Google-Doodle: 160. Geburtstag von Sigmund Freud

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Der berühmte Psychoanalytiker Sigmund Freud hätte am heutigen 6. Mai seinen 160. Geburtstag gefeiert. Anlässlich dieses runden Geburtstags spendiert Google ihm ein Doodle.


Google-Doodle: 160. Geburtstag von Sigmund Freud

Das Doodle zum heutigen Geburtstag zeigt den berühmten Psychoanalytiker in einer sehr vertrauen Position: Nämlich liegend. Erst auf den zweiten Blick wird der Rest sichtbar, der ebenfalls Sinn ergibt: An der Spitze sind nur die Eisberge bzw. das Gesicht des Mannes sichtbar, aber die wirklichen Brocken liegen darunter und sind nicht so einfach sichtbar.

Sigmund Freud war ein österreichischer Neurologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker. Er wurde weltweit als Begründer der Psychoanalyse bekannt. Freud gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts.

Der Begriff Psychoanalyse steht sowohl für das auf Freuds Theorien über die Psychodynamik des Unbewussten gegründete Beschreibungs- und Erklärungsmodell der menschlichen Psyche als auch für die analytische Psychotherapie und für die psychoanalytische Methodik, die sich auch mit der Untersuchung kultureller Phänomene beschäftigt. In allen drei Aspekten wird die Psychoanalyse bis heute von Klinikern und Forschern weiterentwickelt und verändert. So ist die Psychoanalyse heute durch einen theoretischen, methodischen und therapeutischen Pluralismus charakterisiert.




Zusätzlich zu dem Doodle findet sich unter dem Suchfeld heute auch der Hinweis, dass Google noch viele weitere Informationen rund um die Welt von Sigmund Freud im Petto hat: Es gibt eine Verlinkung auf das Google Cultural Institute, in dem es viele Informationen und hochauflösende Fotos des Wissenschaftlers gibt.

Google beschreibt das Doodle bzw. die Motivation hinter diesem Motiv mit folgenden Worten:

Did you wonder what your dream meant this morning? The idea that dreams „mean“ anything or that we have an active subconscious mind, is a concept we owe to Sigmund Freud, who was born 160 years ago today. Freud is best known as the father of psychoanalysis, the method of resolving mental illness through a dialogue between a doctor and patient. The Freudian method of interpretation – looking for meaning beyond the surface of things – now extends far beyond the sphere of psychotherapy. Freudian terms like „narcissism,“ „sibling rivalry,“ „free association,“ and „death wish“ are part of our vernacular, and Freud’s theories continue to fuel heated debate among academics.
 
A dimpled leather couch might be the typical visual associated with Freud and other therapists, but Doodler Kevin Laughlin instead created this iceberg. With a vast hidden base, the iceberg references the murky depths of the unconscious mind. More importantly, the design draws our eye to the horizon, reminding us how the genius of Freud’s practice rests in the space between doctor and patient, reader and text, human and world.



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