Barack Obama (81.800.000)
Wir Amerika hat seinen neuen Präsidenten und der (gefühlt) längste Wahlkampf der Geschichte ist endlich vorbei. Glückwunsch Mr. Obama ;-)
Verfasst von Jens am 05. November 2008, 06:25 Uhr | 3208 mal gelesen
Kategorie: Google des Tages Tags: -
oneview - das merk ich mir! ShortNews Trackback

12 Kommentare: | Forum

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Leider, weder "Wir" noch "Amerika", sondern schlicht die "USA", auch bekannt als "Vereinigte Staaten von Amerika" haben einen neuen Präsidenten.
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Ja das ist mir schon klar ;-)
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ausserdem isses ncih nur gefühlt der längste wahlkampf sondern definitiv der längste...2 volle jahre gabs noch nie.
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Das war nicht nur der längste Wahlkampf, sondern auch eine der längsten Nächte die ich gestern erleben durfte. Das Wachbleiben hat sich aber gelohnt, spannender als so mancher Krimi, auch wenn sich die Tendenzen schon recht früh bestätigt haben. Mal sehen ob die USA jetzt ihren geforderten Change bekommen.
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stadtjunge sagt: Alle Kommentare anzeigen
05. November 2008, 16:37 Uhr
Die Wahl war wirklich spannend. Habe das Szenario seit heute morgen ab ca. 4 Uhr mitverfolgt. Die Freude war umso größer!

Ich bin gespannt und voller Hoffnung, dass er den verbockten Mist von George wieder gerade biegt. Endlich die Truppen abziehen, Geld in Solarenergie pumpen und etwas für das Gesundheits- & Bildungssystem machen.

Ihm traue ich mehr zu, als dem optisch wirkenden gelifteten McCain. "Seht mich an, ich war im Vietnam. Ich bin ein Held... Muhaha!" Und erst die Trulla an seiner Seite. >.
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Blablablablabla sagt: Alle Kommentare anzeigen
05. November 2008, 20:03 Uhr
Interessant, wie die deutschen Medien wieder live über Auslandsangelegenheiten informieren. Stattdessen sollte es mal lieber eine neutrale Berichterstattung in Deutschland geben... lieber mal im eigenen Land aufräumen, als zu anderen Ländern zu blicken.
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@stadtjunge: Wie alle bin auch ich großer Hoffnung was Barack Obama angeht. Er hat große Pläne, muss aber leider auch einen Haufen Probleme ausbaden die andere vor seiner Haustür abgeladen haben. Bush hinterlässt ihm ein tiefverschuldetes, zerrissenes Land. Aber vor allem ist Obama ein Mann des Ausgleiches, der die Multipolarität der modernen Welt versteht und so wird es ihm definitiv gelingen neue Brücken zu errichten, die dann auch dringend nötig sein werden um die großen Probleme dieses Jahrhunderts anzugehen. Und für uns alle sicherlich auch sehr positiv ist, dass Obama ein natürliches Verständnis für Technologie- und Internetfragen hat. Hier sind also keine uninformierten Entscheidungen zu erwarten, zumal er im Gegensatz zu McCain auch immer ein Verfechter der Netzneutralität war.

@Blablablablabla: Die Wahl des US-Präsidenten ist keine Auslandsangelegenheit, sondern ein Weltereigniss das uns alle in den nächsten Jahren prägen wird. Was genau hast du an den deutschen Medien denn zu kritisieren? Klar sind manche Zeitungen und Fernsehsender grauenvoll, aber alle? Ich habe eher den Eindruck das wir damit noch ganz glücklich sein können. Hast du z.B. schon mal Fox News gesehen? Das nenne ich Bias. Sowas extremes gibt es in Deutschland eigentlich nicht.
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stadtjunge sagt: Alle Kommentare anzeigen
06. November 2008, 07:13 Uhr
Ich denke auch, dass Obama das ein oder andere Ruder reißen wird. Aber nach der Schuldenverdopplung usw. wird das Ganze, wie er selbst sagte, länger als eine Präsidentschaftsperiode dauern.

Was Deutschland angeht: Während der Wahl war ich sehr von der Euphorie begeistert. Diese Organisation dahinter, die Menschen.. ganz anderes Temperament. Alleine die Wahlplakate sahen im Gegensatz zu Deutschland traumhaft aus.

Apropos Deutschland. Ich könnte jedes Mal kotzen, wenn ich mir die Politiker ansehe. Kurz nach Obama's Rede wurde die grüne Eule eingeblendet. Ein grauenhafter Moment war es. Ich war wach und das war das einzige Vorteil.

Liebe Frau Merkel,
wissen sie, ihr Bundestag ist der reinste Affen-Zirkus. Zu Weihnachten würde ich sogar ein paar Abstriche machen, wenn sie endlich mal Ruhe in den Stall bringen könnten.

Als Kind interessierte ich mich für die Politik, weil es mir wichtig erschien. Seit min. 10 Jahren fehlt mir jeglicher Ernst und jegliche Sympathie für sie und den restlichen anderen Haufen wie die Grünen Weltverbesserer und braunen Hinterwäldler.

Wie ich es satt habe und mich schäme. Leute, die Sackkarre ist noch nicht tief genug im Schlamm. Tiefer, tiefer!

Liebe Grüße,
dein stadtjunge

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Ich werde George Bush vermissen.
Er war ein großartiger Präsident in einer sehr schwierigen Zeit... jetzt aber willkommen Barack Obama! God bless America.
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@CA: Nur weil es mich interessiert:
1. War das ernst gemeint ?
2. Was war denn an George W. Bush so großartig ?
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klaus, genau dasselbe habe ich mich auch gefragt.
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Desweiteren Frage ich mich übrigens auch noch, warum George Bush eine schwierige Zeit hatte - Obama wird eine schwierige Zeit haben (wegen Finanzkrise) - George Bush hat sich seine probleme selbst hergestellt.

Oder meinst du damit jetzt Krieg gegen den Terrorismus ? Blutrache ?
Auch das hat Bush selbst gemacht.
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