doch offenbar sind die BlackBerry-Kunden mit dem neuen Betriebssystem so gar nicht zufrieden, denn das Priv hat eine sehr hohe Rücklaufquote.
Ein Großteil aller heute geschossenen Fotos ist mit Geo-Informationen versehen, so dass diverse Apps die Informationen über den Standort anzeigen und verarbeiten können. Auch Google Photos kann diese Daten als Zusatzinformation auf einer Karte anzeigen, bisher allerdings logischerweise nur dann wenn diese Daten direkt im Bild gespeichert wurden. Jetzt ist eine neue Funktion aufgetaucht, mit der die Photos-App diese Daten auch bei älteren Fotos automatisch ergänzen kann.
Über den Android Device Manager lässt sich ein verlegtes oder gestohlenes Smartphone leicht finden, sofern es noch eingeschaltet und Online ist. Sollte das Smartphone tatsächlich gestohlen worden sein, lassen sich mit diesem aus der Ferne alle Daten auf dem Smartphone löschen und das Gerät vollständig zurücksetzen. Doch dann hat der Dieb noch immer das teure Smartphone und der Nutzer den großen Schaden. Eine neue Funktion könnte nun dafür sorgen, dass das Smartphone vollständig unbenutzbar wird und nur noch als Briefbeschwerer taugt.
Google Contacts ist nicht nur die Verwaltung der in GMail gespeicherten Mail-Adressen, sondern dient auch zur Synchronisierung aller Kontakte des Android-Telefonbuchs. Bei vielen Nutzern dürfte die Liste daher sehr gut gefüllt sein und aus vielen Dutzend Nummern bestehen. Doch wer sein Telefonbuch nicht gewissenhaft pflegt, hat auf einmal viele Nummern, ohne Details über diese zu wissen. Im Web kann Contacts diese Daten nun automatisch ausfüllen.
Mit dem Triumph von AlphaGo über den Go-Weltmeister Lee Sedol hat Googles KI-Tochter Deepmind im März für Aufsehen und viel Begeisterung gesorgt. Eigentlich hatte man sich bei Deepmind mittlerweile schon wieder neuer Herausforderungen gewidmet und möchte anspruchsvolle Computerspiele wie StarCraft erlernen - aber nun könnte man noch einmal zu Go zurückkehren. Der amtierende weltbeste Spieler hat Googles Künstliche Intelligenz jetzt herausgefordert und möchte noch in diesem Jahr gegen AlphaGo spielen.
Die Nutzer der Desktop-Version von Googles alternativem Posteingang Inbox haben bei den Updates der letzten Wochen immer in die Röhre geschaut und haben von den Verbesserungen und neuen Funktionen nicht viel gesehen. Erstmals seit mehreren Monaten gibt es nun ein Update für den Desktop, das eine längst überfällige und lang vermisste Funktion mit sich bringt: Die umfangreichere Formatierung von E-Mails.
Viele Millionen Menschen verwenden täglich die Google Websuche und stellen dabei ganz unterschiedliche Anfragen, die allesamt dauerhaft von Google gespeichert werden. Über die Google History kann man sich alle diese Anfragen schon seit vielen Jahren wieder ansehen und bei Bedarf auch löschen. Was aber kaum jemand weiß ist, dass auch alle per Sprache abgesetzte Anfragen gespeichert und wieder angehört werden können.
Mit der ehemaligen Google-Tochter Sidewalk Labs hat sich der Mutterkonzern Alphabet das Ziel gesetzt, das Leben in Städten zu revolutionieren und von Grund auf neu zu planen. Mittlerweile ist das Unternehmen eine direkte Tochter von Alphabet und befindet sich mitten in der Umsetzung des ersten Projekts. In New York City wird unter der Bezeichnung LinkNYC das weltweit größte WLAN-Netzwerk aufgebaut, mit dem völlig neue Dimensionen der Datensammlung möglich werden.
Als Google Anfang 2014 den Hersteller der intelligenten Thermostate Nest übernommen hat, hatte man große Pläne mit der Tochter und wollte rund um das Unternehmen herum ein Ökosystem für die Heim-Automatisierung aufbauen. Doch daraus ist zumindest bis zum heutigen Tage nichts geworden und das Unternehmen machte nur durch negative Schlageilen rund um den CEO Tony Fadell von sich reden. Jetzt hat Fadell darauf reagiert und ist mit sofortiger Wirkung als Nest-CEO zurückgetreten.
Die Anforderungen an Webmaster bzw. Web-Entwickler sind in den letzten Jahren immer weiter gestiegen und das Erstellen von Webseiten ist eine Wissenschaft für sich geworden: Webseiten müssen nicht mehr nur auf dem Desktop gut aussehen, sondern sollen ebenso gut auf dem Smartphone oder Tablet nutzbar sein und in einer angemessenen Zeit geladen werden. Google hat jetzt ein neues Tool veröffentlicht, dass die eigene Webseite analysiert, bewertet und anschließend nützliche Tipps zur Verbesserung gibt.