Gemeinsam für den Mittelstand: Sparkassen-Finanzgruppe und Google kooperieren

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Die Sparkassen-Finanzgruppe und Google gaben heute eine Kooperation bekannt. Für mehr wirtschaftlicher Erfolg für kleine und mittelständische Unternehmen bündeln Google und die Sparkassen ihre Kompetenzen.

Die Sparkasse übernimmt hierbei die Beratung in allen Finanzfragen, unterstützt Google die Unternehmen dabei, das wirtschaftliche Potenzial des Internets richtig für sich zu nutzen. Die Sparkassen unterstützen zwei Drittel der rund 3,5 Millionen deutschen Unternehmen bei ihren Geschäften. Eine zentrale Rolle kommt dabei dem Mittelstand zu. „Die Sparkassen sind der natürliche Partner des Mittelstands in Deutschland. Das Internet eröffnet gerade auch für kleine und mittelständische Betriebe ganz neue Möglichkeiten. Daher haben wir gemeinsam mit Google ein Paket geschnürt, das sich ganz an den Bedürfnissen des Mittelstands orientiert“, so Werner Netzel, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des DSGV.

„Bei allen Themen rund um Finanzierung und langfristige Wirtschaftsplanung sind die Sparkassen die Experten. Wenn es um Erfolg im Internet geht, ist es Google. Deshalb profitieren von der Kombination dieser beiden Expertisen klar die Sparkassen-Kunden – was uns sehr freut“,  erklärt Barbara Daliri Freyduni, Marketing Director Deutschland, Österreich und Schweiz bei Google.

Unternehmen, die von der Kooperation profitieren möchten, findet auf dem Sparkassen-Portal www.sparkasse.de/Erfolg-im-Internet umfangreiches Material, Trainings, Checklisten und mehr für einen erfolgreichen Web-Auftritt. Das Material informieren darüber, wie Webseiten verbessert und wie Unternehmen von Kunden schnell online gefunden werden können. Zusätzlich erhalten die Firmenkunden der Sparkasse exklusive Unterstützung für ihre erste Kampagne bei Google – bei einem Werbeeinsatz von 50 Euro erhalten sie 150 Euro Werbeguthaben sowie eine persönliche, kostenlose Beratung.

Die Kooperation zwischen Google und der Sparkassen-Finanzgruppe ist für den Zeitraum von September bis vorerst Dezember 2012 fixiert und basiert auf der im März 2011 von Google ins Leben gerufenen Mittelstandsinitiative Online Motor Deutschland. Ziel der Initiative ist es, kleine und mittelständische Unternehmen aller Branchen auf ihrem Weg ins Internet zu unterstützen und ihre Online-Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu stärken. Denn obwohl bereits 52 Millionen Deutsche regelmäßig im Internet sind und 96 Prozent der Deutschen sich online informieren, bevor sie offline oder im Internet einkaufen, nutzt nur die Hälfte der kleinen und mittelständischen Unternehmen bislang diese Chance für sich. Zu wenige Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand sind für ihre Kunden im Internet überhaupt auffindbar.

Text basiert auf Pressemitteilung von Google

comment ommentare zur “Gemeinsam für den Mittelstand: Sparkassen-Finanzgruppe und Google kooperieren

  • Lustig, dass die verlinkte Sparkassenseite bei Facebook keine Snippets generiert und als Titel nur „Home – Sparkasse“ angibt.
    Die sollten sich selbst erst mal beraten…

    • Home deutet doch auf den Reiter innerhalb der Seite hin, ist doch somit kein Problem. Und FB ist nicht das Zentrum des WWW.

  • Riecht für mich stark nach Geldmacherei und keiner echten Hilfestellung (jaja, habs gesehn „10 Tipps um besser gefunden zu werden“ – sehr ausführlich und für jemanden ohne Ahnung auch total nachvollziehbar = not).
    Die Bank möchte gern Kredite verkaufen und sich ins Gespräch bringen, während Google die Leute am liebsten in Adwords hätte – wobei das für kleine Unternehmen bzw Startups eher ungeeignet ist (Klickpreise für unter 30 Cent sind selten geworden).
    Da wird noch vom großen Erfolg als Online Unternehmer geschwärmt, das ist wirklich nicht gerade seriös.

    • Mir fällt grad auf, ist schon das zweite mal in Folge, dass ich hier über den Inhalt der Beiträge meckere – ich finds aber gut, dass sie geschrieben werden! Danke lieber Pascal! 🙂

  • Ich war letztes Jahr bei einer Veranstaltungen „Online Motor Deutschland“ und war froh, als ich wieder draußen war. Klar stimmt es, dass viele Mittelständler (aber nicht nur die) das Web nicht optimal nutzen. Aber einfach nur mit Google werden sie es auch nicht hinkriegen.
    Die Wurzel des Übels liegt m.E. darin, dass viele meinen und suggerieren wollen, dass die Erstellung und Pflege einer Website und weiterer Online-Medien ein Kinderspiel ist, das jeder mit 3 Tools mal so eben nebenbei machen kann.
    Klar sind Online-Agenturen für einen Mittelständler oft zu teuer, oder es herrschen Berührungsängste. Aber dafür muss es eine echte Lösung geben, und keine Scheinlösungen des Monopolisten.

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