Google gab heute die Übernahme von AdMob bekannt. Das Unternehmen zahlt für das Startup 750 Millionen $ (rund 500 Millionen €). Google erhofft sich so bessere Werkzeuge für mobile Werbung zu entwickeln.
Google will dadurch sowohl Werbetreibenden als auch Publishern neue Möglichkeiten geben und das eigene Know-How stärken. Susan Wojcicki, Vice President of Product, schreibt in der Ankündigung, dass mobile Werbung ein großes Potenzial hat und noch jung sein. AdMob habe aber gezeigt, dass man beträchtliche Erfolge erzielen kann.
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Kategorie: News, Google AdSense/AdWords Tags: übernahme, admob
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6 Kommentare:
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Ja, in diesem Fall geht es ja oft darum, in einem bestimmten Bereich zu expandieren, nicht darum Konkurenz aus zu schalten.(wie ich es bei der Übernahme von Doubleclick oder wie das Werbeunternehmen hieß vermute)
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Wenn AdMob endlich aufhört mir auf meinem G1 christliche Propaganda zu servieren, bin ich darüber sehr glücklich.
Man stelle sich eine "Allah rules!" oder "Atheismus ist die einzige Wahrheit"-Werbung vor. Christen würden Amok laufen. Gleiches Recht für alle.
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Man stelle sich eine "Allah rules!" oder "Atheismus ist die einzige Wahrheit"-Werbung vor. Christen würden Amok laufen. Gleiches Recht für alle.
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Zitat:
Gleiches Recht für alle.
Wieso?
Es herrscht in Deutschland gleiches Recht für alle...
...jedenfalls bei der Meinungsfreiheit.
Ansonsten würden in Deutschland keine Busse rumfahren auf denen steht:
"Es gibt mit an sicherheit grenzende Warscheinlichkeit keinen Gott."
...wenn das keine Propaganda ist...
Zitat:
Christen würden Amok laufen.
Noch son intelligenter Ausspruch ;)
Ich denk mal das war im übertragenen Sinne gemeint, oder?
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Zitat von Cedrik
Zitat:
Gleiches Recht für alle.
Wieso?
Es herrscht in Deutschland gleiches Recht für alle...
...jedenfalls bei der Meinungsfreiheit.
Ansonsten würden in Deutschland keine Busse rumfahren auf denen steht:
"Es gibt mit an sicherheit grenzende Warscheinlichkeit keinen Gott."
...wenn das keine Propaganda ist...
Zitat:
Christen würden Amok laufen.
Noch son intelligenter Ausspruch ;)
Ich denk mal das war im übertragenen Sinne gemeint, oder?
"Es gibt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen Gott" ist keine Propaganda. Das ist eine Tatsache. Ist mir nach wie vor völlig unverständlich, wie man zu der gegenteiligen Annahme kommen kann.
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09. November 2009, 21:46 Uhr
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