In diesen Tagen sind wieder viele Smartphone-Zombies auf den Straßen unterwegs, die plötzlich in Jubelschreien ausbrechen können und ihre Mitmenschen so mit einem großen Fragezeichen stehen lassen. Der Auslöser ist das Spiel Pokémon GO, das innerhalb weniger Tage schon Millionen von Nutzer begeistert und noch zu einem Riesenhit werden könnte. Was aber kaum einer wusste: Erfunden wurde das Spiel eigentlich schon vor einigen Jahren, und zwar als Aprilscherz für Google.
In den letzten Tagen scheinen viele Menschen von einem neuen Virus infiziert zu sein, von dem sie nicht mehr loskommen: Pokémon Go. Das erst vor wenigen Tagen veröffentlichte Smartphone-Spiel wurde bereits millionenfach heruntergeladen und treibt die Menschen wieder auf die Straße. Doch hierzulande steht das Spiel noch nicht offiziell zur Verfügung, so dass viele Nutzer sich die APK auf anderem Wege besorgen. Aber dabei ist nun Vorsicht angesagt.
Im August 2013 wurde das Leistungsschutzrecht eingeführt, mit dem sich die deutschen Verlage und Publikationen eine neue große und wichtige Einnahmequelle versprochen haben. Doch dabei haben sie die Rechnung ohne Google gemacht. Wie eine Veröffentlichung der VG Media jetzt offen gelegt hat, haben die Verlage bisher eher das Gegenteil erreicht. Statt zusätzlichem Umsatz zu erwirtschaften haben sie einen Millionenverlust eingefahren.
YouTube ist praktisch schon seit der Gründung die führende Videoplattform im Web und kann die Reichweite bis heute immer weiter steigern und macht den klassischen TV-Sendern rund um die Welt schon lange Konkurrenz. Laut einem Bericht des US-Magazins The Information plant YouTube nun schon bald den nächsten Schritt und möchte in Zusammenarbeit mit mehreren großen Sendern ein eigenes TV-Netzwerk gründen.
Computer und Smartphones werden immer leistungsfähiger und werden ständig weiter entwickelt - doch das Tempo hat sich merklich verlangsamt. Experten sind sich einig, dass der nächste große Schritt erst mit den Quantencomputern erreicht werden kann, die bisher aber nur in der Theorie existieren. Das hindert Google aber nicht daran, sich schon jetzt darauf vorzubereiten und im Chrome-Browser eine neue Verschlüsselung zu testen, die selbst diesen Rechengiganten standhalten soll.
Nach vielen Leaks in den letzten Wochen haben wir vor wenigen Tagen erstmals das wahrscheinliche Design der Nexus-Smartphones zu Gesicht bekommen, bei denen es sich aber nur um ein einziges Renderbild handelte. Auf Grundlage dieses Bildes und den Angaben in Textform hat ein Nutzer nun drei neue Render-Bilder erstellt, die die Smartphones schon etwas detaillierter und in 3 verschiedenen Farben zeigen.
Mit der Google Cloud Platform gehört Google zu den drei größten Cloud-Anbietern und vermietet die eigenen Serverkapazitäten an kleinere und größere Unternehmen. Bisher hatte man sich dabei vor allem auf das Hosting von Webdiensten konzentriert, die kurzfristig sehr viel Rechenpower und Traffic benötigen. Durch die Übernahme von Anvanto soll die Plattform nun auch als Lösung für Medien-Unternehmen in Position gebracht werden.
In den letzten Monaten sehen immer mehr Nutzer der Google Maps-App die Aufforderung oder Bitte, Inhalte zu den Maps hinzuzufügen und so zur Qualitätssteigerung der Plattform beizutragen. Um die Nutzer stärker zu motivieren hat man einen eigenen Bereich für die hinzugefügten Inhalte geschaffen und hat zusätzlich ein Belohnungssystem eingeführt. Dieses wurde nun aber angepasst und die Belohnung deutlich zurückgefahren.
Trotz des Verbots durch die Richtlinien landet täglich massenhaft rechtlich geschütztes Video- und Audio-Material auf Googles Plattform YouTube und soll dort verbreitet werden. Mit dem starken Content ID-Filter hat YouTube deswegen schon vor Jahren eine Technologie entwickelt, die solches Material vollautomatisch erkennt und direkt sperrt bzw. löscht. Doch durch die neuen 360 Grad-Videos gerät dieser Filter ins Stottern.
Mehr als fünf Jahren langen standen sich Oracle und Google in einem endlosen Gerichtsverfahren gegenüber und haben ihren Streit um die Verwendung von Java in Android vor Gericht ausgetragen. Vor wenigen Wochen ist Google als Sieger hervorgegangen und hat in allen Punkten Recht bekommen. Jetzt schlägt man dennoch noch einmal zurück und verklagt Oracle wegen der Veröffentlichung von Geschäftszahlen.