Apps

Wie die Los Angeles Times gestern berichtet, erwägt die Stadt den Umstieg auf Google Apps. Damit würden auch Polizeidaten bei Google in der "Cloud" gespeichert werden.

Am kommenden Dienstag soll ein Fünfjahresvertrag vom zuständigen Komitee des Stadtrats geprüft werden. Der Vertrag hat ein Volumen von circa 7,25 Millionen US-Dollar.

Laut einem Sprecher soll das E-Mail-System der Stadt Los Angeles noch aus den Zeiten des Pac-Man stammen. Wegen der Polizeidaten wartet die Stadt noch auf die Freigabe durch das kalifornischen Justizministeriums.

Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die Mail-Accounts einiger Twitter-Mitarbeiter geknackt wurden. Auch Twitter setzt Google Apps ein. Laut Twitter war aber nicht Google schuld, sondern die Mitarbeiter hatten zu schwache Passwörter.

[futurezone, thx to: jonas]
Verfasst von Pascal am 18. Juli 2009, 09:35 Uhr | 4112 mal gelesen
Kategorie: News, Google Apps Tags: google-apps
oneview - das merk ich mir! ShortNews

2 Kommentare: | Forum

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Khamelion sagt: Alle Kommente anzeigen Profil anzeigen
18. Juli 2009, 12:26 Uhr
Da sage ich mal mehr Transparenz für Google in LA :P
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das ist extrem :-| Wenn Behörden beim Dattensammler #1 ihre Sachen abgelegen... Prost Mahlzeit.. obwohl... die Mails die dort ausgelagert werden sind ja glücklicherweise keine extrem wichtigen...
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