So wie jeder andere Browser auch, vervollständigt der Chrome-Browser die Eingabe des Nutzers in der Adresszeile bzw. schlägt URLs vor. Diese Vorschläge basieren sowohl auf den Favoriten als auch auf dem Verlauf der bisher besuchten Webseiten und werden automatisch vom Browser verwaltet. Eine komfortable Verwaltung dieser Vorschläge gibt es nicht, doch mit einer einfachen Tastenkombination lassen sich Vorschläge aus dieser Liste entfernen und tauchen beim nächsten mal nicht mehr auf.
Mit der ersten Developer Preview von Android O hat Google eine neue Funktion für das mobile Betriebssystem eingeführt, mit der sich laufende Videos aus einer App herauslösen, verkleinern und frei über das Display schieben lassen - die Bild-in-Bild-Funktion. Jetzt gab es ein kleines Update für die Play Movies-App, mit dem diese nun ebenfalls Unterstützung für die PiP-Funktion bekommt und das Herauslösen eines laufenden Filmes erlaubt.
Es ist nun schon wieder zwei Tage her dass sich US-Präsident Donald Trump mal wieder sehr unbeliebt gemacht und eine folgenschwere Entscheidung getroffen hat: Nachdem Trump den Ausstieg der USA aus dem Klimaschutzabkommen verkündet hat, war nicht nur die restliche Welt sondern auch viele US-Unternehmen geschockt. Gemeinsam haben sie nun einen Offenen Brief an Trump verfasst, in denen sie ihn zu einem Verbleib in dem Pariser Abkommen auffordern. Auch Google ist unter diesen Unternehmen.
Viele Nutzer von Google Photos dürften den standardmäßig aktivierten automatischen Upload bis heute aktiviert haben, so dass alle Fotos vom Smartphone oder vielleicht auch vom Desktop automatisch in die Cloud geladen und gesichert werden. Dass sich dabei im Laufe der Zeit sehr viel unnötiges ansammelt liegt auf der Hand, und jetzt soll der in Photos integriert Assistent dem Nutzer dabei helfen, den eigenen Fotostream wieder aufzuräumen.
Am heutigen 2. Juni 2017 hätte die US-amerikanische Künstlerin Josephine Baker ihren 111. Geburtstag gefeiert. Anlässlich dieses Schnapszahl-Geburtstags wird sie am heutigen Tag von Google mit einem Slideshow-Doodle geehrt. In diesem wird das Leben einer der meistfotografierten Frauen der Welt in mehreren einzelnen Bildern gezeigt.
Heute besitzen praktisch alle Nutzer mehrere mobile Geräte, die natürlich allesamt ohne Internetverbindung nur die Hälfte wert sind. Mithilfe des Tetherings können sich zwei Geräte miteinander verbinden und eine aktive Internetverbindung untereinander teilen. Jetzt ist in Googles Desktop-Betriebssystem Chrome OS eine neue Funktion entdeckt worden, die das im vergangenen Jahr unter Android eingeführte Instant Tethering auch auf die Chromebooks bringen soll.
Praktisch alle redaktionellen Portale im Internet finanzieren sich durch Werbung in Form von ganz unterschiedlichen Werbebannern. Viele Nutzer sehen zwar ein dass diese Arbeit finanziert werden muss, setzen aber dennoch Adblocker ein und verschaffen sich so ein werbefreies Web. Google hat nun erneut ein Programm vorgestellt, mit dem sich Nutzer von Werbebannern freikaufen können, in dem sie für jeden Klick einen minimalen Betrag zahlen und die Webseiten so ganz ohne Werbung unterstützen.
Seit wenigen Tagen wird die Beta-Version 6.3 des Gboard ausgerollt, die eine Reihe von Verbesserungen mit sich gebracht hat - unter anderem die Emoji-Suche oder auch die verbesserte Websuche. Eine weitere Änderung ist erst jetzt aufgefallen, und sie ist um so überraschender: Die Vorschlagsfunktion für das nächste Wort bzw. die Autokorrektur funktioniert unter Android jetzt auch in der Websuche-App.
Die Google-Schwester Waymo arbeitete seit vielen Jahren an der Entwicklung der selbstfahrenden Fahrzeuge und ist dabei nach Ansicht vieler Experten am weitesten fortgeschritten und kann der Konkurrenz wortwörtlich davon fahren. Jetzt hat ein Sprecher des Unternehmens verraten, dass man in Zukunft auch sehr viel größere Fahrzeuge ausstatten möchte. Schon jetzt soll das Unternehmen den Einsatz der eigenen Technologie in einem Truck testen.
Vor einigen Wochen gab es erste Berichte darüber, dass Google schon bald einen Werbeblocker in Chrome integrieren und lästige Werbebanner ausblenden wird. Viele hielten das erst für einen verspäteten Aprilscherz, doch nun hat Google diesen Schritt auch offiziell angekündigt und hat einen Zeitplan zur Einführung genannt. Ausgeblendet werden dabei aber natürlich nicht alle Anzeigen, sondern nur die sogenannten "Bad Ads".