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Erst vor wenigen Tagen hat Google in den USA die Music Match-Funktion gestartet, und schon tauchen die ersten Probleme auf: Anhand einer Dateianalyse soll Google Music einen Song vor dem Upload erkennen und sich dadurch den eigentlichen Upload sparen – doch bei einigen Usern tauchen andere Versionen der Songs in der Datenbank auf.


Mit Music Match will Google den Usern und auch sich selbst Bandbreite und Speicherplatz sparen: Will ein User einen Song hochladen, der bereits in Googles Datenbank vorhanden ist, wird diese Datei einfach für den User freigegeben und in dessen Bibliothek hinzugefügt. Kluge Vorgehensweise, da Google sonst wohl ein und denselben Song mehrere tausend mal hosten würde.

Doch einige User haben nun eine andere Version eines Songs in der Datenbank als gewünscht: Kommen in den Songs etwa Schimpfwörter vor, die in den USA zumeist zensiert werden (müssen), bekommt der User in einigen Fällen nur die zensierte Version in seine Datenbank – auch wenn die unzensierte eigentlich hochgeladen werden sollte.

Aber auch andersherum soll es bereits passiert sein, dass ein User auf einmal die unzensierte Version bekommt obwohl die zensierte hochgeladen worden ist. Bisher hat Google sich zu dem Problem nicht geäußert.

[heise]



Dieses Posting wurde von Jens verfasst.
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