
Am Mittwoch hat die EU-Kommission eine Untersuchung gegen Google eingeleitet. Unter anderen geht es darum, ob Google die Ergebnisse manipuliert. Nun hat Google reagiert und erklärt öffentlich, wie der Algorithmus funktioniert. Die Suche baut auf diese drei Leitsätze: Alle Ergebnisse werden über einen Algorithmus erstellt - Keine Anfrage darf vernachlästigt werden - Es muss einfach bleiben.
Google muss täglich Millionen Fragen in wenigen Millisekunden beantworten:
"Get ready. You're only going to have a few milliseconds to answer this question, so look sharp. Here goes: "know the way to San Jose?" Now display the answer on a screen that’s about 14 inches wide and 12 inches tall. Find the answer from among billions and billions of documents. Wait a second - is this for directions or are we talking about the song? Too late. Just find the answer and display it. Now on to the next question. Because you'll have to answer hundreds of millions each day to do well at this test. And in case you find yourself getting too good at it, don’t worry: at least 20% of those questions you get every day you’ll have never seen before. Sound hard? Welcome to the wild world of search at Google. More specifically, welcome to the world of ranking."
Google will so zeigen, dass es täglich neue Herausforderungen zu bewältigen hat. Laut Blogpost sind 20 Prozent aller Suchanfragen bisher noch nie gestellt worden und für Google neu. Dennoch soll die Suche passende Ergebnisse liefern und dem Nutzern fragen beantworten. Dazu wertet Google verschiedenes aus und die Signale für die Auswertung ändern sich ständig. Durchschnittlich werden jeden Tag eine oder zwei kleine Änderungen an der Suche vorgenommen.
Weiter heißt es, dass es eine schwere Aufgabe sei, eine Suchmaschine zu betreiben. Mit der eine Regierung nicht fertig werden würde. Google will verdeutlichen, dass man die Ergebnisse nicht manipuliert, um zum Beispiel einen Konkurrenten auszuschließen, sondern die Nutzer stehen im Mittelpunkt, da diese sehr schnell relevante Ergebnisse sehen möchte.
Als weiteres Beispiel nennt man die Suche nach search engine. Hier ist Google nicht unter den zehn ersten Ergebnissen. Davor findet man bspw. Bing, Alta Vista, Wolfram Alpha oder Ask.
6 Kommentare:
| Forum
Also vielleicht bin ich zu Blöd, aber vor allem den 2. Absatz checke ich überhaubt nicht.
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Es beschreibt die Aufgabe, die an die Suchmaschine gestellt wird.
Zunächst soll es die Antwort auf Frage in praktisch kaum wahrnehmbarer zeit zur Verfügung stellen.
Dann soll die Antwort in einem relativ winzigem Ausschnitt dargestellt werden, also heißt es, man muss möglichst zusammen fassen was man gefunden hat.
Zuletzt muss man dann auch versuchen bei Synonymen zu Unterscheiden, was der Nutzer dann wohl wissen will. Was genau mit dem Zuspät gemeint ist, kann ich nicht so genau sagen.
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Zunächst soll es die Antwort auf Frage in praktisch kaum wahrnehmbarer zeit zur Verfügung stellen.
Dann soll die Antwort in einem relativ winzigem Ausschnitt dargestellt werden, also heißt es, man muss möglichst zusammen fassen was man gefunden hat.
Zuletzt muss man dann auch versuchen bei Synonymen zu Unterscheiden, was der Nutzer dann wohl wissen will. Was genau mit dem Zuspät gemeint ist, kann ich nicht so genau sagen.
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Flyingmana, man kann sich das so vorstellen, dass eine Suchanfrage mehrere Unterfragen an das "Backend" generiert, die in X Millisekunden davon zu beantworten sind. Läuft diese Zeit ab, werden mögliche Antworten nicht mehr berücksichtigt.
Statt dessen wird etwa die Seite aufgebaut und (ganz) zurückgegeben.
Als Alternative kann man sich eine Seite vorstellen, die erstmal angezeigt wird, jedoch mehrere XmlRpc/"AJAX" zur Folge hat, deren Ergebnisse die ursprüngliche Seite um Elemente ergänzen.
Siehe auch Facebooks 'Bigpipe' sowie "synchroner ~" ./. "asynchroner Seitenaufbau".
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Statt dessen wird etwa die Seite aufgebaut und (ganz) zurückgegeben.
Als Alternative kann man sich eine Seite vorstellen, die erstmal angezeigt wird, jedoch mehrere XmlRpc/"AJAX" zur Folge hat, deren Ergebnisse die ursprüngliche Seite um Elemente ergänzen.
Siehe auch Facebooks 'Bigpipe' sowie "synchroner ~" ./. "asynchroner Seitenaufbau".
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Kleine Reisebüros fliegen reihenweise aus dem Index und Google AdWords will sie auch nicht mehr haben. Es werden nur noch die "großen Platzhirsche" bevorzugt. Das ist aber natürlich keine Manipulation der Suchergebnisse - nur eine natürlichen Auslese der Google Inc.
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26. Februar 2010, 21:47 Uhr
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