Android 4.x erreicht fast 80%

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Neue Zahlen, die Google zur Verbreitung der einzelnen Android-Versionen vorgelegt hat, machen deutlich, dass die Fragmentierung von Android nach wie vor nicht gelöst ist und Hersteller nur zögerlich auf Android 4.4 updaten.

Android 4.0 und neuer erreichen aber nun gemeinsam einen Anteil von fast 80%. 1,3% (keine Änderung) der Geräte, die sieben Tage vor dem 4. Februar den Google Play Store genutzt haben, verwenden noch Android 2.2 aka FroYo. Gingerbread aka Android 2.3 ist drei Jahre nach Veröffentlichung noch auf 20% der Devices zu finden (-1,2%).

Ebenfalls stabil bleibt die Tablet-Version von Honeycomb mit 0,1%. Android 4.0 aka Ice Cream Sandwich muss leicht Federn lassen und kommt auf 16,1% (-0,8%).

Die drei Versionen, die Jelly Bean heißen, legen in Summe auf 60,7% (+1,6%) zu. Auf die einzelnen Versionen verteilt, schaut das so aus:

  • Android 4.1: 35,5% (-0,4%)
  • Android 4.2: 16,3% (+0,9%)
  • Android 4.3: 8,9% (+1,1%)

Das neuste Kind in der Android-Familie gewinnt nur langsam an Anteilen. Auf knapp einem von 50 Geräten ist Kitkat installiert. 1,8% sind es genau. Gegenüber dem Vormonat +0,4%.

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Während Google einige Features aus neueren Android-Versionen über App-Updates oder die Google Play Services auch für alte Versionen verfügbar macht, ist es natürlich so, dass in älteren Android-Versionen Lücken nicht geschlossen werden.

Weiterhin sind natürlich auch nicht alle Features, die für Entwickler interessant sind mittels den Play Services für einen Großteil der Versionen verfügbar.

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