Durch die überraschend veröffentlichte Preview-Version von Android wissen wir schon eine ganze Menge über die zukünftigen Funktionen und die Optik des neuen Betriebssystems, doch sowohl über die Versionsnummer als auch über die Bezeichnung schweigt sich Google noch weiterhin aus. In einer Umfrage-App fragt man die Nutzer nun aber nach ihrer Meinung über die beste Bezeichnung für das Betriebssystem und sammelt auch noch weitere Anregungen. Intern wird das Betriebssystem "New York Cheesecake" genannt.
In den letzten Jahren hat Google nach und nach alle eigenen Angebote auf verschlüsselte HTTPS-Verbindungen umgestellt und trägt auch durch einige andere Maßnahmen einen wichtigen Teil dazu bei, dass immer mehr Verbindungen im Surf-Alltag des Nutzers verschlüsselt sind. Jetzt hat Google im Rahmen des Transparency Reports einen Bericht veröffentlicht, der einige Statistiken zu den verschlüsselten Verbindungen der Google-Services verrät.
Schon seit fast zwei Jahren können die Google Maps zusätzlich zu den diversen Navigationsmöglichkeiten auch verfügbare Taxis von Uber anzeigen. Bisher war Uber exklusiver Partner für diesen Bereich, doch damit ist es in den nächsten Tagen vorbei: Mit dem nächsten Update kann die Android-App nun auch Taxis von einigen anderen Dienstleistern vermitteln, in Deutschland ist MyTaxi mit dabei. Außerdem wurde die Übersicht der Taxis verbessert.
Vor wenigen Minuten ist die erste Runde im Duell AlphaGo vs. Lee Sedol zu Ende gegangen - und es deutet sich tatsächlich historisches an: AlphaGo hat die Erste Runde für sich entscheiden können und hat den amtierenden Weltmeister geschlagen. Da dies bisher noch keiner anderen Software gelungen ist, ist allein schon das ein großer Triumph für die Google-Tochter Deepmind, die mit der Aktion auch die Stärke der eigenen künstlichen Intelligenz zeigen möchte.
Mit dem Vulnerability Reward Program (VRP) betreibt Google seit über fünf Jahren ein erfolgreiches Bug Bounty-Programm, mit dem indirekt die Sicherheit der eigenen Produkte gesteigert wird. Da es im vergangenen Jahr keine Meldung einer schweren Sicherheitslücke in Chrome OS gegeben hat, erhöht Google den Anreiz: Wer eine schwere Lücke in dem Betriebssystem findet, kann ab sofort bis zu 100.000 Dollar dafür bekommen.
Sowohl der Chrome-Browser als auch das Betriebssystem selbst enthält unter Android einen schlanken Download-Manager, der alle Dateien der Vergangenheit verwaltet und den Nutzer auch über den Fortschritt eines Downloads informiert. Nach jahrelangem Stillstand wurden beide nun leicht weiter entwickelt, wobei vor allem der Chrome-Browser eine grundlegend wichtige Funktion bekommen hat: Downloads können jetzt auch pausiert und später wieder aufgenommen werden.
Nach fast eineinhalb Jahren auf offenen Straßen hat ein Google-Fahrzeug im Februar erstmals einen Unfall verursacht und hat damit eine schon sehr beeindruckende Serie abreißen lassen. In einem Interview hat Projektleiter Chris Urmson nun eingestanden, dass Google mit sehr viel mehr Unfällen rechnet, die auch deutlich schwerer sein werden als der bisher einzigartige Vorfall. Allein im vergangenen Jahr hat es tausende überfordernde Situationen für die Fahrzeuge gegeben.
Schon seit einiger Zeit experimentiert Google mit den sogenannten Trial Run Ads, die es in der mobilen Websuche ermöglichen sollen, eine App direkt ohne Installation auszuprobieren. Das soll dem Nutzer dabei helfen, eine App vor dem Herunterladen oder gar dem Kauf kennen zu lernen und kann in der Folge natürlich auch den Verkauf ankurbeln. Jetzt hat Google angekündigt, dass diese speziellen Werbeanzeigen in den nächsten Wochen für alle Nutzer ausgerollt werden.