https://www.youtube.com/watch?v=PzVhF7RAXVI
In diesem Video werden in Form einer Urlaubsplanung verschiedene Google Maps Features vorgestellt.
Diese sind zum Beispiel:
-MyMaps
-veränderte Route
-Bewertungen von Hotels oder anderen Orten
Tag: 19. Februar 2008
* Spain - Catalonia - including Barcelona; Valladolid, Leon, Burgos, Avila, Segovia, Salamanca, Andalucia, Cataluña, San Sebastian, Bilbao, Pamplona, Vitoria-gasteiz, Córdoba, and Gijon * England - Kent, Norfolk * France - Tours * Brazil - São Paulo * USA o Ohio, US - New state-wide coverage o Connecticut, US - New state-wide coverage o Portland, Oregon, US o Deleware, US - Updated imagery o Nevada, US - Some new areas o New Jersey, US - Many areas updated o California, US - Areas east of LA have been updated, San Francisco o Philadelphia, PA, US - The entire metro area o Salt Lake City Area, UT, US - City and surrounding area (including ski mountains - now summertime) o Denver, CO, US o Virginia, US - Norfolk, Newport News o Hawaii, US - Mona Kea (observatory now visible), Maui, Kauai * Canada - Woodstock, Ontario; Vancouver (suburbs, not city) * Norway - Oslo * Iceland - Reykjavik * Russia - Parts of St. Petersburg * Belgium - around Brussels * Denmark - Roskilde * Azores - Terceira (the whole island), São Miguel (the whole island) * Australia - Sydney and surrounding areas (large area to northeast) * Romania - Bucharest * New Zealand - AucklandSchade, meine Heimatregion Unterfranken hat immer noch sehr alte Bilder :( [Google Earth Blog] Ergänzung: » Lat Long: Where in the world is...

Um einen Text zu übersetzen, müsst ihr ihn einfach nur markieren und im Kontextmenü "Translate..." auszuwählen. Darauf hin wird der Text innerhalb des Kontextmenüs übersetzt (was nur bei sehr kurzen Texten hilft). Da der Text zumeist nicht in das Kontextmenü passt, öffnet ein Klick auf das Menü einen neuen Tab mit der kompletten Übersetzung von Google Translate. Über einen weiteren Menüpunkt im Kontextmenü kann die standardmäßige Übersetzung eingestellt werden. Noch interessanter wird es, wenn der Text sich nicht auf der eigentlichen Webseite sondern in einem Eingabefeld befindet. Dann kann der Text nicht nur übersetzt, sondern auch ersetzt werden - durch die Übersetzung. Dadurch kann man zum Beispiel eine Mail schreiben und diese dann vor dem absenden komplett übersetzen lassen - angenommen dass man den daraus entstehenden Wortsalat wirklich versenden möchte ;-) Ist wirklich ein nützliches Tool, sowas sollte Google endlich standardmäßig in die Google Toolbar einbauen. » gTranslate installieren [Google OS]
Heute vormittag war Google in der Schweiz in der Zeit von 10:15 bis 11:00 fast komplett nicht erreichbar. Der Ausfall - ausgelöst durch die Kappung eines Glasfaserkabels in Zürich - betraf nur Google und nur Kunden der Swisscom. Weder Google noch Swisscom sollen die Schuld an dem Ausfall tragen. Die interessante Frage ist, warum war nur Google und das nur bei Swisscom-Kunden nicht erreichbar? Hat Google ne eigene Leitung bei Swisscom?
[20 Minuten, thx to: robs]
Laut einer aktuellen Studie von Google Research nimmt die Verbreitung von Würmern, Trojanern und ähnlicher Schadsoftware über das Internet immer mehr zu - und das nur wegen längst bekannter Sicherheitslücken. Millionen von Webseiten und eMail-Servern tragen unwissentlich zur Verbreitung solcher Software oder Spam-Mails bei ohne es zu wissen. Das schlägt sich natürlich auch auf Googles Suchergebnisse nieder: In jeder hundertsten Websuche findet sich mindestens ein Link zu einer solchen Seite wieder.
Besonders chinesische Webmaster machen sich nicht all zu viele Gedanken um ihre Sicherheitssysteme und betreiben somit ein Paradies für solche Schadsoftware. 67% aller Schadsoftware wird in China gehostet und wird zu 64% über chinesische Seiten vertrieben. Auf Platz 2 folgt die USA mit je 15% in beiden Bereichen. Deutschland hält sich mit 1% Hosting und 2% Verbreitung aber auch in den Top10.
Mehr als 38% aller infizierten Server nutzen veraltetete Software von Apache bzw. eine alte PHP-Version mit Sicherheitslücken. Durch ein einfaches Updates könnte das ganze unterbunden werden - aber anscheinend interessieren solche Studien niemanden. Viele Webseiten verbreiten Schadsoftware oder zumindest Links dazu unwissentlich durch von Hackern eingebaute iFrames die niemandem einfallen. Das liegt teils an unsicherer Software, teils an 123abc-Passwörtern und teilweise natürlich auch an Webseiten die jeden HTML-Code ungeprüft von ihren Usern annehmen und veröffentlichen.
Mittlerweile finden sich bei 1% aller Suchergebnisseiten mindestens ein Link zu einer Seite die Schadsoftware verbreitet oder zumindest verlinkt. Der Trend ist leider sehr stark ansteigend, in den letzten 10 Monaten hat sich diese Zahl verdreifacht.
Google kann gegen die eigentliche Verbreitung nicht viel tun, ist aber immerhin darum bemüht Links zu solchen Seiten entweder nicht im Index zu führen oder den Besucher vor dem aufrufen der Seite zu warnen. Wenn aber immer mehr Seiten zur Verbreitung beitragen muss bald vor dem Besuch des halben Webs gewarnt werden... Grund genug für alle Chinesen endlich ihre Software upzudaten ;-)
» Studie von Google [PDF]
[heise]