CheckOut

Bereits seit einigen Wochen hat Google bekannt gegeben, dass für Spenden an Non-Profit Organisationen keine Gebühren im Google Ceckout System anfallen. Damit ist dieser Dienst sicher interessanter als PayPal, die unserer Kenntnis nach auch bei Spenden eine Gebühr für jeden eingehenden Betrag erhebt. Organisationen wie die Wikipedia könnten bei Speendenaktionen darauf zurückgreifen und diese Gebühren einsparen.


Google Checkout
ist das Google eigene Bezahlsystem, mit dem Transaktionen im Web leichter und sicherer durchgeführt werden können. In Deutschland ist dieser Dienst noch nicht gestartet worden.

Im Finanzbericht der Wikipedia für 2006 steht, dass 45000 US-Dollar für PayPal-Gebühren ausgegeben wurden. Wir können davon ausgehen, dass das bestimmt noch mehr wird, wenn mehr Leute spenden. Warum nutzt die Wikipedia nicht Google Checkout ?

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Das Angebot ist zur Zeit bis 2009.

Google bietet seit September '07 bei YouTube für Nonprofit Organisationen kostenfreie Werbung an.

Offizielle Ankündigung auf dem Google Ckeckout Blog
Verfasst von Stefan Zwierlein am 16. November 2007, 19:17 Uhr | 4386 mal gelesen
Kategorie: News, Google-Services Tags: google-checkout, nonprofit
oneview - das merk ich mir! ShortNews

3 Kommentare: | Forum

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Zitat:
Warum nutzt die Wikipedia nicht Google Checkout ?


Ganz einfach: Da Google nur das unsichere Zahlungsmittel Kreditkarte akzeptiert.

Und versuche mal in Deutschland große Akzeptanz für Kreditkartenzahlungen im Internet zu kriegen, das wird sehr schwer. Paypal hat durch Prepaid oder ELV einen großen Vorteil (weswegen ich auch nur bei Paypal und nicht bei Checkout angemeldet bin).

Google müsste endlich mal ELV in Deutschland einführen!

Deswegen ergibt sich auch, warum Wikipedia nicht auf Checkout setzt: In Deutschland würde nur noch ein minimaler Teil derer spenden, die jetzt mit Paypal (Prepaid/ELV) spenden.
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Ich habe ja nicht gefordert, das als auusschließliches Zahlungssystem für Wikipedia Spenden einzuführen, sondern es zusätzlich überhaupt erst einmal anzubieten, natürlich erst mal in den USA. Da es dem Betreiber im Gegensatz zu PayPal nichts kostet sollte das ja kein Problem sein und letztendlich werden es dann die Benutzer und Spender entscheiden, welches System sie verwenden.
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Ja der Meinung bin ich auch. Warum nicht 2 oder 3 Systeme anbieten. Ich mag PayPal z.B. nicht. PayPal ist definietiv Käufer Freundlich, aber wehe man ist mal derjenige der Verkauft hat und der Kunde behauptet er hätte seine Ware nicht bekommen. *Seufz*
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